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admin, Autor bei Vergleich private Krankenversicherung (PKV) - Seite 2 von 17

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Ins Einzelzimmer auch ohne Chefarzt

Die DKV bietet eine Versicherung an, mit der gesetzlich Versicherte im Krankenhaus im Ein- oder Zweibettzimmer liegen können. Wer die Versicherung abschließen will, muss keine Gesundheitsfragen beantworten. Anders als bei üblichen stationären Ergänzungstarifen ist die Chefarztbehandlung nicht inbegriffen.

„Diese Versicherung richtet sich an Menschen, denen die gesetzlich vorgesehene Behandlung im Krankenhaus ausreicht und die einfach in Ruhe gesund werden wollen. Da ist die Unterbringung ein wichtiger Punkt“, erklärt DKV-Vorstand Hans Josef Pick. Der Kunde verzichtet bewusst auf die Chefarztbehandlung und kann so das Einzelzimmer preiswert und ohne Gesundheitsprüfung versichern. Damit bringt die DKV eine neuartige stationäre Zusatzversicherung auf den Markt, die völlig auf Gesundheitsfragen verzichtet.

Nach Erkenntnissen der DKV haben vor allem Frauen und junge Menschen im Krankenhaus Einschlafprobleme, wenn fremde Patienten im gleichen Zimmer liegen. Etwa ein Drittel der Menschen im Mehrbettzimmer beklagt zudem die mangelnde Diskretion bei der Visite. „Da ist es wohltuend, ein ruhiges Zimmer für sich zu haben oder nur mit einem Patienten zu teilen“, sagte Pick. Wenn das Krankenhaus die gewünschte Unterbringung nicht zur Verfügung stellt, erhält der DKV-Kunde ein Ersatz-Krankenhaustagegeld von 50 Euro, wenn ein Einbettzimmer versichert ist, und 25 Euro, wenn ein Zweibettzimmer versichert ist. Das neue Angebot ist deutlich preiswerter als eine gängige stationäre Zusatzversicherung mit Chefarztbehandlung.

Die Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB) der neuen Ergänzungstarife sind bewusst einfach und verständlich formuliert. Damit stehen sie ganz im Zeichen der ERGO Klartextinitiative.

Quelle: // ERGO Versicherungsgruppe AG (2012)


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Allianz startet mit betrieblicher Krankenversicherung

Die Allianz Deutschland bietet ab sofort spezielle Krankenversicherungslösungen an. Arbeitgeber können nun für ihre Angestellten bei der Allianz Privaten Krankenversicherung (APKV) betriebliche Krankenzusatzversicherungen (bKV) abschließen. Mit einer bKV für Mitarbeiter können sich gerade mittelständische Unternehmen in Zeiten des Fachkräftemangels beim Wettbewerb um die besten Köpfe als attraktiver Arbeitgeber präsentieren. Dabei dient die Versicherung Angestellten wie Unternehmen gleichermaßen: Die Mitarbeiter schließen Versorgungslücken und erhalten bei der bKV sofortigen Versicherungsschutz. Arbeitgeber können von motivierten Angestellten und weniger Arbeitsausfällen aufgrund von Krankheit profitieren.

Ehemalige Mitarbeiter können den Versicherungsschutz privat weiterführen

Innerhalb der betrieblichen Krankenversicherung der Allianz stehen Arbeitgebern sieben kombinierbare Tarifbausteine zur Auswahl. Ein Vorsorgebaustein erstattet die Kosten von Vorsorgeuntersuchungen, ebenso gibt es Module für Zahnersatz, Zahnvorsorge und -behandlung oder Krankentagegeld. Versicherungsbausteine, die für Behandlungen beim Heilpraktiker oder für Sehhilfen aufkommen, sowie eine Reisekrankenversicherung runden die Angebotspalette ab. Möchte ein Unternehmen die bKV anbieten, muss es mindestens zehn Mitarbeiter im gleichen Tarif versichern. Die Gesundheitsprüfung und Wartezeiten entfallen, der Arbeitgeber trägt nur die Namen der zukünftigen Versicherten in eine elektronische Liste ein und sendet diese an die Allianz. Die Mitarbeiter erhalten dann eine Bestätigung über ihren Versicherungsschutz. Die gesamte spätere Leistungsabwicklung erfolgt direkt zwischen der Allianz und den Angestellten. Falls ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt oder in Rente geht, meldet ihn der Arbeitgeber formlos ab, die APKV informiert die versicherte Person. Der ehemalige Mitarbeiter kann seinen Versicherungsschutz dann privat weiterführen.


