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	<title>Vergleich private Krankenversicherung (PKV)</title>
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		<title>Ins Einzelzimmer auch ohne Chefarzt</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:44:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die DKV bietet eine Versicherung an, mit der gesetzlich Versicherte im Krankenhaus im Ein- oder Zweibettzimmer liegen können. Wer die Versicherung abschließen will, muss keine Gesundheitsfragen beantworten. Anders als bei üblichen stationären Ergänzungstarifen ist die Chefarztbehandlung nicht inbegriffen. „Diese Versicherung &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/ins-einzelzimmer-auch-ohne-chefarzt/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die DKV bietet eine Versicherung an, mit der gesetzlich Versicherte im Krankenhaus im Ein- oder Zweibettzimmer liegen können. Wer die Versicherung abschließen will, muss keine Gesundheitsfragen beantworten. Anders als bei üblichen stationären Ergänzungstarifen ist die Chefarztbehandlung nicht inbegriffen.</p>
<p>„Diese Versicherung richtet sich an Menschen, denen die gesetzlich vorgesehene Behandlung im Krankenhaus ausreicht und die einfach in Ruhe gesund werden wollen. Da ist die Unterbringung ein wichtiger Punkt“, erklärt DKV-Vorstand Hans Josef Pick. Der Kunde verzichtet bewusst auf die Chefarztbehandlung und kann so das Einzelzimmer preiswert und ohne Gesundheitsprüfung versichern. Damit bringt die DKV eine neuartige stationäre Zusatzversicherung auf den Markt, die völlig auf Gesundheitsfragen verzichtet.</p>
<p>Nach Erkenntnissen der DKV haben vor allem Frauen und junge Menschen im Krankenhaus Einschlafprobleme, wenn fremde Patienten im gleichen Zimmer liegen. Etwa ein Drittel der Menschen im Mehrbettzimmer beklagt zudem die mangelnde Diskretion bei der Visite. „Da ist es wohltuend, ein ruhiges Zimmer für sich zu haben oder nur mit einem Patienten zu teilen“, sagte Pick. Wenn das Krankenhaus die gewünschte Unterbringung nicht zur Verfügung stellt, erhält der DKV-Kunde ein Ersatz-Krankenhaustagegeld von 50 Euro, wenn ein Einbettzimmer versichert ist, und 25 Euro, wenn ein Zweibettzimmer versichert ist. Das neue Angebot ist deutlich preiswerter als eine gängige stationäre Zusatzversicherung mit Chefarztbehandlung.</p>
<p>Die Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB) der neuen Ergänzungstarife sind bewusst einfach und verständlich formuliert. Damit stehen sie ganz im Zeichen der ERGO Klartextinitiative.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Quelle: // ERGO Versicherungsgruppe AG (2012)</em></p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/ins-einzelzimmer-auch-ohne-chefarzt/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		<title>PKV &#8211; INTER bietet neue Krankenvollversicherung QualiMed®</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:04:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[PKV Zusatztarife]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der neuen Krankheitskostenvollversicherung INTER QualiMed® bietet die INTER ab 01.05.2012 einen Schutz, den der Kunde im Laufe des Lebens seiner individuellen Situation anpassen kann. Wählbar sind eine Basis-, eine Exklusiv- oder eine Premiumvariante sowie jeweils unterschiedliche Selbstbehaltstufen. Zu den &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-inter-bietet-neue-krankenvollversicherung-qualimed/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der neuen Krankheitskostenvollversicherung INTER QualiMed® bietet die INTER ab 01.05.2012 einen Schutz, den der Kunde im Laufe des Lebens seiner individuellen Situation anpassen kann. Wählbar sind eine Basis-, eine Exklusiv- oder eine Premiumvariante sowie jeweils unterschiedliche Selbstbehaltstufen.</p>
<p><strong>Zu den Leistungen zählen unter anderem:</strong></p>
<p>Leistungen bei Bezug von Elterngeld in Höhe von bis zu 6 Monatsbeiträgen, Vorsorgeuntersuchungen; Schutzimpfungen und professionelle Zahnreinigungen werden nicht auf den Selbstbehalt angerechnet und sie beeinflussen nicht die BRE; Offener Heil- und Hilfsmittelkatalog, Selbstbehaltstufen mit 300, 600 und 1.200 Euro, das Optionsrecht bietet dem Kunden die Möglichkeit, zum Ende des 3., 5. und 10. Versicherungsjahres sowie bei einem beruflichen Wechsel von angestellt nach selbständig oder umgekehrt bzw. bei einem Arbeitgeberwechsel ohne erneute Gesundheitsprüfung und Wartezeiten umzustellen; 100% Erstattung für Behandlung durch Ärzte mit naturheilkundlichen Untersuchungs- und Behandlungsmethoden, die im Hufeland-Verzeichnis und im Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker aufgeführt sind. (in den Tarifstufen Exklusiv und Premium)</p>
<p>Die INTER stellt ihren Vertriebspartnern nicht erst in Zusammenhang mit der Umstellung auf Unisex, sondern schon jetzt ein neues Produkt zur Verfügung. Sollten die Beiträge, insbesondere für Frauen, in der Unisex-Variante später niedriger ausfallen, so kann eine Umstellung unkompliziert erfolgen. „Im Übrigen ist die Einführung einer neuen Krankenvollversicherung zum jetzigen Zeitpunkt auch ein klares Bekenntnis der INTER zur Privaten Krankenversicherung und damit zum dualen System in Deutschland“, erläutert Peter Thomas, Vorsitzender der Vorstände.</p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-inter-bietet-neue-krankenvollversicherung-qualimed/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		<title>Allianz startet mit betrieblicher Krankenversicherung</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 17:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Allianz Deutschland bietet ab sofort spezielle Krankenversicherungslösungen an. Arbeitgeber können nun für ihre Angestellten bei der Allianz Privaten Krankenversicherung (APKV) betriebliche Krankenzusatzversicherungen (bKV) abschließen. Mit einer bKV für Mitarbeiter können sich gerade mittelständische Unternehmen in Zeiten des Fachkräftemangels beim &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/allianz-startet-mit-betrieblicher-krankenversicherung/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Allianz Deutschland bietet ab sofort spezielle Krankenversicherungslösungen an. Arbeitgeber können nun für ihre Angestellten bei der Allianz Privaten Krankenversicherung (APKV) betriebliche Krankenzusatzversicherungen (bKV) abschließen. Mit einer bKV für Mitarbeiter können sich gerade mittelständische Unternehmen in Zeiten des Fachkräftemangels beim Wettbewerb um die besten Köpfe als attraktiver Arbeitgeber präsentieren. Dabei dient die Versicherung Angestellten wie Unternehmen gleichermaßen: Die Mitarbeiter schließen Versorgungslücken und erhalten bei der bKV sofortigen Versicherungsschutz. Arbeitgeber können von motivierten Angestellten und weniger Arbeitsausfällen aufgrund von Krankheit profitieren.</p>
<p><strong>Ehemalige Mitarbeiter können den Versicherungsschutz privat weiterführen</strong></p>
<p>Innerhalb der betrieblichen Krankenversicherung der Allianz stehen Arbeitgebern sieben kombinierbare Tarifbausteine zur Auswahl. Ein Vorsorgebaustein erstattet die Kosten von Vorsorgeuntersuchungen, ebenso gibt es Module für Zahnersatz, Zahnvorsorge und -behandlung oder Krankentagegeld. Versicherungsbausteine, die für Behandlungen beim Heilpraktiker oder für Sehhilfen aufkommen, sowie eine Reisekrankenversicherung runden die Angebotspalette ab. Möchte ein Unternehmen die bKV anbieten, muss es mindestens zehn Mitarbeiter im gleichen Tarif versichern. Die Gesundheitsprüfung und Wartezeiten entfallen, der Arbeitgeber trägt nur die Namen der zukünftigen Versicherten in eine elektronische Liste ein und sendet diese an die Allianz. Die Mitarbeiter erhalten dann eine Bestätigung über ihren Versicherungsschutz. Die gesamte spätere Leistungsabwicklung erfolgt direkt zwischen der Allianz und den Angestellten. Falls ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt oder in Rente geht, meldet ihn der Arbeitgeber formlos ab, die APKV informiert die versicherte Person. Der ehemalige Mitarbeiter kann seinen Versicherungsschutz dann privat weiterführen.</p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/allianz-startet-mit-betrieblicher-krankenversicherung/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Württembergische Krankenversicherung erweitert Angebot um betriebliche KV</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 13:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Württembergische Krankenversicherung AG hat zum 01.04.2012 ihre Produktpalette um die betriebliche Krankenversicherung erweitert. Arbeitnehmer haben damit die Möglichkeit ihre Gesundheitsvorsorge zu verbessern. Arbeitgeber können dafür steuerliche Vergünstigungen erhalten. Die betriebliche Krankenversicherung Der Arbeitgeber kann für seine Mitarbeiter mit der &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/wuerttembergische-krankenversicherung-erweitert-angebot-um-betriebliche-kv/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Württembergische Krankenversicherung AG hat zum 01.04.2012 ihre Produktpalette um die betriebliche Krankenversicherung erweitert. Arbeitnehmer haben damit die Möglichkeit ihre Gesundheitsvorsorge zu verbessern. Arbeitgeber können dafür steuerliche Vergünstigungen erhalten. Die betriebliche Krankenversicherung Der Arbeitgeber kann für seine Mitarbeiter mit der Württembergischen Krankenversicherung einen Gruppenvertrag abschließen und entscheiden, welche Vorsorge-Bausteine er welchen Mitarbeitern anbieten möchte. Zur Auswahl stehen bei der Württembergischen zum Beispiel „Zahngesundheit“, „Privatpatient im Krankenhaus“ und „Pflegevorsorge“. Alleinige Versicherungsnehmer und Vertragspartner sind die Arbeitnehmer. Diese erhalten den Zusatzschutz ohne Wartezeiten im Leistungsfall und mit einer vereinfachten Gesundheitsprüfung. Auch Familienangehörige – Partner und Kinder – können nach einer Standardprüfung mitversichert werden.</p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/wuerttembergische-krankenversicherung-erweitert-angebot-um-betriebliche-kv/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ausgaben in der PKV höher gestiegen als in der GKV</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 13:19:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Arzneimittelausgaben je Versicherten erhöhten sich in der PKV von 2009 zu 2010 um 2,2% und damit mehr als in der GKV (1,0%). Dabei stehen den steigenden durchschnittlichen Arzneimittelausgaben stehen sinkende Verordnungszahlen gegenüber. Verordnungszuwächse zeigen vor allem kardiovaskuläre Medikamente sowie &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/ausgaben-der-pkv-hoher-gestiegen-als-der-gkv/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Arzneimittelausgaben je Versicherten erhöhten sich in der <a href="http://www.finanzmanager24.com" title="PKV Private Krankenversicherung">PKV</a> von 2009 zu 2010 um 2,2% und damit mehr als in der GKV (1,0%). Dabei stehen den steigenden durchschnittlichen Arzneimittelausgaben stehen sinkende Verordnungszahlen gegenüber. Verordnungszuwächse zeigen vor allem kardiovaskuläre Medikamente sowie Magensäurehemmer. Sinkende Verordnungszahlen konnten bei Erkältungsmittel, Antibiotika und homöopathischen Medikamenten eruiert werden. Das ergab eine aktuelle Studie des Wissenschaftlichen Instituts der <a href="http://www.pkv-vergleich24.net" title="PKV Vergleich" target="_blank">PKV</a> (WIP).</p>
<p><strong>So verteilen sich die Ausgaben:</strong></p>
<p>Die PKV verzeichnete im Jahr 2010 Arzneimittelausgaben in Höhe von 2,41 Mrd. Euro. Dies sind 11,4% aller Leistungsausgaben. In der GKV lagen die entsprechenden Ausgaben bei 30,18 Mrd. Euro, was einem Anteil von 18,7% entspricht. Sowohl in der PKV als auch in der GKV weist der Bereich „Krankenhaus“ die höchsten Ausgaben auf. Für die PKV entstanden hier im Jahr 2010 Leistungsausgaben in Höhe von 6,43 Mrd. Euro. Dies entspricht einem Anteil an den Gesamtausgaben von 30,3%. Deutliche Unterschiede zwischen PKV und GKV sind sowohl bei der ambulanten Behandlung als auch bei Zahnleistungen ersichtlich. Während niedergelassene Ärzte in der GKV 16,4% der Leistungsausgaben verursachen, sind sie in der PKV für 24,7% aller Ausgaben verantwortlich. Bei Zahnärzten stehen 15,1% Ausgabenanteil in der PKV 8,8% in der GKV gegenüber. Alle Angaben entstammen der Studie „Arzneimittelversorgung der Privatversicherten 2010 – Zahlen, Analysen, PKV-GKV-<a href="http://www.finanzmanager24.com/Krankenversicherung/Online-Vergleich-private-Krankenversicherung.html" title="Vergleich private Krankenversicherung">Vergleich</a>“ des WIP.</p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/ausgaben-der-pkv-hoher-gestiegen-als-der-gkv/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PKV News &#8211; Wer kommt für die Pflegekosten auf?</title>
		<link>http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-wer-kommt-fur-die-pflegekosten-auf/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 18:10:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflegeversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es sind nicht mehr nur die Eltern, die für den Unterhalt ihrer Kinder aufkommen. Oft ist es im Alter andersherum. Und so stehen viele Familien vor der Frage, wie sie die Pflege ihrer Angehörigen dauerhaft finanzieren können. Das neue Familienpflegezeitgesetz &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-wer-kommt-fur-die-pflegekosten-auf/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es sind nicht mehr nur die Eltern, die für den Unterhalt ihrer Kinder aufkommen. Oft ist es im Alter andersherum. Und so stehen viele Familien vor der Frage, wie sie die Pflege ihrer Angehörigen dauerhaft finanzieren können. Das neue Familienpflegezeitgesetz bietet hierfür nur eine mittelfristige Lösung. Wenn ein Familienmitglied zum Pflegefall wird, haben Angehörige mehrere Möglichkeiten. Eine Private Pflegeversicherung hilft bei hohen Kosten. Es besteht außerdem die Möglichkeit, pflegebedürftige Angehörige für eine Dauer von zwei Jahren selbst zu betreuen und dafür die Arbeitszeit zu verringern. Dies ist allerdings mit deutlichen finanziellen Einbußen verbunden.</p>
<p><strong>Pflegeversicherung übernimmt meist nur 50%</strong></p>
<p>Was erschreckend viele Deutsche nicht wissen: Werden die Eltern pflegebedürftig und können sie nicht selbst für ihre gesundheitliche Versorgung aufkommen, werden die Kinder zur Kasse gebeten. Die Kosten sind mit rund 3.000 Euro im Monat (Pflegeplatz der Stufe III) sehr hoch, die Pflegeversicherung übernimmt meist nur einen Anteil von 50%.</p>
<p><strong>Im Pflegefall der Eltern müssen Kosten übernommen werden</strong></p>
<p>Laut einer aktuellen Umfrage weiß jeder fünfte Deutsche nicht, dass er bei einem Pflegefall der Eltern Kosten zu übernehmen hat. Nur 2% der Befragten sind sich sicher, in dem Fall Kosten in unbegrenzter Höhe leisten zu müssen. Der überwiegende Teil von 55% ist der Meinung, nur im Rahmen seiner Möglichkeiten zur Kasse gebeten zu werden. Weitere 23% der Teilnehmer meinen, dass nur wohlhabende Personen bezahlen müssten.</p>
