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Reiseversicherung

Krankenzusatzversicherung – Zahl der Krankenrücktransporte gestiegen

Das deutsche Gesundheitssystem mag seine Schwächen haben, gehört aber dennoch zu den besten der Welt. Das wird den Patienten vor allem dann bewusst, wenn sie in einem anderen Land schwer erkranken oder einen Unfall erleiden. In einem solchen Fall kann es über Wohl und Wehe entscheiden, schnell in den Genuss der deutschen Versorgungsstandards zu kommen.
12.900 Mal hat der ADAC im vergangenen Jahr Krankenrücktransporte in die Heimat organisiert. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet das ein Plus von 6 Prozent. Der größte Teil dieses Anstiegs dürfte auf die stetig wachsende Auslandsreisetätigkeit der Deutschen zurückgehen.

Krankenrücktransport  wird im Regelfall nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen

Allerdings: Nicht alle, die wollen, können auch. Ein Krankenrücktransport ist äußerst kostspielig und wird im Regelfall nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Wer nicht Zehntausende Euro aus eigener Tasche zahlen kann, muss also mit der medizinischen Versorgung im Reiseland vorliebnehmen. Ein fachgerechter Rücktransport von den Kanarischen Inseln kann bis zu 45.000 Euro kosten, aus Fernost werden schon mal weit über 100.000 Euro fällig. Wer im Falle des Falles lieber im Heimatland medizinisch versorgt werden will, sollte rechtzeitig eine entsprechende Krankenzusatzversicherung abschließen.

Weitere Informationen & online Tarif-Vergleich zur Krankenzusatzversicherung finden Sie auf unserer Website www.finanzmanager24.de


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PKV News | Unisex | Beitragserhöhung private Krankenversicherung 2013

Private Krankenversicherung Unisex-Tarife

Augen auf beim Tarifwechsel

Durch den Verzicht auf zusätzliche Leistungen können privat Krankenversicherte bei einem Tarifwechsel Risikozuschläge leicht vermeiden. Da die neuen Unisex-Tarife viel Bewegung in den Markt bringen, sollten sich Frauen regelmäßig nach günstigen Angeboten beim eigenen Versicherer erkundigen. |  FTD am 27.11.2012 zum Artikel

Unisex-Tarife treiben PKV-Tarife für Männer in die Höhe

Private Krankenkassenversicherung, Unisex-Tarife treiben PKV-Tarife für Männer in die Höhe. Die Einführung der neuen Unisex-Tarife zum 21. Dezember 2012 macht die Private Krankenversicherung für Männer deutlich teurer. Um wieviel, sagt die Branche noch nicht. Wer ohnehin mit einem Wechsel liebäugelt, sollte sich sputen.  | FOCUS online am 18.11.2012 zum Artikel 

Neue Kalkulation sorgt für kräftigen Preisschub

Wegen der Umstellung auf Unisex-Tarife werden die Prämien in der privaten Krankenversicherung für Männer künftig deutlich steigen. Berichte über drohende Beitragsanhebungen für Bestandskunden weist die Branche zurück. |  FTD am13.11.2012 zum Artikel

Rabatte nicht nur für Parteimitglieder

Gruppenverträge gibt es in der privaten Krankenversicherung für viele Kunden. Interessant sind sie vor allem für Menschen mit Vorerkrankungen, weil die Gesundheitsprüfung weniger streng ist oder ganz wegfällt.  | FTD am 6.11.2012 zum Artikel

Beiträge PKV

Private Krankenversicherer müssen Beiträge erhöhen

Exklusiv Wegen der niedrigen Zinsen steigen die Tarife für Neukunden der privaten Krankenversicherung erheblich. Ab Dezember müssen sie bis zu zehn Prozent mehr bezahlen. Auch Bestandskunden müssen mit Preiserhöhungen wegen der Zinsflaute rechnen. | FTD am 14.09.2012 zum Artikel

Private Krankenversicherung Beitragserhöhung 2013

Viele private Krankenversicherer planen für das Jahr 2013 eine Beitragserhöhung , um die gestiegenen Kosten finanzieren zu können. Darunter die Central, Hallesche, HanseMerkur und Süddeutsche Krankenversicherung. Die Beitragsanpassung der PKV in 2013 werden bis zu 65 Prozent betragen, wobei die einzelnen Versicherer erhebliche Unterschiede aufweisen. Für Betroffene einer PKV Beitragserhöhung 2013 lohnt es sich, über einen Wechsel innerhalb der PKV nachzudenken oder in einen günstigen Tarif der eigenen Versicherungsgesellschaft zu wechseln. |  LVZ online am 18.09.2012 zum Artikel


Vergleich Private Krankenversicherung
KRANKENVERSICHERUNG Nie mehr zweite Klasse
Keine Unisex-Tarife für Bestandskunden der privaten Krankenversicherung
Private Krankenversicherung – Zehntausende Privatversicherte säumig – Neuer Tarif geplant
Private Krankenversicherung – Justizministerin will Rechte von Privatpatienten stärken

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INTER Krankenversicherung aG zahlt rund 29 Mio. Euro an ihre Kunden zurück

INTER belohnt kostenbewusstes Verhalten in der privaten Krankenvollversicherung. Privat Kranken-Versicherte erhalten auch in diesem Jahr eine erfolgsabhängige Beitragsrückerstattung von bis zu sechs maßgeblichen Monatsbeiträgen (bei sieben Jahren Leistungsfreiheit).