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Ausgaben in der PKV höher gestiegen als in der GKV

Die Arzneimittelausgaben je Versicherten erhöhten sich in der PKV von 2009 zu 2010 um 2,2% und damit mehr als in der GKV (1,0%). Dabei stehen den steigenden durchschnittlichen Arzneimittelausgaben stehen sinkende Verordnungszahlen gegenüber. Verordnungszuwächse zeigen vor allem kardiovaskuläre Medikamente sowie Magensäurehemmer. Sinkende Verordnungszahlen konnten bei Erkältungsmittel, Antibiotika und homöopathischen Medikamenten eruiert werden. Das ergab eine aktuelle Studie des Wissenschaftlichen Instituts der PKV (WIP).

So verteilen sich die Ausgaben:

Die PKV verzeichnete im Jahr 2010 Arzneimittelausgaben in Höhe von 2,41 Mrd. Euro. Dies sind 11,4% aller Leistungsausgaben. In der GKV lagen die entsprechenden Ausgaben bei 30,18 Mrd. Euro, was einem Anteil von 18,7% entspricht. Sowohl in der PKV als auch in der GKV weist der Bereich „Krankenhaus“ die höchsten Ausgaben auf. Für die PKV entstanden hier im Jahr 2010 Leistungsausgaben in Höhe von 6,43 Mrd. Euro. Dies entspricht einem Anteil an den Gesamtausgaben von 30,3%. Deutliche Unterschiede zwischen PKV und GKV sind sowohl bei der ambulanten Behandlung als auch bei Zahnleistungen ersichtlich. Während niedergelassene Ärzte in der GKV 16,4% der Leistungsausgaben verursachen, sind sie in der PKV für 24,7% aller Ausgaben verantwortlich. Bei Zahnärzten stehen 15,1% Ausgabenanteil in der PKV 8,8% in der GKV gegenüber. Alle Angaben entstammen der Studie „Arzneimittelversorgung der Privatversicherten 2010 – Zahlen, Analysen, PKV-GKV-Vergleich“ des WIP.

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PKV News – Wer kommt für die Pflegekosten auf?

Es sind nicht mehr nur die Eltern, die für den Unterhalt ihrer Kinder aufkommen. Oft ist es im Alter andersherum. Und so stehen viele Familien vor der Frage, wie sie die Pflege ihrer Angehörigen dauerhaft finanzieren können. Das neue Familienpflegezeitgesetz bietet hierfür nur eine mittelfristige Lösung. Wenn ein Familienmitglied zum Pflegefall wird, haben Angehörige mehrere Möglichkeiten. Eine Private Pflegeversicherung hilft bei hohen Kosten. Es besteht außerdem die Möglichkeit, pflegebedürftige Angehörige für eine Dauer von zwei Jahren selbst zu betreuen und dafür die Arbeitszeit zu verringern. Dies ist allerdings mit deutlichen finanziellen Einbußen verbunden.

Pflegeversicherung übernimmt meist nur 50%

Was erschreckend viele Deutsche nicht wissen: Werden die Eltern pflegebedürftig und können sie nicht selbst für ihre gesundheitliche Versorgung aufkommen, werden die Kinder zur Kasse gebeten. Die Kosten sind mit rund 3.000 Euro im Monat (Pflegeplatz der Stufe III) sehr hoch, die Pflegeversicherung übernimmt meist nur einen Anteil von 50%.

Im Pflegefall der Eltern müssen Kosten übernommen werden

Laut einer aktuellen Umfrage weiß jeder fünfte Deutsche nicht, dass er bei einem Pflegefall der Eltern Kosten zu übernehmen hat. Nur 2% der Befragten sind sich sicher, in dem Fall Kosten in unbegrenzter Höhe leisten zu müssen. Der überwiegende Teil von 55% ist der Meinung, nur im Rahmen seiner Möglichkeiten zur Kasse gebeten zu werden. Weitere 23% der Teilnehmer meinen, dass nur wohlhabende Personen bezahlen müssten.