<p><a onclick="ald_OpenBrWindow(this.href,'aldobw','scrollbars 1','800','600',true); return false" href="http://www.inobroker.de/fwd/partner/prozess/pflege_quickcheck.jsp?mID=42823&#038;partnerID=public">>> Pflegecheck &#8211; Brauchen Sie eine Pflegeversicherung?</a></p>
<p><em>Quelle: AssCompact</em></p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-wer-kommt-fur-die-pflegekosten-auf/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Privaten Krankenversicherungen laufen die Mitglieder davon</title>
		<link>http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/privaten-krankenversicherungen-laufen-mitglieder-davon/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 19:23:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die privaten Krankenversicherer verlieren Tausende Mitglieder. Vor allem hohe Beiträge und mangelnde Leistung drängen die Versicherten zum Wechsel. Immer mehr Menschen verlassen die private Krankenversicherung. Nach neuesten Zahlen des PKV-Verbands wechselten im vergangenen Jahr 159.400 Menschen von einer privaten in &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/privaten-krankenversicherungen-laufen-mitglieder-davon/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die privaten Krankenversicherer verlieren Tausende Mitglieder. Vor allem hohe Beiträge und mangelnde Leistung drängen die Versicherten zum Wechsel</strong>.</p>
<p>Immer mehr Menschen verlassen die <a href="http://www.finanzmanager24.com" title="Private Krankenversicherung">private Krankenversicherung</a>. Nach neuesten Zahlen des <a href="http://www.pkv-vergleich24.net" title="PKV Vergleich" target="_blank">PKV</a>-Verbands wechselten im vergangenen Jahr 159.400 Menschen von einer privaten in eine gesetzliche Krankenversicherung. Das ist der höchste Wert in den vergangenen fünf Jahren. Im Jahr 2010 kamen noch rund 153.000 Menschen von der PKV in eine gesetzliche Kasse, 2009 waren es sogar nur 146.500.</p>
<h2>Private Krankenversicherer: Privatpatienten suchen nach Alternativen</h2>
<p>Damit bestätigen sich Äußerungen von Vertretern der gesetzlichen Krankenkassen, die im Januar von einer erhöhten Wechselbewegung aus der PKV gesprochen hatten. Die beiden größten Krankenkassen, die Techniker und die Barmer GEK, hatten Zahlen veröffentlicht, wonach 2011 mehr Privatversicherte zu ihnen kamen als noch 2010.</p>
<p>Unter dem Strich aber wechseln jedes Jahr nach wie vor mehr Menschen von einer gesetzlichen in eine private Krankenversicherung. Den PKV-Zahlen zufolge verließen vergangenes Jahr 235.700 Menschen ihre gesetzliche Kasse, um sich privat zu versichern. Im Ergebnis bekam die PKV dadurch 76.300 Mitglieder dazu – etwas mehr als noch 2010.</p>
<p>„Selbst nach Abzug aller Privatversicherten, die meist wegen zwingender Vorschriften in die Gesetzliche Krankenversicherung wechseln müssen, bleibt immer noch ein deutlicher Vorsprung zu Gunsten der PKV“, sagte Stefan Reker, Sprecher des PKV-Verbands &#8220;Welt Online&#8221;. Diese „Abstimmung mit den Füßen“ spreche eine deutliche Sprache.</p>
<p>Sein Kollege Florian Lanz vom Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen deutet die Zahlen anders: „Offensichtlich spricht es sich herum, dass die Gleichung ‚private Krankenversicherung ist gleich billiger und besser als die gesetzliche’ nicht stimmt.“</p>
<p><strong>Kassen sollen Überschüsse an Versicherte auszahlen</strong></p>
<p>Die Beitragsexplosionen bei der PKV und die Enttäuschungen der Privatversicherten über die Leistungen bei Billigtarifen seien die Gründe, weshalb immer mehr Menschen zur gesetzlichen Krankenversicherung wechselten. „Jeder Rückkehrer ist uns im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten willkommen“, sagte Lanz.</p>
<p>Der Wechsel zwischen den beiden Krankenversicherungssystemen ist praktisch unmöglich, es gibt in beide Richtungen zahlreiche gesetzliche Hürden. Zumindest in der Union wird inzwischen die Frage gestellt, ob die starren Grenzen zwischen den beiden Krankenversicherungssystemen noch zeitgemäß sind. „Es ist ziemlich offensichtlich, dass die private Krankenversicherung derzeit viele, teilweise existenzielle Probleme hat“, sagte der CDU-Gesundheitspolitiker Jens Spahn &#8220;Welt Online“.</p>
<p>Dazu zählten stark steigende Beiträge, die immer mehr Privatversicherte überforderten sowie Probleme mit Billigtarifen als Lockangebote. Außerdem würden gelegentlich zu hohe Provisionen für Neukunden bezahlt. Spahn erwartet, dass es „in den nächsten Jahren zwangsläufig eine Konvergenz hin zu einer einheitlichen Grundversorgung geben“ werde. Entscheidend sei, dass weiter Wettbewerb zwischen einzelnen Kassen herrsche. „Wir wollen auf keinen Fall die Einheits-AOK für alle.“</p>
<p>Spahn wiederholte seine Forderung an gesetzliche Kassen, ihre Milliardenüberschüsse in Form von Prämien an ihre Mitglieder auszuschütten. Er drohte damit, die Kassen zur Veröffentlichung ihrer Bilanzen zu zwingen. Bisher sollen die Kassen ab 2014 verpflichtet sein, ihre Bilanzen offenzulegen. Dies könne vorgezogen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Quelle: welt de</em></p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/privaten-krankenversicherungen-laufen-mitglieder-davon/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>KRANKENVERSICHERUNG Nie mehr zweite Klasse</title>
		<link>http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/krankenversicherung-nie-mehr-zweite-klasse/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 19:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland steht eine Revolution bevor: Die Zeit der privaten Krankenversicherung neigt sich dem Ende zu. Was kommt nun? Ein Mann rennt. Wahrscheinlich schwitzt er auch, man weiß es nicht, weil auf dem Fernsehschirm minutenlang nur Beine zu sehen sind. &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/krankenversicherung-nie-mehr-zweite-klasse/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>In Deutschland steht eine Revolution bevor: Die Zeit der privaten Krankenversicherung neigt sich dem Ende zu. Was kommt nun?</h2>
<p>Ein Mann rennt. Wahrscheinlich schwitzt er auch, man weiß es nicht, weil auf dem Fernsehschirm minutenlang nur Beine zu sehen sind. Der Werbespot endet mit einer berühmten Zeile: »Am 31. ist Wüstenrot-Tag!« Klar, warum der Mann so rennt: Bis zum Stichtag muss er etwas Dringendes bei seiner Bank erledigen.</p>
<p>Der kleine Film wurde dreißig Jahre lang in verschiedenen Versionen im Fernsehen gezeigt. Ein Klassiker, der neuerdings sozialdemokratische Politiker inspiriert. »Wüstenrot-Tag« nennen sie bei der SPD einen Stichtag, an dem eine neue Ära für den deutschen Sozialstaat anbrechen soll. Der »Wüstenrot-Tag« soll das Ende der Zweiklassenmedizin einläuten: den Abschied von einem Gesundheitswesen, in dessen Wartezimmern, Reha-Kliniken und Operationssälen zwischen Kassenpatienten und Privatversicherten unterschieden wird.</p>
<p>Entschieden wird zwar frühestens nach der nächsten Bundestagswahl im Herbst 2013, aber in diesen Wochen und Monaten kippt die Stimmung – in der Politik, in den Medien, bei den Versicherten und sogar in Teilen der Versicherungsbranche. Die <a href="http://www.finanzmanager24.com" title="Private Krankenversicherung">private Krankenversicherung</a> (<a href="http://www.pkv-vergleich24.net" title="PKV Vergleich" target="_blank">PKV</a>), so wie sie im Augenblick besteht, gilt nicht mehr als zukunftstaugliches Modell. Eine klassenlose Gesellschaft zeichnet sich ab, wenn auch nur im Gesundheitssystem.</p>
<p>Der CDU-Gesundheitsexperte Jens Spahn wirbt gerade in seiner Partei dafür, eine neue Versicherung für alle zu konzipieren, ohne Zweiklassenmedizin. »Das derzeitige Nebeneinander von zwei Systemen ist nur noch historisch zu begründen und hat kaum noch Akzeptanz«, sagt er. »Die private Krankenversicherung wird sich verändern müssen.«</p>
<p>In der SPD sind die Reformpläne schon weit gediehen, sie sind allerdings weniger radikal als noch vor einigen Jahren. Auf ihrem Parteitag im Dezember 2011 beschlossen die Genossen ein Konzept, das, wie Gesundheitsexperte Karl Lauterbach meint, »auch ein attraktives Angebot für wechselwillige Privatversicherte sein soll«. Das Modell ist einfacher, Härten für Gutverdiener wurden trotz des Protestes des linken Parteiflügels gestrichen.</p>
<p>Es geht dabei nicht um eine Abschaffung der privaten Krankenversicherung per Dekret, sondern darum, dass für alle Versicherungen dieselben Regeln gelten – für die Erhebung der Beiträge oder die Bezahlung von Arzthonoraren. Wenn die Reform in Kraft tritt, soll es nach den SPD-Plänen in Deutschland möglich sein, zwischen privaten und gesetzlichen Versicherungen hin und her zu wechseln, bis zum »Wüstenrot-Tag« eben. Das gab es bisher noch nicht. Denn so entstünde ein Wettbewerbsdruck, bei dem nur noch die Kassen überleben, die ein wirklich überzeugendes Angebot vorlegen.</p>
<p>Als Vorbild gelten die Niederlande, wo die Regierung 2006 etwas Ähnliches entschied: Jeder Fünfte der sechzehn Millionen niederländischen Versicherten wechselte damals innerhalb weniger Wochen seinen Anbieter. Bei vielen Kassen standen zwei Monate lang die Telefone nicht still. Einige Versicherungen verloren auf einen Schlag mehrere Hunderttausend Kunden, bei anderen mussten die Mitarbeiter auch nachts arbeiten, um mit der Beratung neuer Mitglieder hinterherzukommen.</p>
<p>In Deutschland gehören heute ungefähr 85 Prozent einer gesetzlichen Krankenkasse an mit ihren einheitlichen Leistungen für alle, der kostenlosen Absicherung für Familienangehörige und Beiträgen, die vom Einkommen abhängen. Der Rest, etwa 8,9 Millionen Menschen, hat einen Vertrag mit einer privaten Krankenversicherung wie der Debeka oder der DKV. Diese Versicherten bekommen Rechnungen vom Zahnarzt oder Krankenhaus, die sie einreichen müssen. Ihre Beiträge werden Prämien genannt, die Höhe hängt vor allem vom Krankheitsrisiko und vom Leistungsumfang ab. Meistens verdienen Ärzte und Kliniken besonders gut an Privatversicherten, die deswegen oft schneller Termine bekommen als Kassenpatienten.</p>
<p>Lange schienen die Unterschiede zwischen beiden Welten ständig größer zu werden. Schmucke Arztpraxen und Kliniken eröffneten, die ausschließlich Privatversicherte annahmen. Patienten zweiter Klasse mussten, getrennt von den Privaten, in ihren kargen Wartezimmern oft länger sitzen. In den Genuss bestimmter, besonders aufwendiger Behandlungen kam meist nur noch die erste Klasse – Kassenpatienten durften dafür extra zahlen.</p>
<p>Neuerdings jedoch wenden sich mehr und mehr junge, gut verdienende Versicherte an Beratungsstellen: Sie suchen nach einem Ausweg aus dem privaten System. Melanie Taprogge ist eine von ihnen: »Mir ist die Freiheit genommen, selbst zu entscheiden«, klagt die 37-jährige Frau aus Berlin. Als Angestellte im öffentlichen Dienst war sie lange eine zufriedene Kassenpatientin, dann wurde sie Beamtin und wechselte in die PKV. Als Kassenpatientin hätte sie den Höchstsatz zahlen und auf die Beihilfe verzichten müssen.</p>
<p>Das war vor eineinhalb Jahren. Inzwischen ist Melanie Taprogge aber wieder angestellt, sie hat einen Führungsposten bei der Telekom und will zurück in die gesetzliche Krankenversicherung. Sie lässt ihren Fall von der AOK prüfen, obwohl sie dort sogar einen deutlich höheren Monatsbeitrag zahlen müsste. Vermutlich wird das aber nicht gelingen. Ihr Einkommen liegt über der sogenannten Versicherungspflichtgrenze. Daher ist der Wechsel nicht erlaubt. »Vielleicht gibt es doch eine Regelungslücke«, hofft sie nun.</p>
<p>Der Fall Taprogge zeigt: In Deutschland sind neuerdings nicht mal mehr die vermeintlichen Luxuspatienten zufrieden. Die private Krankenversicherung hat immer weniger Anhänger:</p>
<p>Die Versicherten klagen über exorbitant hohe Beiträge für alte Menschen, schnell steigende Prämien für die Jungen und über Rechnungen, die nicht komplett ersetzt werden. Axel Kleinlein, Chef des Bundes der Versicherten, schätzt, dass mindestens jeder vierte Privatpatient ins gesetzliche System wechseln möchte. Momentan sei dieser Wunsch in Beratungsgesprächen das »Thema Nummer eins«, weil zur Jahreswende viele Prämien gestiegen sind.</p>
<p>Mit den Klagen ändert sich das öffentliche Bild der PKV, deren Versicherte vor Kurzem noch als Gewinner galten. »Es ist an der Zeit, mit dem Mythos vom privilegierten Privatpatienten aufzuräumen, er ist oft ein armes Schwein«, notierte der stern.</p>
<p>Die Versicherungsunternehmen kommen mit dem steigenden Kostendruck nicht zurecht und haben sich zuletzt sehr ungeschickt verhalten. Die einen ruinieren vor lauter Sparzwang ihren Ruf bei den Kunden; andere haben erfolglos mit Billigtarifen für junge Kunden experimentiert. Was fehlt, ist eine überzeugende Vision.</p>
<p>Ohnehin steckt hinter der Aufteilung des Marktes in gesetzliche Kassen und private Versicherungen keine schlüssige Idee. Die Trennung verläuft weder zwischen Arm und Reich noch zwischen Freunden des Marktes und staatstreuen Kassenfans, wie häufig unterstellt wird. Unterschieden wird nach Berufsgruppen: Angestellte gehören ins Kassensystem, sofern sie nicht gut verdienen und freiwillig wechseln. Beamte und Selbstständige versichern sich bei den Privaten. Immerhin 47,5 Prozent aller Privatversicherten sind Beamte, die oft weniger verdienen als der durchschnittliche Kassenpatient. Momentan verkündet die PKV zwar stolz, dass ihre Mitgliederzahl wachse – mit Marktwirtschaft hat das aber weniger zu tun als mit staatlicher Personalpolitik: Die Länder heben gerade viele Mitarbeiter in den Beamtenstand. Das bedeutet automatisch Zuwachs für die PKV.</p>
<p>Harten Wettbewerb findet man zwischen privaten Versicherungen seltener als zwischen den gesetzlichen Krankenkassen, aus einem einfachen Grund: Kassenpatienten können leichter wechseln. Der Sprung von der Barmer zur AOK oder umgekehrt ist keine große Sache. Die PKV jedoch baut Altersrückstellungen auf. Sie legt einen Teil der Prämien für die Altersjahre ihrer Kunden zurück, die beim Wechsel des Versicherers verfallen. Deshalb ist die Kündigung für langjährige Versicherte ein schlechtes Geschäft.</p>
<p>»Gerade junge Menschen unterschätzen, dass sie sich an ihre private Versicherung praktisch bis ans Lebensende binden«, warnt Ilona Köster-Steinebach, Gesundheitsexpertin beim Bundesverband der Verbraucherzentralen. Sie wirft den PKV vor, gerade junge Selbstständige mit niedrigen Prämien zu locken, die später schnell steigen und die Versicherten schnell überfordern. Über die Frage, ob sie manchmal auch die Privaten empfehle, kann sie nur lachen: »Wenn Sie gut verdienen, total sicher sind, dass das lebenslang so bleibt, und wenn sie außerdem keine Kinder haben – dann können wir Ihnen die PKV empfehlen. Aber wer weiß das alles schon so genau?«</p>
<p>Die Sorge um rasche Prämiensteigerungen im Alter besteht zu Recht – auch wenn die Privatversicherungen stolz auf ihre Altersrückstellungen verweisen und auf neuartige Tarife, bei denen die Kunden besonders viel fürs Alter zurücklegen können. Beides aber wird steigende Kosten nicht ausgleichen können.</p>
