PKV News | Map-Report Drei private Krankenversicherer mit der Höchstnote

PKV News | Map-Report Drei private Krankenversicherer mit der Höchstnote

Die Debeka bekam auch im aktuellen Map-Report 761 „Private Krankenversicherung: M-Rating“ die höchste Punktzahl. Ebenfalls die Höchstnote „mmm“ bekamen die DKV und die R+V. Für Angestellte (Beamte) gab es über die untersuchten Anbieter hinweg eine durchschnittliche Beitragserhöhung von 5,5 (2,0) Prozent im Bestand und von 7,3 (3,5) Prozent im Neugeschäft

Die Debeka bekam auch im aktuellen Map-Report 761 „Private Krankenversicherung: M-Rating“ die höchste Punktzahl. Ebenfalls die Höchstnote „mmm“ bekamen die DKV und die R+V. Für Angestellte (Beamte) gab es über die untersuchten Anbieter hinweg eine durchschnittliche Beitragserhöhung von 5,5 (2,0) Prozent im Bestand und von 7,3 (3,5) Prozent im Neugeschäft

Debeka, DKV und R+V mit der Höchstnote Hinter den drei Anbietern Debeka, DKV und R+V mit der Höchstnote „mmm“ für „langjährig hervorragende Leistungen“ erlangte die Allianz – insbesondere aufgrund einer moderaten Bestandsbeitrags-Entwicklung bei leichten bilanziellen Schwächen – auf Anhieb die Note „mm“, die für „langjährig sehr gute Leistungen“ an insgesamt acht Gesellschaften vergeben wurde. 

5,5 Prozent Beitragserhöhung für Angestellte

Bei der Beitragsentwicklung in den Beispielrechnungen des Angestellten von 2010 auf 2011 zeigte sich über alle untersuchten Gesellschaften hinweg eine durchschnittliche Steigerung von 5,5 Prozent im Bestandsgeschäft, was einem Rückgang um 1,7 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr entspricht.

Die größte Anhebung hat mit 16,4 Prozent den Angaben zufolge die Provinzial Kranken vorgenommen, was dem höchsten Wert in den Map-Report-Untersuchungen seit 2004 entspreche. Knapp dahinter folgt die Debeka mit einem Plus von 14,1 Prozent. Auch bei der Alten Oldenburger und der HUK-Coburg fiel die Erhöhung mit 10,9 beziehungsweise 10,6 Prozent in etwa doppelt so hoch aus wie im Durchschnitt.

Während Concordia, DEVK, DKV und Signal ihre Kunden mit Beitragserhöhungen verschont haben, sattelte die Allianz nur vergleichsweise geringe 0,75 Prozent drauf, heißt es im Map-Report weiter. Die restlichen Teilnehmer hätten die Beiträge um drei bis fünf Prozent erhöht, also „vergleichsweise moderat und durchaus im Rahmen der gestiegenen Leistungsausgaben der Branche.

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