>> Pflegecheck – Brauchen Sie eine Pflegeversicherung?

Quelle: AssCompact

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Privaten Krankenversicherungen laufen die Mitglieder davon

Die privaten Krankenversicherer verlieren Tausende Mitglieder. Vor allem hohe Beiträge und mangelnde Leistung drängen die Versicherten zum Wechsel.

Immer mehr Menschen verlassen die private Krankenversicherung. Nach neuesten Zahlen des PKV-Verbands wechselten im vergangenen Jahr 159.400 Menschen von einer privaten in eine gesetzliche Krankenversicherung. Das ist der höchste Wert in den vergangenen fünf Jahren. Im Jahr 2010 kamen noch rund 153.000 Menschen von der PKV in eine gesetzliche Kasse, 2009 waren es sogar nur 146.500.

Private Krankenversicherer: Privatpatienten suchen nach Alternativen

Damit bestätigen sich Äußerungen von Vertretern der gesetzlichen Krankenkassen, die im Januar von einer erhöhten Wechselbewegung aus der PKV gesprochen hatten. Die beiden größten Krankenkassen, die Techniker und die Barmer GEK, hatten Zahlen veröffentlicht, wonach 2011 mehr Privatversicherte zu ihnen kamen als noch 2010.

Unter dem Strich aber wechseln jedes Jahr nach wie vor mehr Menschen von einer gesetzlichen in eine private Krankenversicherung. Den PKV-Zahlen zufolge verließen vergangenes Jahr 235.700 Menschen ihre gesetzliche Kasse, um sich privat zu versichern. Im Ergebnis bekam die PKV dadurch 76.300 Mitglieder dazu – etwas mehr als noch 2010.

„Selbst nach Abzug aller Privatversicherten, die meist wegen zwingender Vorschriften in die Gesetzliche Krankenversicherung wechseln müssen, bleibt immer noch ein deutlicher Vorsprung zu Gunsten der PKV“, sagte Stefan Reker, Sprecher des PKV-Verbands „Welt Online“. Diese „Abstimmung mit den Füßen“ spreche eine deutliche Sprache.

Sein Kollege Florian Lanz vom Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen deutet die Zahlen anders: „Offensichtlich spricht es sich herum, dass die Gleichung ‚private Krankenversicherung ist gleich billiger und besser als die gesetzliche’ nicht stimmt.“

Kassen sollen Überschüsse an Versicherte auszahlen

Die Beitragsexplosionen bei der PKV und die Enttäuschungen der Privatversicherten über die Leistungen bei Billigtarifen seien die Gründe, weshalb immer mehr Menschen zur gesetzlichen Krankenversicherung wechselten. „Jeder Rückkehrer ist uns im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten willkommen“, sagte Lanz.

Der Wechsel zwischen den beiden Krankenversicherungssystemen ist praktisch unmöglich, es gibt in beide Richtungen zahlreiche gesetzliche Hürden. Zumindest in der Union wird inzwischen die Frage gestellt, ob die starren Grenzen zwischen den beiden Krankenversicherungssystemen noch zeitgemäß sind. „Es ist ziemlich offensichtlich, dass die private Krankenversicherung derzeit viele, teilweise existenzielle Probleme hat“, sagte der CDU-Gesundheitspolitiker Jens Spahn „Welt Online“.

Dazu zählten stark steigende Beiträge, die immer mehr Privatversicherte überforderten sowie Probleme mit Billigtarifen als Lockangebote. Außerdem würden gelegentlich zu hohe Provisionen für Neukunden bezahlt. Spahn erwartet, dass es „in den nächsten Jahren zwangsläufig eine Konvergenz hin zu einer einheitlichen Grundversorgung geben“ werde. Entscheidend sei, dass weiter Wettbewerb zwischen einzelnen Kassen herrsche. „Wir wollen auf keinen Fall die Einheits-AOK für alle.“

Spahn wiederholte seine Forderung an gesetzliche Kassen, ihre Milliardenüberschüsse in Form von Prämien an ihre Mitglieder auszuschütten. Er drohte damit, die Kassen zur Veröffentlichung ihrer Bilanzen zu zwingen. Bisher sollen die Kassen ab 2014 verpflichtet sein, ihre Bilanzen offenzulegen. Dies könne vorgezogen werden.

 

Quelle: welt de

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