<p>Lange existierte für die PKV das Problem der finanziell hoch belasteten älteren Menschen kaum. Bis zur Jahrtausendwende konnten Privatversicherte in jungen Jahren erst die niedrigen PKV-Tarife genießen und dann im Alter ins gesetzliche System wechseln. Diese Möglichkeit schaffte Rot-Grün im Jahr 2000 ab.</p>
<p>Noch heute hat die PKV jüngere Versicherte als die gesetzliche Konkurrenz, aber dank der neuen Regelung wird der Unterschied kleiner. Man wird ihn kaum spüren, wenn die geburtenstarken Jahrgänge in den Ruhestand wechseln. Und dann bekommen viele Babyboomer als Privatversicherte ein doppeltes Problem: Sie erhalten weniger Rente und müssen davon steigende Gesundheitskosten finanzieren. Im Alter zahlt der Arbeitgeber nicht mehr die Hälfte der Beiträge, deshalb sind die Lasten viel größer als bei Kassenpatienten, deren Beitrag von der Rentenhöhe abhängt. Am schlimmsten wird es geringverdienende Selbstständige treffen, denen ohnehin meistens eine gute Alterssicherung fehlt.</p>
<p>Ihnen droht, was Marcelle Englebert schon jetzt erlebt. In etwa zwei Jahren sind alle Ersparnisse der 65-jährigen Rentnerin aus Frankfurt aufgezehrt, dann wird sie ihre Krankenversicherung nicht mehr bezahlen können. »Ich habe Angst«, sagt sie. »Ich will doch kein Sozialfall werden.« Englebert hat fast fünfzig Jahre lang gearbeitet, zehn Jahre war sie Stewardess, später Bankkauffrau. Mit 58 Jahren ging sie in den Vorruhestand, sie hatte schlimme Entzündungen in Arm und Schulter und konnte nicht mehr arbeiten. Ihre Rente wurde um rund zehn Prozent gekürzt auf rund 1.100 Euro pro Monat.</p>
<p>Davon zahlt Englebert 435 Euro für ihre private Krankenversicherung, obwohl sie einen Tarif ohne Zusatzleistungen und eine Selbstbeteiligung von 3.800 Euro im Jahr gewählt hat. Um Versicherungen, Miete und Essen bezahlen zu können, legt die Rentnerin jeden Monat etwas von ihrem Ersparten dazu. Nun sind die Rücklagen fast aufgebraucht, und sie weiß nicht, wie es weitergehen soll. »Ich gehe schon gar nicht mehr zum Arzt«, sagt sie. Sie braucht dringend eine Zahnbehandlung, zwei neue Kronen, aber das kann sie sich nicht leisten. Wegen der hohen Selbstbeteiligung müsste sie alles selbst bezahlen.</p>
<p>Früher ließen sich Lebensläufe besser planen – das ist einer der Gründe für die steigende Unzufriedenheit der Privatpatienten. Selbstständige rutschten seltener in die Armut, Ehen wurden seltener geschieden. Deshalb gab es weniger Schicksale wie das von Angelika Zegelin. Die 57-Jährige aus Recklinghausen ist schwer krank und hat keinen Versicherungsschutz – ohne eigene Schuld. Sie gehört zu einer Gruppe, die im bestehenden Zweiklassensystem besonders schlecht wegkommt: Es sind die geschiedenen Frauen von Beamten. Für sie ist die geltende Rechtslage der blanke Horror: Während der Ehe sind sie über den Ehemann gut abgesichert und müssen sich nach der Scheidung neu privat versichern, oft zu extrem ungünstigen Bedingungen, obwohl sie von wenig Unterhalt oder Rente leben.</p>
<p>Angelika Zegelin war Mitte der Neunziger über ihren Mann in die private Krankenversicherung gekommen. Davor hatte sie fast dreißig Jahre lang in die gesetzliche Kasse eingezahlt. Vor zehn Jahren trennte sich ihr Mann von ihr, Zegelin konnte aber nicht in ihre alte Kasse zurück. Sie ist zu alt für den Wechsel und muss weiterhin die Kosten der privaten Versicherung tragen. Nach mehreren Operationen ist sie zu 80 Prozent behindert und benötigt ärztliche Hilfe, kann aber ihre Beiträge nicht bezahlen. Sie bekommt 700 Euro Rente, 600 Euro davon soll sie an die Krankenversicherung abgeben. Seit einem Jahr hat sie kein Geld mehr überwiesen und verzichtet auf Arztbesuche. Noch geht das, aber die alte Frau hat Angst davor, dass ihr Zustand sich verschlechtert.</p>
<p>Die private Krankenversicherung fühlt sich durch solche Fälle überfordert. Dass es verzweifelte Menschen gibt, die im gesetzlichen System besser aufgehoben wären, bestreitet auch dort niemand. Doch andererseits könne man nicht für jede Scheidung, jede Unfähigkeit, für das Alter angemessen vorzusorgen, und auch nicht für jede Unternehmenspleite eines Selbstständigen die Verantwortung übernehmen, heißt es beim Berliner Branchenverband. Eigentlich sieht man sich als Dienstleister für eine Elite, die nicht nur bereit, sondern vor allem in der Lage ist, für bessere Leistungen mehr zu zahlen, auch im Alter.</p>
<p>So hatte die private Krankenversicherung ihre Existenz jahrelang begründet: als Luxusangebot für Gutverdienende, das vielen Ärzten zusätzliche Einkünfte verschaffte und nebenher auch noch die gesetzlichen Krankenkassen mit seinen umfangreichen Angeboten unter Druck setzte. »Dass die gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland mehr Leistungen anbietet als fast alle anderen Gesundheitssysteme der Welt, hat ganz klar auch mit der Konkurrenz durch uns zu tun«, sagt Volker Leienbach, Direktor des PKV-Verbandes. Viele Jahre teilten Gesundheitspolitiker aller Parteien diese Sicht, die an das Argument erinnert, nur die Nachbarschaft zur sozialistischen DDR habe den umfangreichen westdeutschen Sozialstaat der Nachkriegsjahre möglich gemacht.</p>
<p>Doch aus zwei Gründen stimmt das Selbstbild der Branche heute nicht mehr. Die Versicherten haben sich verändert – und die Kostensteigerungen sind kaum noch in Grenzen zu halten. Beides haben die Unternehmen mitverschuldet. Einige Anbieter, die Central Krankenversicherung beispielsweise, haben in den vergangenen Jahren gezielt mit Prämien unter hundert Euro um junge Selbstständige geworben, denen aber häufig eine solide wirtschaftliche Basis fehlte. Inzwischen klagt die Branche laut über Nichtzahler, die ihre Prämien nicht überweisen, denen die Versicherung laut Gesetz aber nicht kündigen dürfe. Jetzt will die Bundesregierung mit einem Gesetz die Verluste der Branche begrenzen, doch für einige Anbieter kommt das zu spät.</p>
<p>Dann gibt es noch einen anderen Typ von Versicherten, die oft unzufrieden sind: Kunden, die der Branche vom Gesetzgeber vor drei Jahren mit einer Versicherungspflicht für alle aufgezwungen wurden. Die PKV-Unternehmen dürfen seit 2009 niemanden mehr abweisen, sie müssen Verträge mit dem sogenannten Basistarif anbieten, der allerdings mit knapp 600 Euro Monatsprämie für Leistungen unter dem Niveau der gesetzlichen Krankenkassen sehr teuer ist. »Wer den Basistarif nutzt, hat oft Schwierigkeiten, einen Arzt zu finden, der ihn behandelt«, warnt die Berliner Anwältin Sabrina Sokoloff. »Es ist ein Loser-Tarif, zu dem man nicht raten kann, wenn es eine Alternative gibt.«</p>
<p>Reinhard von Zuccalmaglio hatte keine Wahl. Der Pensionär aus Frankfurt hatte früher gar keine Versicherung. Für den ehemaligen Beamten beglich die Beihilfe 70 Prozent jeder Arztrechnung, den Rest zahlte er selbst aus seinem Ersparten. Doch als die Versicherungspflicht eingeführt wurde, brauchte von Zuccalmaglio wieder eine Privatversicherung.</p>
<p>Die Allianz schlug ihm, wegen früherer Krankheiten, eine Monatsprämie von 6.255 Euro vor. Von Zuccalmaglio wehrte sich, er schrieb an die Aufsichtsbehörden, verlangte eine genaue ärztliche Prüfung seines Gesundheitszustands. Am Ende korrigierte sich die Versicherung nur in einem Punkt: Da von Zuccalmaglio Beihilfe beziehe, betrage der Risikozuschlag 1.859 Euro. Der Pensionär verzichtete trotzdem – er begnügte sich mit dem billigen Basistarif.</p>
<p>»Wir brauchen ein System, in dem jeder seine Versicherung selbst aussuchen kann«, fordert von Zuccalmaglio. Vor ihm in seiner Frankfurter Wohnung liegt ein weißer Ordner, in dem Dutzende von Rechnungen abgeheftet sind. Oft muss er wegen der Erstattung kleinster Beträge korrespondieren – so ist das nun mal im Billigtarif. Mitte Januar teilte ihm die Allianz mit, dass er für ein Medikament zehn Cent zu viel bezahlt habe. Es hatte 12,52 Euro gekostet. »Sie haben ein Arzneimittel zur Erstattung eingereicht, dessen Preis den gültigen Apothekenverkaufspreis überschreitet«, schrieb die Allianz.</p>
<p>Lange zahlten die privaten Krankenversicherungen oft auch dann, wenn sie nicht mussten. Darauf kann heute niemand mehr zählen. Seit fünf Jahren sitzen im Anwaltsbüro von Sabrina Sokoloff regelmäßig Privatversicherte, die wegen der Erstattung von Leistungen prozessieren. »Das gab es früher gar nicht«, sagt die Juristin. »Man merkt den Kostendruck in der Branche ganz extrem.« Regelmäßig wird dieser Druck in Prämienerhöhungen weitergegeben. »Im ersten Moment denkt man an Abzocke«, sagt Uwe Scherer. In den vergangenen drei Jahren hat sich sein Versicherungsbeitrag fast verdoppelt, Anfang 2010 zahlte er 118,25 Euro monatlich, inzwischen sind es 227,35 Euro – bei einem Tarif mit einer Selbstbeteiligung von 3.500 Euro im Jahr. Der 55-jährige Makler entschied sich Anfang der achtziger Jahre für eine private Versicherung mit besonders niedrigen Beiträgen, zunächst war er auch sehr zufrieden. »Ein echter Rolls-Royce-Tarif« erinnert er sich. Nun ist er »stinksauer«, schließlich stieg im Vorjahr sein Beitrag um 45 Prozent, im Jahr 2010 um knapp 40 Prozent – zunächst bekam der Versicherte nicht einmal eine Begründung dafür.</p>
<p>Noch eine dritte Gruppe von unzufriedenen Versicherten ärgert sich, sie zieht aber seltener vor Gericht: die überversorgten Privatpatienten, an denen Ärzte herumdoktern, um zu verdienen. So bestreiten Politiker auch nicht mehr, dass durch das Nebeneinander von privaten und gesetzlichen Kassen Geld oft falsch eingesetzt wird, jedenfalls nicht so, wie es der Gesetzgeber beiden Systemen vorschreibt: für das »medizinisch Notwendige«.</p>
<p>»Es gibt gleichzeitig eine Über- und Unterversorgung«, sagt der Professor für Gesundheitsökonomie und Bundestagsabgeordnete Karl Lauterbach. Zehn Jahre sind vergangen, seit er in einer Expertenkommission der damaligen rot-grünen Bundesregierung ein Gegenmodell zur Zweiklassenmedizin erfand: die Bürgerversicherung. Weg mit allen Unterschieden zwischen Privat- und Kassenpatienten – das war Lauterbachs Vorschlag. So einfach, so revolutionär. Alle Bürger sollten Mitglieder im Solidarsystem werden.</p>
<p>Für die Idee gab es zunächst wenig Unterstützung. Der damalige Kommissionschef Bert Rürup wollte ebenfalls eine große Reform, aber ein ganz anderes Modell, die sogenannte Kopfpauschale, für die sich später Angela Merkel als Bundeskanzlerin einsetzte. Auch die SPD war nicht begeistert. Als Gerhard Schröder erfuhr, dass die Professoren seiner Expertenrunde sich wieder einmal nicht einig waren, tobte er und kündigte an, er werde die Kommission auflösen, falls das so weitergehe. Aber seitdem ist die Idee, der in Umfragen immer viele Bürger zustimmten, immer noch auf dem Tisch. Lauterbach, damals noch hauptamtlich Hochschullehrer und eher ein Neuling in der Politik, tourte gemeinsam mit Andrea Nahles durch seine Partei, um für die Idee zu werben. Die Grünen und die Linkspartei entschieden sich für ein ähnliches Modell.</p>
<p>Heute ist seltener von der Bürgerversicherung die Rede – dabei war es nie so wahrscheinlich wie heute, dass es sie oder ein vergleichbares System tatsächlich in Deutschland geben wird. Falls SPD und Grüne gemeinsam regieren sollten, ist dies so gut wie sicher. Aber selbst im Fall einer Großen Koalition werden viele Unterschiede zwischen beiden Gesundheitswelten, zwischen Kassen und Privatversicherungen verschwinden. »Viele Kassen im Wettbewerb, keine Einheits-AOK«, fordert Jens Spahn, CDU. Aber gleiche Spielregeln für alle Versicherten will auch er. Mit dem CSU-Landesminister Markus Söder hatte er schon einen gemeinsamen Vorschlag entworfen, bevor der von der Gesundheits- in die Finanzpolitik wechselte. Gut möglich jedenfalls, dass die Union nach Mindestlohn, Elterngeld und Wehrpflicht mit der Bürgerversicherung am Ende ein weiteres Thema der Opposition übernimmt. »Am Ende«, glaubt Spahn, »werden große Reformen in Deutschland oft von der Partei gemacht, von der man es nicht erwartet.«</p>
<p>Voraussetzung dafür, dass die Professorenidee von einst Realität werden kann, ist allerdings die Wahlfreiheit der Versicherten und eine neue Vergütungsordnung für Ärzte. Zur Idee der Bürgerversicherung gehört, dass ein Arzt an Patienten der beiden Versicherungssysteme gleich viel verdient. Dann ist Schluss mit der Zweiklassenbehandlung, und die PKV wird automatisch weniger attraktiv. Dafür muss die Regierung die Regeln ändern – und dafür sorgen, dass die Ärzte an Kassenpatienten mehr verdienen als vorher. Sonst wäre die Bürgerversicherung für die Ärzteschaft eine brutale Einkommenskürzung.</p>
<p>Die Freiheit, die Kasse zu wechseln, ist ebenso wichtig. Dafür gäbe es dann den »Wüstenrot-Tag«. Lauterbach rechnet damit, dass ein großer Teil der Privatpatienten dann in das gesetzliche System abwandert – ältere ohnehin, weil sie weniger zahlen müssten, aber auch viele jüngere Menschen wie Taprogge, die das Solidarsystem schätzen, hohe Alterslasten vermeiden wollen oder sich schlicht das Einreichen von Quittungen sparen wollen.</p>
<p>Die privaten Versicherungen würden dadurch weniger geschwächt, als es auf den ersten Blick scheint: Wer von der privaten zur gesetzlichen Versicherung wechselt, müsste auf seine Altersrückstellungen verzichten. Die Kriegskasse der Privaten würde also mit jedem Abgang aufgestockt – und würde deren Chancen verbessern, in einem neuen Versicherungsmarkt zu bestehen.</p>
<p>Einige Bürger planen schon fest mit der neuen Versicherungswelt, der Rentner Günter Held beispielsweise. Er ist »vor der Versicherungspflicht geflohen«, wie er sagt – nach Sri Lanka. Wer in Deutschland keinen Wohnsitz hat, muss sich nicht privat versichern. Held hat früher in der Versicherungsbranche gearbeitet, er kennt sich aus, und als die neue Versicherungspflicht für alle eingeführt wurde, beschloss er, kein Geld für eine schlechte Absicherung im Basistarif ausgeben zu wollen. Er fühlt sich wohl in Asien, und er hat auf diese Weise knapp 600 Euro mehr zum Leben. Und er rechnet fest damit, dass er in einigen Jahren zurückkehren wird, weil im deutschen Gesundheitssystem dann ganz andere Regeln gelten. Fast egal, welche Mehrheit dann regiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>QUELLE: DIE ZEIT, 2.2.2012 Nr. 06</em></p>
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		<item>
		<title>Private Krankenversicherung &#8211; Justizministerin will Rechte von Privatpatienten stärken</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:12:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Geht es nach Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, dann können Privatversicherte künftig schon im Vorfeld ihrer Behandlung Informationen über die Kosten erhalten. Die Justizministerin hat einen entsprechenden Gesetzesentwurf vorbereitet. von Christiane von Hardenberg, Berlin Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) will die Rechte von Privatpatienten &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/private-krankenversicherung-justizministerin-rechte-von-privatpatienten-staerken/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Geht es nach Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, dann können Privatversicherte künftig schon im Vorfeld ihrer Behandlung Informationen über die Kosten erhalten. Die Justizministerin hat einen entsprechenden Gesetzesentwurf vorbereitet. </strong><em>von Christiane von Hardenberg, Berlin</em></p>
