Vergleich Private Krankenversicherung

Jeder Mensch hat andere Bedürfnisse und Vorstellungen. Als Spezialist für private Krankenversicherung und Krankenzusatzversicherung liegt es uns am Herzen, unsere Kunden zufrieden zu sehen. Deshalb bieten wir Produkte von ca 40 Anbietern mit ca. 3500 Tarifen an.  So ist sicher für jedes Bedürfnis etwas Passendes dabei.

Die beiden Versicherungssysteme GKV und PKV unterscheiden sich in vielen Bereichen grundsätzlich voneinander. Besonders gesetzlich Versicherte haben es in den letzten Jahren immer wieder zu spüren bekommen. Die GKV hat ein Geldproblem. Das bedeutet für die Versicherten, höhere Beiträge, höhere Zuzahlungen, weniger Leistung. Die PKV finanziert sich nach einem ganz anderen System. Und kann daher ihren Versicherten mehr bieten.

Die Beiträge werden so kalkuliert, dass die entstehenden Versicherungsleistungen und die eingehenden Versicherungsbeiträge in einem Gleichgewicht sind – und zwar über die gesamte Vertragslaufzeit gesehen.

Die Beiträge der privaten Krankenversicherung richten sich nach

  • den im Versicherungsvertrag vereinbarten Leistungen,
  • dem Eintrittsalter, Geschlecht der versicherten Person
  • dem Gesundheitszustand zu Beginn der Versicherung
Darüber hinaus werden die Beiträge nach dem sogenannten Anwartschaftsdeckungsverfahren kalkuliert. Dies bedeutet: Die Prämien, welche die Versicherten in den ersten Jahren zahlen, sind höher als der tatsächliche Leistungsbedarf. Die Beitragseinnahmen werden demnach an­ fänglich nur zum Teil als Leistungen ausgegeben. Ein wesentlicher Beitragsanteil wird verwandt, um Alterungsrückstellungen zu bilden.Die Bildung von Alterungsrückstellungen ist sinnvoll, weil das Krankheitsrisiko und somit die Versicherungsleistungen im Alter steigen.

Beispiel Altersrückstellung in der PKV:

80­jährige beanspruchen etwa 15­mal so hohe Versicherungsleistungen für Arznei­mittel wie 30­jährige. Auch die beanspruchten Krankenhausleistungen steigen vom 30. bis zum 80. Lebensjahr um das Zehn­ bis Zwölffache. Die Alterungsrückstellungen sorgen dafür, dass der hochwertige private Krankenversiche­rungsschutz auch im Alter bezahlbar bleibt. Sie stellen sicher, dass die Prämien, welche die Versicherten im Alter zahlen müssen, wesent­lich niedriger sind als die Leistungen, die sie erhalten

Leistungsgarantie der PKV

Die PKV ist eine Individualversicherung. Das bedeutet: Der Versicherungsnehmer kann aus einem reichhaltigen Tarifangebot wählen – und so Gegenstand und Umfang der Leistungen selbst bestimmen. Mit dem Abschluss wird die Versicherung dann vertraglich vereinbart. Es gilt die dauernde Erfüllung des vertraglich ver­einbarten Versicherungsschutzes. Das heißt: Zugesagte Leistungen können nicht von einer Seite geändert werden. Dieser Grund­satz ist in der PKV ein zentrales, gesetzlich verankertes Prinzip. Er begründet die Leis­tungsgarantie der PKV und hebt die PKV von der GKV ab.

Kostenerstattungsprinzip der PKV

Im Gegensatz zum Sachleistungsverfahren der GKV funktioniert das Kostenerstattungsverfah­ren der PKV wie folgt: Der Versicherte hat als Patient einen Behandlungsvertrag mit dem Arzt sowie einen Versicherungsvertrag mit dem Ver­sicherer. Der Arzt fordert daher die Kosten für seine erbrachten Leistungen beim Versicherten ein (sogenannter Vergütungsanspruch gegenü­ber dem Versicherten).

Der Versicherte wiederum fordert diese Kosten beim Versicherer ein (sogenannter Anspruch auf Kostenerstattung gegenüber dem Versicherer). Die Leistung des Versicherungsunternehmens besteht darin, dem Versicherten die Kosten für ärztliche Leistungen im vertraglich vereinbar­ten Umfang zu erstatten.

Sie möchten gerne von einer anderen PKV oder GKV zur privaten Krankenversicherung wechseln? Doch Sie sind nicht sicher, wann der nächste Kündigungstermin ist?

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Vergleich private Krankenversicherung & Krankenzusatzversicherung


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