Gutes Geschäftsergebnis

Aufgrund des guten Geschäftsergebnisses kann die erfolgsabhängige Beitragsrückerstattung in voller Höhe ausgezahlt werden. Das Gesamtvolumen der Beitragsrückerstattung für die Leistungsfreiheit in 2011 beträgt ca. 29 Mio. Euro.

Vorraussetzungen für die Rückzahlung

Voraussetzung für die Beitragsrückerstattung ist, dass während des Jahres 2011 ohne Unterbrechung eine Krankenvollversicherung für ambulante, zahnärztliche und stationäre Behandlung bestand und für das Behandlungsjahr 2011 keine Leistungen in Anspruch genommen wurden. Ebenso muss der Vertrag bis zum 1. Juli 2012 in ungekündigter Form bestehen.

Für die Leistungsfreiheit in 2012 ist die Zahlung einer erfolgsabhängigen Beitragsrückerstattung bereits beschlossen. Damit steht auch fest, dass in den meisten Mediziner- und Zahnmedizinertarifen (Versicherungsbeginn ab 1. Januar 2009) bei Leistungsfreiheit in 2012 die erhöhte Beitragsrückerstattung (jeweils drei maßgebliche Monatsbeiträge in den ersten drei vollen Kalenderjahren Leistungsfreiheit) erfolgt. Zudem wird bei unterjährigem Beginn eine anteilige Beitragsrückerstattung für das erste Jahr ausgezahlt. Beides gilt auch für die neue Krankenvollversicherung INTER QualiMed®.

Quelle: // INTER Krankenversicherung aG (2012)


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PKV SIGNAL IDUNA-Unternehmen beitragsstabil bis Ende 2013

Die Tarife der SIGNAL Krankenversicherung und der Deutschen Ring Krankenversicherung, beides Unternehmen der SIGNAL IDUNA Gruppe, bleiben bis zum 31. Dezember 2013 weitgehend beitragsstabil. Das gilt für nahezu alle Tarife der aktuellen Verkaufspalette und der Bestandskunden.

Moderate Anpassung der Beiträge

Insgesamt betragen die Beitragsanpassungen bei der SIGNAL Krankenversicherung 0,3 Prozent und bei der Deutschen Ring Krankenversicherung 1,1 Prozent. Bereits in den letzten Jahren passten die Unternehmen ihre Beiträge sehr moderat an. Zudem lagen die Beitragsrückerstattungen während der letzten fünf Jahre deutlich über den Beitragsanpassungen: Rund 100 Millionen Euro flossen so jährlich an die Kunden zurück. In diesem Jahr werden es 111 Millionen Euro sein.

Quelle: // SIGNAL IDUNA Gruppe (2012)


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Anlässlich der Mitgliederversammlung des Verbandes der Privaten Krankenversicherung erklärt dessen Vorsitzender, Reinhold Schulte:„Die Private Krankenversicherung ist zur tatkräftigen Mitwirkung bereit, um den Schutz der Bürger vor finanzieller Überforderung im Pflegefall zu verstärken. Die Unternehmen prüfen bereits, welche preislich attraktiven Produkte im Rahmen der geplanten Förderkriterien möglich sind. Der Beschluss der Regierungskoalition, die Bürger beim Aufbau einer zusätzlichen privaten Pflegevorsorge zu unterstützen, ist eine richtige Weichenstellung. Angesichts der demografischen Herausforderungen ist es höchste Zeit, jetzt den Schalter umzulegen und durch den Einstieg in mehr Kapitaldeckung die Pflege auch in der Zukunft zu sichern.

Für die Wirksamkeit der neuen Pflegevorsorge kommt es nun entscheidend darauf an, dass die organisatorischen Rahmenbedingungen stimmen. Die Förderung des Versicherungsschutzes ist mit sozialpolitischen Bedingungen verknüpft, wobei die vorgesehene Förderung in Höhe von 5 Euro pro Person und Monat sehr knapp bemessen ist. Andererseits ist auch die Notwendigkeit einer nachhaltigen Konsolidierung der Staatsfinanzen anzuerkennen, so dass staatlichen Leistungsausgaben enge Grenzen gesetzt sind. Umso wichtiger sind nun praktikable Rahmenbedingungen, die einen verlässlichen Leistungsumfang der Pflegevorsorge sicherstellen, ohne unnötige und teure bürokratische Verfahren auszulösen. Nur dann wird die geplante Förderung einen wirksamen Anreiz zur besseren Absicherung des Pflegerisikos setzen können.“


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