<p>Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) will die Rechte von Privatpatienten stärken. Dies geht aus einem Gesetzentwurf hervor, der der FTD vorliegt. Demnach können Versicherte der privaten Krankenversicherung vor einer Behandlung eine Auskunft von ihrer Versicherung zur Kostenübernahme einfordern. Zudem haben sie nach einer Beitragserhöhung künftig zwei Monate statt nur einen Monat Zeit, den Vertrag zu kündigen.</p>
<p>Bereits Mitte Januar hatten die beiden FDP-geführten Ministerien für Gesundheit und für Justiz einen Vorschlag zur Stärkung der Patientenrechte vorgestellt. Die FDP gilt als Verfechterin der privaten Krankenversicherung. Mit den Neuregelungen könnte sie die Akzeptanz erhöhen.</p>
<p>Die Gesetzesänderung sieht vor, dass Privatversicherte künftig einen gesetzlichen Anspruch darauf haben, dass die Versicherung ihnen mitteilt, ob sie die Kosten der Heilbehandlung übernimmt. Allerdings gilt das neue Gesetz nur, wenn sich die Kosten aller Voraussicht nach auf mehr als 3000 Euro belaufen. Die Auskunft ist verbindlich, solang sie auf einem Heil- und Kostenplan beruht, der vom Patienten vorgelegt werden muss. In dringenden Fällen müssen die Kassen unverzüglich antworten.</p>
<p>Damit sollen Unklarheiten über die Kostenübernahme vermieden werden. Denn oftmals wissen die Versicherten nicht, ob die Krankenversicherung die Kosten trägt. Diese Unsicherheit, gerade bei teuren Behandlungen, ist oft belastend für die Patienten. Zudem nehmen viele Krankenhäuser Patienten erst dann auf, wenn sie eine Zusage darüber haben, wer die Behandlung bezahlt.</p>
<p>Weiter sieht das Gesetz vor, dass Versicherte, die einen Basistarif mit Selbstbehalt gewählt haben, diesen kündigen dürfen, wenn er nicht zu einem günstigeren Beitrag geführt hat. Dies ist in der Praxis oft der Fall. Versicherte sind zudem nicht mehr länger an Zusatzverträge gebunden, wenn sie ihren Vertrag widerrufen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Quelle: Aus der FTD vom 31.01.2012 Financial Times Deutschland,</em></p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/private-krankenversicherung-justizministerin-rechte-von-privatpatienten-staerken/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		<title>Private Krankenversicherung &#8211; Zehntausende Privatversicherte säumig &#8211; Neuer Tarif geplant</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:22:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die privaten Krankenversicherungen klagen über ein Finanzloch von mehr als einer halbe Milliarde Euro durch zehntausende Nichtzahler. Loswerden können die Versicherer, die ihre Tarife zuletzt teils deutlich angehoben haben, die säumigen Kunden nicht. Deshalb soll nun eine gesetzliche Regelung den &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/private-krankenversicherung-zehntausende-privatversicherte-saumig-neuer-tarif-geplant/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die privaten Krankenversicherungen klagen über ein Finanzloch von mehr als einer halbe Milliarde Euro durch zehntausende Nichtzahler. Loswerden können die Versicherer, die ihre Tarife zuletzt teils deutlich angehoben haben, die säumigen Kunden nicht.</p>
<p>Deshalb soll nun eine gesetzliche Regelung den Weg für einen Nichtzahler-Tarif mit geringem Leistungsumfang freimachen. «Es gab Ende September 2011 insgesamt 144 000 Nicht-Zahler in der Privaten Krankenversicherung», sagte ein Sprecher des Verbands der Privaten Krankenversicherung (<a href="http://www.pkv-vergleich24.net" title="PKV Vergleich" target="_blank">PKV</a>), der Zeitung «Die Welt» (Samstag).</p>
<p>Wie aus PKV-Angaben des vergangenen Jahres hervorging, war die Gruppe der Nichtzahler bereits im November 2010 größer als der Nettoneuzugang an Mitgliedern. Damals hatten 88 500 Versicherte mindestens sechs Monate lang keine Beiträge gezahlt. Die PKV-weiten Verluste deshalb beliefen sich nach Informationen der Debeka bereits am Ende des dritten Quartals auf 554 Millionen Euro, wie die «Ärzte Zeitung» berichtet hatte.</p>
<p>Das Problem mit den Nichtzahlern gibt es, seit unter der damaligen Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) 2009 die Versicherungspflicht eingeführt wurde. Die <a href="http://www.finanzmanager24.com" title="Private Krankenversicherung">Private Krankenversicherung</a> kann diese Mitglieder seither nicht einfach rauswerfen. Die Probleme sind laut Branchenkennern aber teils auch hausgemacht. Manche Versicherer locken Kunden mit besonders günstigen Tarifen an, die sich eine PKV ansonsten gar nicht hätten leisten können und bei Beitragssteigerungen leicht überfordert werden.</p>
<h2>Private Krankenversicherung möchte Tarif für Nichtzahler</h2>
<p>Die Bundesregierung erwägt, den Weg für «Nichtzahler-Tarife» freizumachen, wie in Regierungskreisen bestätigt wurde. Laut «Welt» soll der rund 100 Euro im Monat kosten und nur noch akute Krankheiten oder Schwangerschaften abdecken. Zunächst sollten säumige Versicherte zwei Mal gemahnt werden, bevor ihr bisheriger Tarif automatisch in einen Ruhezustand versetzt werde. Dafür nötige Änderungen seien im Bundesfinanz- und Bundesjustizministerium schon weit gediehen. Im federführenden Finanzressort war am Samstag dazu keine Bestätigung zu erhalten.</p>
<p>Ziel sei es, den Anstieg der Beitragsrückstände abzumildern und die Versichertengemeinschaft zu entlasten, sagte Wiltrud Pekarek, Vorstandsmitglied der Halleschen Krankenversicherung, der «Welt». PKV-Verbandschef Reinhold Schulte hatte der «Ärzte Zeitung» bereits im Dezember gesagt, der Verband verhandele mit der Bundesregierung: «Wir sind auf dem Weg der Einigung.»</p>
<p>Große gesetzliche Kassen wie die Barmer GEK oder die Techniker Krankenkasse zählten im vergangenen Jahr zudem mehr Zuwanderer von der PKV als Abwanderer in die umgekehrte Richtung. Teils massive Beitragssprünge von 40 bis 60 Prozent brachten den Privatkassen zum Jahresende Negativschlagzeilen. 8,95 Millionen Menschen haben eine private Vollkrankenversicherung. Die bei den Unternehmen eingezahlten Altersrückstellungen belaufen sich insgesamt auf rund 158 Milliarden Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Quelle: dpa, 28.01.2012</em><br />
<em>2012 Financial Times Deutschland</em></p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/private-krankenversicherung-zehntausende-privatversicherte-saumig-neuer-tarif-geplant/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PKV &#8211; Ausgezeichnete Beitragsstabilität der NÜRNBERGER Krankenversicherung</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 14:01:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanzmanager24.com/de/?p=219</guid>
		<description><![CDATA[Die NÜRNBERGER Krankenversicherung AG (NKV) hat von der ASSEKURATA Assekuranz Rating-Agentur GmbH zum zehnten Mal in Folge das Rating A+ erhalten. Das entspricht einer sehr guten Unternehmensqualität. &#160; 475 EUR je Kunde zurückerstattet Wie bereits in den letzten drei Jahren &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-ausgezeichnete-beitragsstabilitatnuernberger-krankenversicherung/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die NÜRNBERGER Krankenversicherung AG (NKV) hat von der ASSEKURATA</strong></p>
<p><strong>Assekuranz Rating-Agentur GmbH zum zehnten Mal in Folge das Rating A+</strong></p>
<p><strong>erhalten. Das entspricht einer sehr guten Unternehmensqualität.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>475 EUR je Kunde zurückerstattet</p>
<p>Wie bereits in den letzten drei Jahren zeichnete ASSEKURATA die</p>
<p>Beitragsstabilität der NKV erneut mit der Bestnote „exzellent“ aus.</p>
<p>Zur Milderung von Beitragsanpassungen stellt die Gesellschaft jedes</p>
<p>Jahr umfangreiche Mittel zurück. Die Kölner Ratingexperten, die sich</p>
<p>auf die Qualitätsbeurteilung von Erstversicherern spezialisiert haben,</p>
<p>heben außerdem hervor, dass die NKV 2010 jedem leistungsfreien Voll-</p>
<p>versicherten im Schnitt 475 EUR (nach 419 EUR im Jahr davor) zurück-</p>
<p>erstattete.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unternehmenssicherheit ebenfalls „exzellent“</p>
<p>Mit der Top-Bewertung „exzellent“ wird auch die Unternehmenssicherheit</p>
<p>versehen. Im <a href="http://www.finanzmanager24.com/Krankenversicherung/Online-Vergleich-private-Krankenversicherung.html" title="Vergleich private Krankenversicherung">Vergleich</a> zu anderen Aktiengesellschaften ist die NKV nach</p>
<p>Ansicht von ASSEKURATA überdurchschnittlich gut mit Eigenkapital ausgestattet,</p>
<p>außerdem wird ihre risikoarme Kapitalanlagepolitik gelobt. In der Kategorie</p>
<p>„Erfolg“ erhält die Gesellschaft wegen ihrer dauerhaft hohen Ergebnisse, von</p>
<p>denen die Kunden durch hohe Zuführungen zur Rückstellung für Beitragsrück-</p>
<p>erstattung profitieren, und des „maßvollen Umgangs mit Abschlussprovisionen“</p>
<p>die Note „sehr gut“. Mit „gut“ bewertet Assekurata die Kundenorientierung.</p>
<p>In puncto Kundenzufriedenheit mit Vermittlern und deren Beratung erhielt</p>
<p>die NKV jeweils die besten Werte, die das Ratingunternehmen bei Kranken-</p>
<p>versicherern gemessen hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weiteres Wachstum</strong></p>
<p>Im Geschäftsjahr 2011 ist die NÜRNBERGER Krankenversicherung AG weiter</p>
<p>gewachsen. Sie konnte 1.750 Kunden in der Voll- und 4.000 Kunden in der</p>
<p>Zusatzversicherung hinzugewinnen. Die Bruttobeitragseinnahmen stiegen nach</p>
<p>vorläufigen Zahlen um 7 Prozent auf über 171 Mio. EUR.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Quelle: Nürnberger Versicherung</em></p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-ausgezeichnete-beitragsstabilitatnuernberger-krankenversicherung/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PKV &#8211;  die passende Ergänzung zur Pflegepflichtversicherung &#8211; die Pflegezusatzversicherung</title>
		<link>http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/private-pfelegepflichtversicherung-pflegezusatzversicherung-pflegetagegeld/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 13:41:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflegeversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer in Deutschland krankenversichert ist, muss auch eine Pflegepflichtversicherung haben. Nach dem Grundsatz „die Pflegeversicherung folgt der Krankenversicherung“ sind privat krankenversicherte in der privaten Pflegepflichtversicherung, gesetzlich Krankenversicherte in der Regel in der sozialen Pflegepflichtversicherung versichert. Diese soll im Pflegefall davor schützen, &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/private-pfelegepflichtversicherung-pflegezusatzversicherung-pflegetagegeld/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in Deutschland krankenversichert ist, muss auch eine Pflegepflichtversicherung haben. Nach dem Grundsatz „die Pflegeversicherung folgt der Krankenversicherung“ sind privat krankenversicherte in der privaten Pflegepflichtversicherung, gesetzlich Krankenversicherte in der Regel in der sozialen Pflegepflichtversicherung versichert.</p>
<p>Diese soll im Pflegefall davor schützen, zum Sozialfall zu werden. Die Versicherung ist jedoch von Anfang an als Teilkaskoversicherung konzipiert worden. Sie deckt deshalb nicht alle Kosten ab, die im Pflegefall entstehen, sondern der Staat erwartet vom Betroffe-nen eine eigene fnanzielle Beteiligung. Ist der Pflegebedürftige nicht in der Lage, die Differenz zwischen den Leistungen der Pflegepflichtversicherung und den tatsächlichen Pflegekosten zu tragen, müssen seine Angehörigen für den verbleibenden Teil aufkommen. Erst wenn das nicht möglich ist, zahlt das So-zialamt.</p>
<p><strong>Wer fnanzielle Belastungen für sich oder seine Angehörigen infolge einer Pflegebedürftigkeit verhindern möchte, sollte eine private Pflegezusatzversicherung abschließen</strong>.</p>
<p>Viele Versicherungsunternehmen bieten Tarife an, die die Leistungen der Pflegepflichtversicherung aufstocken und zum Teil noch darüber hinaus gehen.</p>
<p><a title="Vergleich Privathaftpflicht" onclick="ald_OpenBrWindow(this.href,'aldobw','','800','600',true); return false" href="http://www.inobroker.de/fwd/partner/kv_zusatz_pt.jsp?mID=42823&amp;partnerID=public"><img class="alignnone size-full wp-image-51" title="Button-jetzt-vergleichen" src="http://www.finanzmanager24.de/DE/wp-content/uploads/2011/04/Button-jetzt-vergleichen.png" alt="Jetzt vergleichen" width="126" height="34" /></a></p>
<h3>Weitere Informationen finden Sie in der Broschüre zur privaten Pflegezusatzversicherung</h3>
<ul>
<li>Was leistet die Pflegepflichtversicherung?</li>
<li>Was kostet die Pflege?</li>
<li>Die Pflegetagegeldversicherung</li>
</ul>
<div>
<h3>DIE BROSCHÜRE ZUR PFLEGEVERSICHERUNG KÖNNEN SIE KOSTENLOS DOWNLOADEN</h3>
</div>
<p><a href="http://www.finanzmanager24.com/de/wp-content/uploads/2012/01/private-pflegezusatzversicherung.pdf" target="_blank">&gt;&gt;&gt; zum Download  - Private Pflegezusatzversicherung</a></p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/private-pfelegepflichtversicherung-pflegezusatzversicherung-pflegetagegeld/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PKV News &#8211; DKV-Kunden können Rechnungen nachverfolgen wie Pakete</title>
		<link>http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-dkv-kunden-konnen-rechnungen-nachverfolgen-wie-pakete/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 13:04:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanzmanager24.com/de/?p=209</guid>
		<description><![CDATA[Die DKV macht ihren Versicherten das Abrechnen von Leistungen einfacher und transparenter. Wer eine Rechnung eingereicht hat, kann jederzeit online den Bearbeitungsstatus einsehen. „Wir wollen, dass unsere Kunden möglichst wenig Arbeit mit ihren Rechnungen haben und mit wenigen Klicks die &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-dkv-kunden-konnen-rechnungen-nachverfolgen-wie-pakete/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die DKV macht ihren Versicherten das Abrechnen von Leistungen einfacher und transparenter. Wer eine Rechnung eingereicht hat, kann jederzeit online den Bearbeitungsstatus einsehen.</p>
<p>„Wir wollen, dass unsere Kunden möglichst wenig Arbeit mit ihren Rechnungen haben und mit wenigen Klicks die wichtigsten Informationen bekommen können“, erklärt DKV-Vorstandsmitglied Silke Lautenschläger.</p>
<p>Daher kann nun jeder DKV-Kunde – ähnlich wie beim Paketversand – den Status seiner Rechnung nachverfolgen. Ist die Rechnung angekommen? Ist sie schon in Bearbeitung? Wurde das Geld bereits angewiesen? Diese Informationen sind nun jederzeit online verfügbar. Voraussetzung ist lediglich ein Zugang zum Kundenportal „myDKV“. Unter www.dkv.com kann sich jeder Kunde kostenlos dafür registrieren. Auf „myDKV“ besteht auch die Möglichkeit, direkt online abzurechnen und die gescannte Rechnung hochzuladen. „Damit können Kunden auf Briefumschlag und Porto ganz verzichten und bequem von zuhause aus alles erledigen“, so Lautenschläger.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Quelle: // DKV Deutsche Krankenversicherung AG (2012)</em></p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-dkv-kunden-konnen-rechnungen-nachverfolgen-wie-pakete/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PKV News &#8211; Erste Zahnzusatzversicherung der Stuttgarter</title>
		<link>http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-erste-zahnzusatzversicherung-der-stuttgarter/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 13:02:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahnzusatzversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem attraktiven Neuprodukt steigt die Stuttgarter in den Krankenversicherungsmarkt ein. „Stuttgarter Smile!“ ist die Zahnzusatzversicherung, die ihren Kunden die Praxisgebühren erstattet. Darüber hinaus überzeugt das Produkt mit einem umfangreichen Leistungsprogramm zu günstigen Konditionen. Mit ihrem Einstieg in diesen Markt &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-erste-zahnzusatzversicherung-der-stuttgarter/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem attraktiven Neuprodukt steigt die Stuttgarter in den Krankenversicherungsmarkt ein. „Stuttgarter Smile!“ ist die Zahnzusatzversicherung, die ihren Kunden die Praxisgebühren erstattet. Darüber hinaus überzeugt das Produkt mit einem umfangreichen Leistungsprogramm zu günstigen Konditionen. Mit ihrem Einstieg in diesen Markt zeigt sich die Stuttgarter als moderner und dynamischer Versicherer.</p>
<p>Die Zahnzusatzversicherung ist eine der beliebtesten Zusatzversicherungen der Deutschen. Kein Wunder, denn der gesetzliche Leistungskatalog ist in den vergangenen Jahren immer weiter gekürzt worden. Selbst für die kassenärztliche Grund- und Regelversorgung müssen die Patienten zwischen 35 und 50 Prozent der Kosten selbst aufbringen. Die Folge: Guten Zahnersatz können sich immer weniger Menschen leisten.</p>
<p>Mit „Stuttgarter Smile!“ hat der Versicherer einen modernen Ansatz entwickelt, der gegen diese steigenden Kosten besonders verlässlich schützt. Die Stuttgarter Zahnzusatzversicherung bietet ein verbraucherfreundliches Verhältnis von günstigen Beiträgen und wichtigen Mehrleistungen (unter Einbeziehung anrechenbarer Vorleistungen, z. B. durch die Gesetzliche Krankenversicherung):</p>
<p><strong>Folgende Kosten werden erstattet:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>bis zu zwei Mal pro Jahr die Praxisgebühr</li>
<li>bis zu 100 Prozent für die Zahnbehandlung (z. B. Kunststofffüllungen)</li>
<li>bis zu 90 Prozent bei Zahnersatz (auch für Implantate)</li>
<li>bis zu 100 Prozent bei Zahnunfällen und bei Regelversorgung</li>
<li>bis zu 250 Euro pro Jahr bei modernen Behandlungsmethoden zur Schmerztherapie (z. B. Hypnose oder Akupunktur)</li>
</ul>
<p>Zudem gibt es in der Beitragsgruppe der 0-21-jährigen eine Einmalleistung bei kieferorthopädischer Behandlung von bis zu 750 Euro. Der Versicherungsschutz besteht weltweit. Auf ein Höchsteintrittsalter verzichtet die Stuttgarter.</p>
<h2>Die „Stuttgarter Smile!“ Zahnzusatzversicherung ist in zwei Tarifvarianten erhältlich:</h2>
<p><strong>1. Stuttgarter Smile! ZahnPremium ab 8,74 Euro/Monat</strong></p>
<p><strong>2. Stuttgarter Smile! ZahnKomfort ab 7,63 Euro/Monat</strong></p>
<p>Klaus-Peter Klapper, Leiter Produktmanagement ist überzeugt: „Jede und jeder erlebt im Laufe des Lebens früher oder später die Situation, auf teure Zahnbehandlungen oder sogar Zahnersatz angewiesen zu sein. Unbeschwert strahlend lachen können gesetzlich Versicherte in Zukunft nur dann, wenn sie eine gute Zahnzusatzversicherung abgeschlossen haben – bevor der Zahnarzt bohrt.“</p>
<p>Mit dem Eintritt in den Krankenversicherungsmarkt knüpft die Stuttgarter an ihre über 100 Jahre zurückliegenden Unternehmensursprünge an. Der Versicherer bot schon im Gründungsjahr 1908 als „Württembergische Privat-Kranken und Sterbekasse“ eine starke und verlässliche Absicherung für den Krankheitsfall an. Mit dem Start von „Stuttgarter Smile!“ auf dem wachsenden Zahnzusatzversicherungsmarkt beweist die Stuttgarter erneut Modernität aus Tradition.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Quelle: // Stuttgarter Lebensversicherung a.G. (2012)</em></p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-erste-zahnzusatzversicherung-der-stuttgarter/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PKV News &#8211; Sehr gutes Assekurata- Rating für die NÜRNBERGER Krankenversicherung AG</title>
		<link>http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/sehr-gutes-assekurata-rating-nuernberger-krankenversicherung-ag/</link>
		<comments>http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/sehr-gutes-assekurata-rating-nuernberger-krankenversicherung-ag/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 17:23:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanzmanager24.com/de/?p=193</guid>
		<description><![CDATA[Die NÜRNBERGER Krankenversicherung AG (NKV) bestätigt auch in diesem Jahr das sehr gute Urteil (A+) der Vorjahre. Dabei profitiert das Unternehmen auch weiterhin von seiner exzellenten Beitragsstabilität und Sicherheitslage. Sehr sichere Anlage und Bonitätsstruktur innerhalb der Kapitalanlage Die NKV verfolgt &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/sehr-gutes-assekurata-rating-nuernberger-krankenversicherung-ag/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die NÜRNBERGER Krankenversicherung AG (NKV) bestätigt auch in diesem Jahr das sehr gute Urteil (A+) der Vorjahre. Dabei profitiert das Unternehmen auch weiterhin von seiner exzellenten Beitragsstabilität und Sicherheitslage.</strong></p>
<p><strong>Sehr sichere Anlage und Bonitätsstruktur innerhalb der Kapitalanlage</strong></p>
<p>Die NKV verfolgt eine äußerst risikoarme Kapitalanlagepolitik, welche die rechnungsmäßige Verzinsung sicherstellt. Dies zeigt sich vor allem in dem mit mehr als 95 % überdurchschnittlich hohen Anteil an festverzinslichen Wertpapieren. Im Durchschnitt der von Assekurata gerateten privaten Krankenversicherer liegt der Wert dagegen bei knapp 90 %. Zudem weisen bei der NKV mehr als drei Viertel aller Rentenpapiere ein Rating mit der Bestnote von AAA bis AA auf, während der Assekurata-Durchschnitt bei rund zwei Dritteln liegt. Im Assekurata-Value-at-Risk-Modell erreicht das Unternehmen daher mit 206,41 % den zweithöchsten Deckungsgrad unter den Vergleichsunternehmen, was die exzellente Sicherheitslage der NKV unterstreicht.</p>
<p><strong>Keine Anzeichen für eine Absenkung Rechnungszinses</strong></p>
<p>Die Nettoverzinsung erreicht in 2010 mit 4,21 % weiterhin Marktniveau. Hier zahlt sich auch die risikobewusste Anlagepolitik der Gesellschaft aus. Mit einer laufenden Durchschnittsverzinsung von 4,22 % liegt die NKV in 2010 deutlich über dem Rechnungszins von 3,50 %, so dass aktuell keine Anzeichen für eine Absenkung bestehen. Die versicherungsgeschäftliche Ergebnisquote des Unternehmens übertrifft im Vierjahresdurchschnitt mit 12,53 % den Branchenwert um drei Prozentpunkte. Entgegen dem Markttrend zeigt sich die Quote der NKV in 2010 allerdings rückläufig, liegt jedoch mit 10,51 % noch auf Marktniveau. Demnach wird die Erfolgslage mit sehr gut bewertet (Vorjahr: exzellent).</p>
<p><strong>Marktkonforme Beitragssteigerungen</strong></p>
<p>Für die Beitragsstabilität vergibt Assekurata ein exzellentes Urteil. Aufgrund der sehr guten Gewinnsituation kann die NKV umfangreiche Mittel zurückstellen, um Beitragsanpassungen abzumildern. So übertrifft die Rückstellung für Beitragsrückerstattung mit 30,30 % der verdienten Beiträge den Marktdurchschnitt um rund vier Prozentpunkte. Im Zehnjahresvergleich 2003 bis 2012 kommt die NKV auf eine Anpassungsrate von 5,14 % (Assekurata-Durchschnitt: 4,97 %). Dies entspricht der sogenannten medizinischen Inflation von etwa 5 %, mit der die alljährlichen Kostensteigerungen im Gesundheitswesen bezeichnet werden.</p>
<p><strong>Weiterhin gutes Wachstum in der privaten Krenkanvollversicherung</strong></p>
<p>Die Beitragsstabilität der NKV zeigt sich auch darin, dass das Prämienwachstum im Durchschnitt der vergangenen vier Jahre zu rund 77 % aus Neugeschäft stammt. Branchenweit resultieren knapp 61 % des Beitragszugangs aus Neugeschäft und der Rest aus Beitragsanpassungen. Mit einer mittleren Zuwachsrate von 1,99 % erreicht die NKV aus Sicht von Assekurata in Anbetracht der Unternehmensgröße ein gutes Wachstum in der Vollversicherung (Markt: 1,18 %). In der Zusatzversicherung stagnierte die Entwicklung in 2010 mit einem Zuwachs von lediglich 0,19 % (Markt: 2,05 %), weshalb die Teilqualität Wachstum/Attraktivität im Markt mit weitgehend gut bewertet wird (Vorjahr: gut).</p>
<p><strong>Hohe Zufriedenheit mit der Beratung und Betreuung sowie dem Preis-Leistungs- Verhältnis</strong></p>
<p>Das Leistungsversprechen der Produkte bewertet Assekurata bei der NKV als sehr gut. Exakt die Hälfte der befragten Vollversicherten ist mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis der Produkte vollkommen oder sehr zufrieden, was das drittbeste Zufriedenheitsniveau unter den Vergleichsunternehmen darstellt (Assekurata-Durchschnitt: 41,3 %). Auch deswegen hat die NKV unter den vollversicherten Kunden die zweitbeste Weiterempfehlungsbereitschaft im Kreis der Assekurata-Klienten. Mit den Maklern und Mehrfachvertretern, über die die NKV schwerpunktmäßig ihre Produkte verkauft, sind die Kunden überdurchschnittlich zufrieden. So geben 98,3 % an, wunschund bedarfsgerecht beraten worden zu sein Dies stellt den besten Wert unter den von Assekurata gerateten Krankenversicherungsunternehmen dar (Assekurata-Durchschnitt: 91,1 %). Mit der Betreuung nach Vertragsabschluss sind drei Viertel (75,2 %) der Befragten vollkommen oder sehr zufrieden (Assekurata-Durchschnitt: 66,8 %). Insgesamt erzielt die NKV sowohl in der Assekurata-Kundenbefragung als auch in der Teilqualität Kundenorientierung eine gute Bewertung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Quelle: // ASSEKURATA Assekuranz Rating-Agentur GmbH (2012)</em></p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/sehr-gutes-assekurata-rating-nuernberger-krankenversicherung-ag/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Assekurata bestätigt exzellentes Rating der Alte Oldenburger</title>
		<link>http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/assekurata-bestatigt-exzellentes-rating-der-alte-oldenburger/</link>
		<comments>http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/assekurata-bestatigt-exzellentes-rating-der-alte-oldenburger/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 12:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanzmanager24.com/de/?p=187</guid>
		<description><![CDATA[Die ALTE OLDENBURGER weist unverändert eine exzellente Sicherheitslage auf. Kontinuierlich erhöht die Gesellschaft ihr Eigenkapital. Die korrespondierende Quote liegt mit 21,35% deutlich über dem Marktdurchschnitt (14,45%). Die aufsichtsrechtlichen Solvabilitätsanforderungen erfüllt die Gesellschaft mit 388,94 %. Weit überdurchschnittliche Ertragslage Die exzellente &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/assekurata-bestatigt-exzellentes-rating-der-alte-oldenburger/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ALTE OLDENBURGER weist unverändert eine exzellente Sicherheitslage auf. Kontinuierlich erhöht die Gesellschaft ihr Eigenkapital. Die korrespondierende Quote liegt mit 21,35% deutlich über dem Marktdurchschnitt (14,45%). Die aufsichtsrechtlichen Solvabilitätsanforderungen erfüllt die Gesellschaft mit 388,94 %.</p>
<p><strong>Weit überdurchschnittliche Ertragslage</strong></p>
<p>Die exzellente Erfolgssituation der ALTE OLDENBURGER verdeutlicht sich in einer weit überdurchschnittlichen Rohergebnisquote. Haupttreiber hierfür ist das versicherungsgeschäftliche Ergebnis. Im vierjährigen Durchschnitt (2007 bis 2010) erzielt die Gesellschaft eine versicherungsgeschäftliche Ergebnisquote von 14,77%, die um mehr als 5%-Punkte höher als der Branchenwert (9,57 %) ist. Zudem erwirtschaftet die ALTE OLDENBURGER ein überdurchschnittliches Ergebnis aus der Kapitalanlage.</p>
<p><strong>Komfortable RfB-Situation</strong></p>
<p>Aufgrund der exzellenten Erfolgslage und in Kombination mit einer überdurchschnittlichen Überschussverwendungsquote gibt die ALTE OLDENBURGER im Laufe der Zeit deutlich mehr Mittel an ihre Kunden weiter als in der Branche üblich. Insbesondere durch die hohen versicherungsgeschäftlichen Ergebnisse kann die Gesellschaft Mittel der Rückstellung für Beitragsrückerstattung (RfB) zuführen. So weist das Unternehmen der RfB im Schnitt 14,39 % zu, während der Markt auf 9,40 % kommt. Mit aktuell 33,92 % verfügt die ALTE OLDENBURGER nach wie vor über eine im Marktvergleich (26,20 %) exzellente RfB-Quote. Somit stehen der Gesellschaft überdurchschnittlich viele Finanzmittel zur Verfügung, um zukünftige Beitragsanpassungen abzumildern und Beitragsrückerstattungen zu finanzieren. Insgesamt beurteilt Assekurata die Beitragsstabilität der ALTE OLDENBURGER mit exzellent.</p>
<p><strong>Endkunden und Vertriebspartner kommen zu Wort</strong></p>
<p>Die Gesellschaft erreichte ein gutes Ergebnis in der Kunden- und ein exzellentes Urteil in der Vertriebspartnerbefragung. Dabei zeigen sich die Endkunden sehr kündigungsresistent. 87,0 % haben noch nie darüber nachgedacht, ihre Krankenversicherung zu kündigen. Die Vertriebspartner bewerten den Prozess der Leistungsregulierung der ALTE OLDENBURGER deutlich besser als im Assekurata-Durchschnitt. Die Befragungsergebnisse bilden die Basis des sehr guten Urteils der Kundenorientierung.</p>
<p>Die sehr gute Wachstumssituation der ALTE OLDENBURGER (im Vorjahr exzellent) spiegelt sich in marktüberdurchschnittlichen Zuwachsraten wider.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Quelle: AssCompact</em></p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/assekurata-bestatigt-exzellentes-rating-der-alte-oldenburger/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/assekurata-bestatigt-exzellentes-rating-der-alte-oldenburger/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Keine Unisex-Tarife für Bestandskunden der privaten Krankenversicherung</title>
		<link>http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/keineunisex-tarife-bestandskunden-privaten-krankenversicherung/</link>
		<comments>http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/keineunisex-tarife-bestandskunden-privaten-krankenversicherung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 12:39:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanzmanager24.com/de/?p=185</guid>
		<description><![CDATA[Die Continentale Krankenversicherung a.G. sieht sich in ihrer Ablehnung der Umstellung von Bestandskunden in der privaten Krankenversicherung auf Unisex-Tarife durch die EU-Kommission bestätigt. Die Kommission hatte, auch nach Konsultation führender europäischer Versicherer, festgestellt, dass Unisex-Tarife nur für Neukunden eingeführt werden &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/keineunisex-tarife-bestandskunden-privaten-krankenversicherung/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Continentale Krankenversicherung a.G. sieht sich in ihrer Ablehnung der Umstellung von Bestandskunden in der privaten Krankenversicherung auf Unisex-Tarife durch die EU-Kommission bestätigt. Die Kommission hatte, auch nach Konsultation führender europäischer Versicherer, festgestellt, dass Unisex-Tarife nur für Neukunden eingeführt werden müssen, Altverträge aber unverändert bleiben können.</p>
<p>Rolf Bauer, Vorstandsvorsitzender der Continentale: „Eine Umstellung der Bestandskunden auf Unisex-Tarife führt zu einer Belastung der Versichertengemeinschaft insgesamt. Ohne gesetzlichen Zwang dürfen wir daher nicht umstellen, wenn wir die Rechte unserer Kunden ernst nehmen. Die EU-Kommission hat jetzt erfreulicherweise klargestellt, dass es diesen Zwang nicht gibt. Jede über diese Regelung hinausgehende gesetzliche nationale Regelung dürfte auch verfassungsrechtlich bedenklich sein. Daher werden wir die erworbenen Rechte unserer Versicherten mit allen Mitteln verteidigen.“ Die Umstellung auf Unisex-Tarife führe schließlich nicht nur zu einer Umverteilung innerhalb der Bestände – und damit zu Beitragserhöhungen –, auch wenn schon diese abzulehnen sei. Durch die Neuberechnung von Sicherheitszuschlägen werde die <a href="http://www.finanzmanager24.com" title="Private Krankenversicherung">private Krankenversicherung</a> in der Summe auch für alle Versicherten teurer. Bauer: „Eine Umstellung von Verträgen von Bestandskunden, die bestimmte Gruppen wie etwa ältere Frauen ohne Not deutlich belastet, entspricht nicht unserer Vorstellung von verantwortungsbewusstem Umgang mit unseren Versicherten. Eine zusätzliche Beitragserhöhung für die Bestandskunden insgesamt schon gar nicht.“</p>
<p>Auch aus politischen Gründen verurteilt der Vorstandsvorsitzende Überlegungen zur Umstellung der Bestandskunden. „Die vertraglich erworbenen Rechte unserer Kunden müssen für uns als Branche unantastbar bleiben. Wenn wir hier Zugeständnisse machen, nehmen wir uns wesentliche Argumente gegenüber der Politik. Und das hätte spätestens bei der Diskussion über die Bürgerversicherung verheerende Folgen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Quelle: AssCompact</em></p>
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		</item>
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		<title>PKV-Leistungen können hinter denen der GKV zurück bleiben</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 22:19:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal bleiben die Leistungen einer privaten Krankenversicherung hinter den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung zurück. Das Schleswig-Holsteinische Oberlandesgericht hat die Klage einer 90 Jahre alten Dame zurückgewiesen, die von ihrer privaten Krankenversicherung die Kosten für die Gabe von ärztlich verordneten Medikamenten &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-leistungen-konnen-hinter-denen-der-gkv-zuruck-bleiben/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal bleiben die Leistungen einer privaten Krankenversicherung hinter den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung zurück. Das Schleswig-Holsteinische Oberlandesgericht hat die Klage einer 90 Jahre alten Dame zurückgewiesen, die von ihrer privaten Krankenversicherung die Kosten für die Gabe von ärztlich verordneten Medikamenten erstattet haben wollte.</p>
<p><strong>Zum Sachverhalt</strong></p>
<p>Die Klägerin ist privat krankenversichert. Sie lebt allein in ihrer eigenen Wohnung in einem Wohnstift, das das sogenannte betreute Wohnen anbietet. Sie leidet an verschiedenen Erkrankungen, für deren Behandlung sie von ihren Ärzten Medikamente verschrieben bekommt. Für die Einnahme der ärztlich verordneten Medikamente nimmt sie den Pflegedienst des Wohnstiftes in Anspruch, der hierfür pro Medikamentengabe 9,02 Euro berechnet, was bei einer Medikamentengabe von drei Mal pro Tag zu monatlichen Rechnungen von über 800 Euro führt.</p>
<p><strong>Kosten der Medikamentengabe nicht versichert</strong></p>
<p>Die <a href="http://www.finanzmanager24.com" title="Private Krankenversicherung">private Krankenversicherung</a> der Klägerin berief sich darauf, dass die Kosten der Medikamentengabe nicht von dem Krankheitskostenversicherungsvertrag umfasst seien. Die Klägerin hielt dem entgegen, dass gesetzlich Krankenversicherte Anspruch auf häusliche Krankenpflege haben, die auch die Verabreichung von Medikamenten umfasst, wenn sie alleinstehend sind und die Medikamente nicht selbst einnehmen können.</p>
<p>Das Oberlandesgericht sieht nach dem Inhalt des abgeschlossenen Krankenversicherungsvertrags die Kosten für die Medikamentengabe nicht als versicherte Leistung an. Nach dem Vertrag sind der Klägerin die Aufwendungen für Arzneimittel bei einer medizinisch notwendigen Heilbehandlung zu erstatten. Aus den Gründen: „Wer eine private Krankenversicherung abschließt, kann nicht erwarten, dass er damit so versichert ist, wie er es als Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse wäre. Dem stehen grundlegende Strukturunterschiede zwischen dem System der gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung entgegen. Wenn bei medizinisch notwendiger Heilbehandlung die Aufwendungen für Arzneimittel erstattungsfähig sind, dann sind das nach dem Wortlaut des Vertrags die Kosten des Arzneimittels als solchem und nicht Kosten, die mit der Einnahme des Arzneimittels verbunden sind. Es entspricht dem allgemeinen Sprachverständnis, dass Arzneimittel vom Arzt verschrieben, in der Apotheke gekauft und – nach Anweisung des Arztes oder nach den Vorgaben des Beipackzettels – vom Versicherungsnehmer selbstständig eingenommen werden.“</p>
<p>Die Klägerin, die auf den Rollstuhl angewiesen ist und die Pflegestufe 1 hat, erhält die Kosten der Medikamentengabe auch nicht von ihrer privaten Pflegeversicherung erstattet.</p>
<p>Oberlandesgericht Schleswig-Holstein, Urteil vom 24.11.2011, Az.: 16 U 43/11</p>
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		<title>Krankheitskostenversicherung kann gekündigt werden</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 22:16:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der seit dem 01.01.2009 geltende § 206 Abs. 1 Satz 1 VVG schließt nicht jede außerordentliche Kündigung eines Krankheitskostenversicherungsvertrages, der eine Versicherungspflicht nach § 193 Abs. 3 Satz 1 VVG erfüllt, durch den Versicherer aus. Dies hat der Bundesgerichtshof in &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/krankheitskostenversicherung-kann-gekundigt-werden/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der seit dem 01.01.2009 geltende § 206 Abs. 1 Satz 1 VVG schließt nicht jede außerordentliche Kündigung eines Krankheitskostenversicherungsvertrages, der eine Versicherungspflicht nach § 193 Abs. 3 Satz 1 VVG erfüllt, durch den Versicherer aus. Dies hat der Bundesgerichtshof in einer Pressemitteilung vom 07.12.2011 mitgeteilt.</p>
<p>Nach den Entscheidungen des Bundesgerichtshofes (BGH) untersagt § 206 Abs. 1 Satz 1 VVG zwar die Kündigung wegen Prämienverzugs, jedoch kann in Fällen sonstiger schwerer Vertragsverletzung eine außerordentliche Kündigung durch den Versicherer nach § 314 Abs. 1 BGB in Betracht kommen. In diesem Fall wird die Krankheitskostenversicherung mit dem bisherigen Versicherer weder im Basistarif (§ 12 Abs. 1a VAG) fortgesetzt, noch steht dem Versicherungsnehmer ein Anspruch auf Abschluss eines derartigen Vertrages mit seinem bisherigen Versicherer zu. Ein ausreichender Schutz des Versicherungsnehmers wird dadurch erzielt, dass er weiterhin darauf Anspruch hat, gemäß § 193 Abs. 5 VVG bei einem anderen Versicherer im Basistarif nach § 12 Abs. 1a VVG versichert zu werden.</p>
<p><strong>Unkündbarkeit der privaten Pflegepflichtversicherung</strong></p>
<p>Im Bereich der Pflegepflichtversicherung ist hingegen jede außerordentliche Kündigung des Versicherers gemäß § 110 Abs. 4 SGB XI &#8211; aufgrund der Entstehungsgeschichte und dem Fehlen eines gesonderten Basistarifs &#8211; ausgeschlossen.</p>
<p><strong>Den Entscheidungen des BGH lagen folgende Sachverhalte zu Grunde:</strong></p>
<p>Im Verfahren Az.: IV ZR 50/11 unterhielt der Kläger eine private Krankheitskosten- und Pflegeversicherung bei dem beklagten Versicherer. Die Krankheitskostenversicherung wurde vom Beklagten 2009 mit der Begründung außerordentlich gekündigt, dass der Kläger bzw. seine für ihn handelnde Ehefrau in den Jahren 2007 bis 2009 insgesamt 168 angebliche Medikamentenbezüge zur Abrechnung eingereicht habe, tatsächlich aber viele Medikamente nicht bezogen und bezahlt worden seien, so dass eine Überzahlung von 3.813,21 Euro vorliege. Die Pflegeversicherung blieb ungekündigt. Die Vorinstanzen haben die auf Feststellung des Fortbestehens des Krankheitskostenversicherungsvertrages gerichtete Klage abgewiesen. Die Revision wurde zurückgewiesen.</p>
<p>Im Verfahren Az.: IV ZR 105/11 unterhielt der Kläger bei dem Beklagten eine private Krankheitskosten-, Krankentagegeld- und Pflegepflichtversicherung. Nach einer Herzoperation erhielt der als selbstständiger Unternehmer eines „Recycling-Parks“ tätige Kläger Krankentagegeld. Im Zuge des Besuchs durch einen Außendienstmitarbeiter der Beklagten griff der Kläger diesen mit einem Bolzenschneider tätlich an und bedrohte ihn, worauf der Beklagte 2009 den gesamten Vertrag mit dem Kläger außerordentlich kündigte. Der Kläger begehrt die Feststellung, dass der Vertrag über die Krankheitskosten- und Pflegeversicherung fortbesteht, hilfsweise die Feststellung, dass die Krankheitskostenversicherung zum Basistarif und die Pflegeversicherung fortbestehen, weiter hilfsweise, den Beklagten zu verurteilen, mit dem Kläger eine Krankheitskostenversicherung zum Basistarif abzuschließen. Die Vorinstanzen haben die Klage abgewiesen. Unter Zurückweisung der weitergehenden Rechtsmittel des Klägers wurde das Berufungsurteil aufgehoben und das erstinstanzliche Urteil dahin gehend geändert, dass das Weiterbestehen der Pflegeversicherung festgestellt und die Klage im Übrigen abgewiesen wurde.</p>
<p>Bundesgerichtshof, Urteile vom 07.12.2011, Az.: IV ZR 50/11 und IV ZR 105/11 &#8211; Pressemitteilung des Bundesgerichtshofs vom 07.12.2011</p>
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		<title>Änderungen der privaten und gesetzlichen Krankenversicherung zum Jahresanfang</title>
		<link>http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/aenderungen-privaten-und-gesetzlichen-krankenversicherung-zum-jahresanfang-das-bundesgesundheitsministerium-informiert/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 22:11:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bundesgesundheitsministerium informiert über Änderungen zum 01.01.2012: Höhere Pflegesätze Die Leistungsansprüche der Versicherten an die Pflegeversicherung steigen in der häuslichen Pflege in der Pflegestufe I von 440 auf 450 Euro, in der Pflegestufe II von 1.040 auf 1.100 Euro und &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/aenderungen-privaten-und-gesetzlichen-krankenversicherung-zum-jahresanfang-das-bundesgesundheitsministerium-informiert/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesgesundheitsministerium informiert über Änderungen zum 01.01.2012:</p>
<p><strong>Höhere Pflegesätze</strong></p>
<p>Die Leistungsansprüche der Versicherten an die Pflegeversicherung steigen in der häuslichen Pflege in der Pflegestufe I von 440 auf 450 Euro, in der Pflegestufe II von 1.040 auf 1.100 Euro und in der Pflegestufe III von 1.510 auf 1.550 Euro. Der Satz für Härtefälle bleibt konstant bei 1.918 Euro. In der vollstationären Pflege steigen die Leistungsansprüche für Ver-sicherte der Pflegestufe III ebenfalls auf 1.550 Euro (2011: 1.510 Euro) und für Härtefälle auf 1.918 Euro (2011: 1.825 Euro).</p>
<p><strong>Versicherungspflicht in dualen Studiengängen</strong></p>
<p>Es ist gesetzlich klargestellt worden, dass alle Teilnehmer an allen Formen von dualen Studiengängen sozialversicherungsrechtlich einheitlich und so zu behandeln sind wie die zur Berufsausbildung Beschäftigten. Sie sind damit unter anderem versicherungspflichtig in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung. Dies gilt während der gesamten Dauer des Studienganges, das heißt sowohl während der Praxisphasen als auch während der Studienphasen.</p>
<p><strong>Direktüberweisung der Zuschüsse für privat versicherte</strong></p>
<p>ALG II-Empfänger Zuschüsse zur privaten Kranken- und Pflegeversicherung zahlt das Jobcenter nicht mehr an die ALG II-Empfänger aus, sondern überweist sie direkt an das Versicherungsunternehmen. Analog wird in der Sozialhilfe verfahren.</p>
<p><strong>Gebührenordnung für Zahnärzte novelliert</strong></p>
<p>Die Gebührenordnung der Zahnärzte (GOZ) wurde novelliert und an den aktuellen Stand der zahnärztlichen Behandlung angepasst. So wurde zum Beispiel eine klare Abrechnungsgrundlage für häufig erbrachte, bisher nicht im Gebührenverzeichnis der GOZ enthaltene Leistungen geschaffen. Die GOZ regelt die Vergütung für privatzahnärztliche Leistungen im Rahmen der Behandlung von Privatversicherten. Für gesetzlich Krankenversicherte findet die GOZ nur dann Anwendung, wenn die Versicherten über die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung hinausgehende besonders aufwendige Zahnersatzleistungen oder Füllungsalternativen in Anspruch nehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Quelle: assCompact</em></p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/aenderungen-privaten-und-gesetzlichen-krankenversicherung-zum-jahresanfang-das-bundesgesundheitsministerium-informiert/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PKV &#8211; Gothaer Beitragsanpassungen 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 22:03:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kosten im Gesundheitswesen erhöhen sich laufend und die Ursachen dafür sind vielfältig: Steigende Lebenserwartung, stetiger Fortschritt von Behandlungsmethoden oder neue Medikamente. Dabei ist der verbesserte medizinische Standard auch ein Verdienst der Privatversicherten, denn privat Krankenversicherte zahlen für viele medizinische &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/gothaer-pkv-beitragsanpassungen-2012/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kosten im Gesundheitswesen erhöhen sich laufend und die Ursachen dafür sind vielfältig: Steigende Lebenserwartung, stetiger Fortschritt von Behandlungsmethoden oder neue Medikamente. Dabei ist der verbesserte medizinische Standard auch ein Verdienst der Privatversicherten, denn privat Krankenversicherte zahlen für viele medizinische Leistungen höhere Preise und Honorare. Die Leistungsausgaben der privaten Krankenversicherung (<a href="http://www.finanzmanager24.com" title="PKV Private Krankenversicherung">PKV</a>) lagen gemäß dem Zahlenbericht der privaten Krankenversicherung in 2009/2010 um 4,6% höher als im Vorjahr und erreichten eine Gesamthöhe von 20,45 Mrd. Euro. Von den insgesamt knapp 600.000 bei der Gothaer Krankenversicherung AG versicherten Kunden erhalten 250.000 Kunden eine Beitragsanpassung, davon erfahren 70% eine Beitragssteigerung. Die durchschnittliche Anpassungsrate bezogen auf den Gesamtbestand liegt bei 5%. Die Beitragserhöhung liegt damit bei der Gothaer Krankenversicherung nur unwesentlich über der Steigerung der durchschnittlichen Leistungsausgaben. Im Gegensatz zu manchem Wettbewerber bietet die Gothaer Krankenversicherung keinen Billigtarif unterhalb des GKV-Niveaus an.</p>
<h2>Die Gothaer private Krankenversicherung ist laut ASSEKURATA solide aufgestellt</h2>
<p>Die unabhängige Ratingagentur ASSEKURATA hat der Gothaer Krankenversicherung AG zum fünften Mal in Folge ein „gut“ bescheinigt. ASSEKURATA hebt hervor, dass die Rückstellung für Beitragsrückerstattung, die für die Limitierung von Beitragssteigerungen sowie für Beitragsrückerstattungen genutzt wird (= RfB-Entnahmequote) des Unternehmens im Vierjahresvergleich deutlich höher liegt als im Marktvergleich. Darüber hinaus bescheinigt ASSEKURATA, dass die Beitragsanpassungen der Gothaer Krankenversicherung AG im Durchschnitt der letzten sechs Jahre auf einem marktüblichen Niveau liegen.</p>
<p><em>Quelle:asscompact</em></p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/gothaer-pkv-beitragsanpassungen-2012/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nichtzahler belasten private Krankenversicherung</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 13:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Säumige Beitragszahler werden für die privaten Krankenversicherungen zunehmend zum Problem. Ende Juni dieses Jahres zählten die gut 40 privaten Krankenversicherer 142.800 Kunden, die mindestens drei Monate ihre Beiträge nicht zahlten, berichtet das &#8220;Handelsblatt&#8221; (Montag). In der Summe hätten sie bis &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/nichtzahler-belasten-private-krankenversicherung-pkv/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Säumige Beitragszahler werden für die privaten Krankenversicherungen zunehmend zum Problem. Ende Juni dieses Jahres zählten die gut 40 privaten Krankenversicherer 142.800 Kunden, die mindestens drei Monate ihre Beiträge nicht zahlten, berichtet das &#8220;Handelsblatt&#8221; (Montag). In der Summe hätten sie bis dahin einen Verlust von 500 Millionen Euro verursacht, sagte ein Sprecher des Verbandes der privaten Krankenversicherung dem Blatt.</p>
<p>Der Branchenführer Debeka geht nach dem Bericht aktuell bereits von 554 Millionen Euro Schaden aus. Knapp 9 Millionen Menschen sind privat voll krankenversichert, rund 70 Millionen in gesetzlichen Kassen. Nichtzahler sind in der privaten Krankenversicherung erst ein Problem, seit 2009 die Versicherungspflicht eingeführt wurde. Seitdem darf kein Kunde mehr ausgeschlossen werden, wenn er seine Prämien nicht zahlt. Für die Verluste müssen andere Kunden aufkommen, die in diesen Tagen teils starke Beitragserhöhungen erhalten.</p>
<p><em>Quelle: Financial Times Deutschland</em></p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/nichtzahler-belasten-private-krankenversicherung-pkv/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dickes Plus für gesetzliche Krankenkassen</title>
		<link>http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/dickes-fur-gesetzliche-krankenkassen/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 13:55:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Finanzlage der gesetzlichen Krankenkassen hat sich verbessert.Ersten Meldungen zufolge häuften sie bis zum dritten Quartaldes Jahres ein Plus von 3,9 Milliarden Euro an. Grund sind vor allem niedrigere Arzneimittelausgaben und höhere Einnahmen infolge steigender Beschäftigtenzahlen hierzulande. Hamburg &#8211; Die &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/dickes-fur-gesetzliche-krankenkassen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Finanzlage der gesetzlichen Krankenkassen hat sich verbessert.Ersten Meldungen zufolge häuften sie bis zum dritten Quartaldes Jahres ein <strong>Plus von 3,9 Milliarden Euro</strong> an. Grund sind vor allem niedrigere Arzneimittelausgaben und höhere Einnahmen infolge steigender Beschäftigtenzahlen hierzulande.</p>
<p>Hamburg &#8211; Die gesetzlichen Krankenkassen verfügen über ein immer dickeres Finanzpolster. In den ersten drei Quartalen konnten sie einen Überschuss von 3,9 Milliarden Euro verbuchen, wie die Nachrichtenagentur Reuters am Montag aus Regierungskreisen erfuhr. Dies sind 1,5 Milliarden Euro mehr als zur Jahresmitte. Für das Jahresende sei nun mit einem Plus von rund drei Milliarden Euro zu rechnen; im letzten Quartal seien die Ausgaben stets höher als im Rest des Jahres.</p>
<p>Den Einnahmen von rund 137,7 Milliarden Euro standen in den ersten neun Monaten Ausgaben von 133,7 Milliarden Euro gegenüber. Die höchsten Überschüsse erzielten die Ersatzkassen &#8211; darunter die Marktführer Barmer GEK und Techniker Krankenkasse &#8211; mit knapp 1,7 Milliarden Euro. Die Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) liegen mit fast 1,4 Milliarden Euro im Plus, wie ihr Spitzenverband mitteilte. Bei den Betriebskrankenkassen betrug der Überschuss 464 Millionen Euro, bei den Innungskrankenkassen 259 Millionen Euro und bei der Knappschaft Bahn-See 120 Millionen Euro.</p>
<p>Als Grund für die positive Finanzentwicklung gelten die guten Einnahmen im Zuge der Konjunktur und die Einsparungen bei Medikamenten. Regierungskreise sprachen von einer &#8220;erfreulichen Entwicklung&#8221;. Sie zeige, dass die gesetzlichen Maßnahmen griffen. Zugleich wurde in den Kreisen vor neuen Begehrlichkeiten gewarnt. Es gebe weiterhin Risiken, so dass es notwendig sei, die Reserven der Kassen nicht anzutasten. Auch der Gesundheitsfonds verfügt über ein dickes Finanzpolster. Bis zum Jahresende rechnen Experten mit einem Überschuss von 4,4 Milliarden Euro. Die Liquiditätsreserve kann den Zahlen vom Oktober zufolge dadurch auf rund 8,6 Milliarden Euro anwachsen.</p>
<p>In den Fonds fließen die gesamten Beitragseinnahmen sowie Steuergelder und werden von dort unter den Kassen verteilt. Die Kassen müssen mit dem Geld selbst haushalten. Kommen sie mit den konstanten Zuweisungen nicht aus, müssen sie Zusatzbeiträge von ihren Mitgliedern einfordern. Angesichts der guten Finanzlage dürften nur wenige Versicherte im nächsten Jahr von Zusatzbeiträgen betroffen sein.</p>
<p>Für die AOK erklärte Verbandschef Jürgen Graalmann, der Überschuss der AOK für 2011 werde ausreichen, um den Mitgliedern &#8220;auch in konjunkturellen Krisenzeiten Zusatzbeiträge ersparen zu können&#8221;. Als Ursache für die gute Finanzlage nannte Graalmann Wirtschaftlichkeitseffekte aus den Rabattverträgen der AOK mit Arzneimittel-Herstellern sowie die Gesetzesbeschlüsse für den Arzneisektor. Aus den Rabattverträgen werde in 2011 nahezu die Hälfte des AOK-Überschusses erzielt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Quelle: Manager Magazin</em></p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/dickes-fur-gesetzliche-krankenkassen/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>CSS Versicherung AG stärkt sich durch Mitgliedschaft im PKV-Verband</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 13:50:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[PKV Zusatztarife]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Mitgliedschaft im Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) geht die CSS Versicherung AG gestärkt in das Jahr 2012 und baut ihr Netzwerk weiter aus. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder in der Gesundheit- und Sozialpolitik nach außen. Zukünftig &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/css-versicherung-ag-starkt-sich-durch-mitgliedschaft-im-pkv-verband/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Mitgliedschaft im Verband der Privaten Krankenversicherung (<a href="http://www.finanzmanager24.com" title="PKV Private Krankenversicherung">PKV</a>) geht die CSS Versicherung AG gestärkt in das Jahr 2012 und baut ihr Netzwerk weiter aus. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder in der Gesundheit- und Sozialpolitik nach außen. Zukünftig wird die CSS Versicherung AG in allen versicherungsrelevanten Fragen, insbesondere in der Tarifgestaltung, auf die Expertise des Verbands zurückgreifen können.</p>
<p>„Für uns war dieser Schritt nur konsequent und wir freuen uns auf den Austausch und die Zusammenarbeit mit dem <a href="http://www.pkv-vergleich24.net" title="PKV Vergleich" target="_blank">PKV</a>-Verband und seinen Mitgliedern. Durch die Vernetzung und die Bündelung von Interessen profitieren wir von der Mitgliedschaft“, so Beat Moll, Vorstandsvorsitzender der CSS Versicherung AG.</p>
<p>Nahezu alle privaten Krankenversicherer, die auf dem deutschen Markt aktiv sind, gehören dem PKV Verband an. Als Vertreter seiner Mitglieder nimmt der Verband an parlamentarischen Anhörungen teil und steht für die Interessen seiner Mitglieder ein. Auch bei gesetzesgebenden Verfahren vertritt der PKV Verband die Meinung seiner Mitglieder vor den entsprechenden Gremien.</p>
<p>Neben der Mitgliedschaft im PKV Verband ist die CSS Versicherung AG auch Mitglied im Gesamtverband der deutschen Versicherer (GDV). Der GDV ist der Dachverband der privaten Versicherer in Deutschland und vertritt deren Interessen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft nach außen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Quelle: // CSS Versicherung AG (2011)</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>18 Millionen Euro Beitragsrückerstattung erhalten Kunden der MÜNCHENER VEREIN Krankenversicherung a. G. in diesem Jahr</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 13:44:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der MÜNCHENER VEREIN zahlt seit über 56 Jahren ununterbrochen an leistungsfreie Kunden eine Beitragsrückerstattung. In diesem Jahr erhalten die Versicherungsnehmer insgesamt über 18 Mio. EUR als „Gesundheitsprämie“ für ihr kostenbewusstes Verhalten. Dabei zahlt der Generationen-Versicherer aus München bis zu vier &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/18-millionen-euro-beitragsruckerstattung-erhalten-kunden-der-muenchener-verein-krankenversicherung-a-g-diesem-jahr/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der MÜNCHENER VEREIN zahlt seit über 56 Jahren ununterbrochen an leistungsfreie Kunden eine Beitragsrückerstattung. In diesem Jahr erhalten die Versicherungsnehmer insgesamt über 18 Mio. EUR als „Gesundheitsprämie“ für ihr kostenbewusstes Verhalten. Dabei zahlt der Generationen-Versicherer aus München bis zu vier Monatsbeiträge pro leistungsfreien Versicherungsnehmer zurück. Für Neukunden besonders interessant: Auch wenn noch kein vollständiges Versicherungsjahr erreicht wurde, wird bei Leistungsfreiheit bereits eine anteilige Beitragsrückerstattung bezahlt.</p>
<p><em>Quelle: // MÜNCHENER VEREIN Krankenversicherung a.G. (2011)</em></p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/18-millionen-euro-beitragsruckerstattung-erhalten-kunden-der-muenchener-verein-krankenversicherung-a-g-diesem-jahr/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		<title>Wechsel Krankenkasse  Unterlagen kostenlos anfordern</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 14:44:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[Wechsel Krankenkasse]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript">
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		<item>
		<title>Krankengeld auch nach Ende des Arbeitsverhältnisses</title>
		<link>http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/krankengeld-nach-ende-arbeitsverhaeltniss/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 17:39:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeitnehmer können auch nach Arbeitsende noch Krankengeld erhalten, wenn der Arzt sie am letzten Arbeitstag krankgeschrieben hat. Das hat das Landessozialgericht (LSG) in Essen am 14.7.2011 entschieden. Das Krankengeld müsse gezahlt werden, auch wenn mit dem Arbeitsverhältnis die Versicherung mit &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/krankengeld-nach-ende-arbeitsverhaeltniss/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Arbeitnehmer können auch nach Arbeitsende noch Krankengeld erhalten, wenn der Arzt sie am letzten Arbeitstag krankgeschrieben hat.</strong></p>
<p>Das hat das Landessozialgericht (LSG) in Essen am 14.7.2011 entschieden. Das Krankengeld müsse gezahlt werden, auch wenn mit dem Arbeitsverhältnis die Versicherung mit Anspruch auf Krankengeld ende.</p>
<p>Das noch nicht rechtskräftige Urteil des LSG Nordrhein-Westfahlen wurde am 24.10.2011 veröffentlicht (L 16 KR 73/10).</p>
<p><strong>Kein Arbeitslosengeld wegen Arbeitsunfähigkeit</strong></p>
<p>Die Klägerin war bis zum 30.09.2008 aufgrund einer Beschäftigung in einer Praxisgemeinschaft pflichtversichert. Die Ärztin bestätigte mit Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung v. 30.9.2008 eine Arbeitsunfähigkeit ab 30.9.2008 bis einschließlich 10.10.2008.</p>
<p>Am 1.10.2008 meldete sich die Klägerin arbeitslos. Ein Anspruch auf Arbeitslosengeld wurde durch die Arbeitsagentur wegen der bestehenden Arbeitsunfähigkeit abgelehnt.</p>
<p><strong>Antrag auf Krankengeld wurde ebenfalls abgelehnt</strong></p>
<p>Die Krankenkasse begründete, dass Mitgliedschaft versicherungspflichtig Beschäftigter mit Ablauf des Tages ende, an dem das Beschäftigungsverhältnis gegen Arbeitsentgelt endet. Der Anspruch auf Krankengeld entstehe jedoch erst an dem Tag, der auf die ärztliche Feststellung folgt.</p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt (1.10.2008) habe bei der Klägerin keine den Krankengeldanspruch umfassende Mitgliedschaft mehr bestanden.</p>
<p><strong>Auch kein nachgehender Anspruch?</strong></p>
<p>Die Klägerin ist ab dem 01.10.2008 nach § 5 Abs 1 Nr 13 SGB V versicherungspflichtig sei. Diese Versicherungspflicht begründet aber keinen Anspruch auf Krankengeld.</p>
<p><strong>LSG bejaht in der Berufung den Krankengeldanspruch</strong></p>
<p>Das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen hält es für ausreichend, wenn sich der Krankengeldanspruch nahtlos an die Beschäftigung anschließt. Die Arbeitsunfähigkeit wurde zu einem Zeitpunkt festgestellt, an dem noch die Versicherung mit Krankengeldanspruch bestanden hat. Der Krankengeldanspruch schließe sich unmittelbar an das beendete Arbeitsverhältnis an.</p>
<p>Die Spitzenverbände der Krankenversicherung haben nach dem Essener Urteil Revision beim Bundessozialgericht beantragt (B 1 KR 19/11 R).</p>
<p><em>Quelle: dpa / Haufe Online-Redaktion</em></p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/krankengeld-nach-ende-arbeitsverhaeltniss/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vergleich Private Krankenversicherung</title>
		<link>http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/vergleich-private-krankenversicherung-pkv/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 08:59:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>

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		<description><![CDATA[Private Krankenversicherung Vergleich Jeder Mensch hat andere Bedürfnisse und Vorstellungen. Als Spezialist für private Krankenversicherung und Krankenzusatzversicherung liegt es uns am Herzen, unsere Kunden zufrieden zu sehen. Deshalb bieten wir Produkte von ca 40 Anbietern mit ca. 3500 Tarifen an.  So &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/vergleich-private-krankenversicherung-pkv/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Private Krankenversicherung Vergleich</h2>
<p>Jeder Mensch hat andere Bedürfnisse und Vorstellungen. Als Spezialist für <a href="http://www.finanzmanager24.com" title="Private Krankenversicherung">private Krankenversicherung</a> und <a href="http://www.finanzmanager24.com/Krankenzusatzversicherung/Index.htm" title="Krankenzusatzversicherung">Krankenzusatzversicherung</a> liegt es uns am Herzen, unsere Kunden zufrieden zu sehen. Deshalb bieten wir Produkte von ca 40 Anbietern mit ca. 3500 Tarifen an.  So ist sicher für jedes Bedürfnis etwas Passendes dabei.</p>
<p>Die beiden Versicherungssysteme GKV und <a href="http://www.pkv-vergleich24.net" title="PKV Vergleich" target="_blank">PKV</a> unterscheiden sich in vielen Bereichen grundsätzlich voneinander. Besonders gesetzlich Versicherte haben es in den letzten Jahren immer wieder zu spüren bekommen. Die GKV hat ein Geldproblem. Das bedeutet für die Versicherten, höhere Beiträge, höhere Zuzahlungen, weniger Leistung. Die PKV finanziert sich nach einem ganz anderen System. Und kann daher ihren Versicherten mehr bieten.</p>
<p>Die Beiträge werden so kalkuliert, dass die entstehenden Versicherungsleistungen und die eingehenden Versicherungsbeiträge in einem Gleichgewicht sind – und zwar über die gesamte Vertragslaufzeit gesehen.</p>
<h2>Die Beiträge der privaten Krankenversicherung richten sich nach</h2>
<ul>
<li>den im Versicherungsvertrag vereinbarten Leistungen,</li>
<li>dem Eintrittsalter, Geschlecht der versicherten Person</li>
<li>dem Gesundheitszustand zu Beginn der Versicherung</li>
</ul>
<div>
<p>Darüber hinaus werden die Beiträge nach dem sogenannten Anwartschaftsdeckungsverfahren kalkuliert. Dies bedeutet: Die Prämien, welche die Versicherten in den ersten Jahren zahlen, sind höher als der tatsächliche Leistungsbedarf. Die Beitragseinnahmen werden demnach an­ fänglich nur zum Teil als Leistungen ausgegeben. Ein wesentlicher Beitragsanteil wird verwandt, um Alterungsrückstellungen zu bilden.</p>
<p>Die Bildung von Alterungsrückstellungen ist sinnvoll, weil das Krankheitsrisiko und somit die Versicherungsleistungen im Alter steigen.</p>
<h3>Beispiel Altersrückstellung in der PKV:</h3>
<p>80­jährige beanspruchen etwa 15­mal so hohe Versicherungsleistungen für Arznei­mittel wie 30­jährige. Auch die beanspruchten Krankenhausleistungen steigen vom 30. bis zum 80. Lebensjahr um das Zehn­ bis Zwölffache. Die Alterungsrückstellungen sorgen dafür, dass der hochwertige private Krankenversiche­rungsschutz auch im Alter bezahlbar bleibt. Sie stellen sicher, dass die Prämien, welche die Versicherten im Alter zahlen müssen, wesent­lich niedriger sind als die Leistungen, die sie erhalten</p>
</div>
<h2>Leistungsgarantie der PKV</h2>
<p>Die PKV ist eine Individualversicherung. Das bedeutet: Der Versicherungsnehmer kann aus einem reichhaltigen Tarifangebot wählen – und so Gegenstand und Umfang der Leistungen selbst bestimmen. Mit dem Abschluss wird die Versicherung dann vertraglich vereinbart. Es gilt die dauernde Erfüllung des vertraglich ver­einbarten Versicherungsschutzes. Das heißt: Zugesagte Leistungen können nicht von einer Seite geändert werden. Dieser Grund­satz ist in der PKV ein zentrales, gesetzlich verankertes Prinzip. Er begründet die Leis­tungsgarantie der PKV und hebt die PKV von der GKV ab.</p>
<h2>Kostenerstattungsprinzip der PKV</h2>
<p>Im Gegensatz zum Sachleistungsverfahren der GKV funktioniert das Kostenerstattungsverfah­ren der PKV wie folgt: Der Versicherte hat als Patient einen Behandlungsvertrag mit dem Arzt sowie einen Versicherungsvertrag mit dem Ver­sicherer. Der Arzt fordert daher die Kosten für seine erbrachten Leistungen beim Versicherten ein (sogenannter Vergütungsanspruch gegenü­ber dem Versicherten).</p>
<p>Der Versicherte wiederum fordert diese Kosten beim Versicherer ein (sogenannter Anspruch auf Kostenerstattung gegenüber dem Versicherer). Die Leistung des Versicherungsunternehmens besteht darin, dem Versicherten die Kosten für ärztliche Leistungen im vertraglich vereinbar­ten Umfang zu erstatten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie möchten gerne von einer anderen PKV oder GKV zur privaten Krankenversicherung wechseln? Doch Sie sind nicht sicher, wann der nächste Kündigungstermin ist?</p>
<h3>Lassen Sie einfach kostenlos von unseren Experten beraten</h3>
[contact-form-7]
<p>&nbsp;</p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/vergleich-private-krankenversicherung-pkv/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>uniVersa mit Beitragsentlastung im Alter</title>
		<link>http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/universa-mit-beitragsentlastung-im-alter/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 14:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die uniVersa Krankenversicherung a.G. bietet ihren privat Krankenvollversicherten und Beihilfeberechtigten mit BE&#124;flex eine zusätzliche, garantierte Beitragsentlastung im Alter an. Die Beiträge hierfür können durch das Bürgerentlastungsgesetz steuerlich geltend gemacht werden. In vielen Fällen reduziert sich damit der finanzielle Aufwand. Zudem &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/universa-mit-beitragsentlastung-im-alter/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die uniVersa Krankenversicherung a.G. bietet ihren privat Krankenvollversicherten und Beihilfeberechtigten mit BE|flex eine zusätzliche, garantierte Beitragsentlastung im Alter an.</p>
<p>Die Beiträge hierfür können durch das Bürgerentlastungsgesetz steuerlich geltend gemacht werden. In vielen Fällen reduziert sich damit der finanzielle Aufwand. Zudem sind die Beiträge arbeitgeberzuschussfähig. Arbeitnehmer, die ihren Arbeitgeberzuschuss noch nicht vollständig ausgeschöpft haben, können hierüber noch bis zur Hälfte sparen. Herzstück der neuen Komponente ist die Flexibilität.</p>
<h2>PKV-Versicherte können ihre spätere Beitragsentlastung frei wählen.</h2>
<p>Auf Wunsch lässt sich damit der Beitrag für die Krankenversicherung später sogar auf Null reduzieren, so die uniVersa. Auch der Starttermin für die Beitragsentlastung ist zwischen dem 63. und 67. Lebensjahr frei bestimmbar. Der Beitragsaufwand in der Sparphase kann zudem jederzeit flexibel, beispielsweise an geänderte Lebensphasen sowie an die persönliche Einkommens- und Steuersituation, angepasst werden. Regelmäßige dynamische Erhöhungen – auch nach dem Starttermin im Alter – sollen für einen Werterhalt der Beitragsentlastung sogen. Rund um BE|flex bietet die uniVersa für Versicherte und Vermittler unter www.meine-beitragsentlastung.de verschiedene Hilfen an.</p>
<p><em>Quelle:asscompact</em></p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/universa-mit-beitragsentlastung-im-alter/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Krankenversicherung für Studenten und Azubis im Ausland</title>
		<link>http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/krankenversicherung-fur-studenten-und-azubis-im-ausland/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 14:03:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die BDAE Gruppe hat einen neuen Krankentarif speziell für junge Leute entwickelt, die einen Teil ihres Studiums oder ihrer Ausbildung im Ausland absolvieren. Der Tarif EXPAT ACADEMIC ist in drei Varianten abschließbar innerhalb derer der Leistungsumfang sich erhöht. Entsprechend liegt &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/krankenversicherung-fur-studenten-und-azubis-im-ausland/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die BDAE Gruppe hat einen neuen Krankentarif speziell für junge Leute entwickelt, die einen Teil ihres Studiums oder ihrer Ausbildung im Ausland absolvieren. Der Tarif EXPAT ACADEMIC ist in drei Varianten abschließbar innerhalb derer der Leistungsumfang sich erhöht. Entsprechend liegt die Prämie zwischen mindestens 39 und maximal 75 Euro pro Monat. Bei Einschluss von USA und Kanada erhöht sie sich auf zwischen 117 und 225 Euro. Versicherbar sind Personen, die das 35. Lebensjahr noch nicht vollendet haben und die sich noch in der Ausbildung befinden.</p>
<h2>Private Krankenversicherung für Studenten und Azubis im Ausland</h2>
<p>Jenseits der EU-Staaten gilt die europäische Gesundheitskarte nicht. Auch das Leistungsniveau und die Höhe der Erstattungen sind im Ausland im <a href="http://www.finanzmanager24.com/Krankenversicherung/Online-Vergleich-private-Krankenversicherung.html" title="Vergleich private Krankenversicherung">Vergleich</a> zum deutschen Gesundheitssystem in der Regel geringer.</p>
<p>Die Auslandskrankenversicherung EXPAT ACADEMIC erstattet 100% der ambulanten und stationären Heilbehandlung sowie den medizinisch notwendigen Transport. Zudem ist nicht nur der Aufenthalt im jeweiligen Zielland sondern auf der ganzen Welt (mit Einschränkungen bei USA/Kanada und dem Heimatland) abgesichert.</p>
<p>Doch auch für den Aufenthalt in einem EU-Land empfiehlt sich für Studierende und Azubis eine private Auslandskrankenversicherung. EXPAT ACADEMIC deckt den medizinisch notwendigen Krankenrücktransport bis 15.000 Euro ab. Außerdem haben Versicherte im Ausland Privatpatienten-Status und damit auch freie Arztwahl. In vielen Ländern besteht diese für gesetzlich Versicherte nicht.</p>
<p><em>Quelle: asscompact</em></p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/krankenversicherung-fur-studenten-und-azubis-im-ausland/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Continentale bietet neuen Einstieg in die Kranken-Zusatzversicherung</title>
		<link>http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/continentale-bietet-neuen-einstieg-die-kranken-zusatzversicherung/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 14:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[PKV Zusatztarife]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanzmanager24.com/de/?p=86</guid>
		<description><![CDATA[Die Continentale Krankenversicherung bringt mit der neuen StartLinie drei neue Ergänzungstarife auf den Markt: StartKompakt, StartZahn und StartStationär. Es handelt sich um einen Kompakt- und zwei Spezialangebote für GKV-Versicherte. Alle Tarife bieten eine günstige Familienabsicherung, sind nach Art der Schadenversicherung &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/continentale-bietet-neuen-einstieg-die-kranken-zusatzversicherung/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Continentale Krankenversicherung bringt mit der neuen StartLinie drei neue Ergänzungstarife auf den Markt:</h2>
<p>StartKompakt, StartZahn und StartStationär. Es handelt sich um einen Kompakt- und zwei Spezialangebote für GKV-Versicherte. Alle Tarife bieten eine günstige Familienabsicherung, sind nach Art der Schadenversicherung kalkuliert, verzichten auf eine Gesundheitsprüfung und die Beiträge für Frauen und Männer sind einheitlich.</p>
<p>Der StartKompakt bietet unter anderem Leistungen für Sehhilfen, Impfungen, Vorsorgeuntersuchungen, freie Krankenhauswahl, Auslandsreiseschutz, Zahnprophylaxe und 35% Erstattung der Regelversorgung bei Zahnersatz. Der StartZahn verdoppelt die GKV-Leistungen bei Zahnersatz und bietet den Versicherten eine umfassende Erstattung von Zahnprophylaxe. Der StartStationär beinhaltet bei unfallbedingten Krankenhausaufenthalten die Chefarztbehandlung im Ein- oder Zwei-Bett-Zimmer.</p>
<p>Ob Mann oder Frau: Ein 45-jähriges GKV-Mitglied zahlt für den StartKompakt 8,70 Euro pro Monat, für den StartZahn 6,75 Euro und für den StartStationär 4 Euro. Alle drei Tarife sind zudem als Familienabsicherung angelegt. Es erfolgt keine Differenzierung nach Geschlecht, sondern nach Lebenssituation. Ein Wechsel der Tarifstufe bei Änderung der Lebenssituation ist problemlos möglich. Darüber hinaus zahlt die Familie immer nur einen Beitrag, egal, wie viele Kinder sie zählt, und auch dann, wenn weiterer Nachwuchs kommt.</p>
<p><em>Quelle: asscompact</em></p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/continentale-bietet-neuen-einstieg-die-kranken-zusatzversicherung/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>HALLESCHE zahlt 45 Millionen Euro an Versicherte zurück</title>
		<link>http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/hallesche-zahlt-45-millionen-euro-versicherte-zuruck/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 14:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanzmanager24.com/de/?p=84</guid>
		<description><![CDATA[Rund 91.000 Versicherte der HALLESCHE Krankenversicherung können sich über zurückerstattete Beiträge für ihre Leistungsfreiheit im Kalenderjahr 2010 freuen. Quelle: asscompact]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 91.000 Versicherte der HALLESCHE Krankenversicherung können sich über zurückerstattete Beiträge für ihre Leistungsfreiheit im Kalenderjahr 2010 freuen.</p>
<p><em>Quelle: asscompact</em></p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/hallesche-zahlt-45-millionen-euro-versicherte-zuruck/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Private Krankenversicherung: Central-Krankenversicherung vor Radikalumbau</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 12:21:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Private Krankenversicherung &#8211; Central-Krankenversicherung vor Radikalumbau Die Billigtarife bei Central sind gescheitert, deshalb bleibt bei der Generali-Tochter kein Stein auf dem anderen: Der private Krankenversicherer will seinen Außendienst komplett dicht machen &#8211; auch der Vertrieb über Versicherungsmakler wird stark reduziert. &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/private-krankenversicherung-central-krankenversicherung-vor-radikalumbau/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Private Krankenversicherung &#8211; Central-Krankenversicherung vor Radikalumbau</h2>
<p>Die Billigtarife bei Central sind gescheitert, deshalb bleibt bei der Generali-Tochter kein Stein auf dem anderen: Der private Krankenversicherer will seinen Außendienst komplett dicht machen &#8211; auch der Vertrieb über Versicherungsmakler wird stark reduziert. <em>von Herbert Fromme Köln</em></p>
<p>Die Generali-Tochter Central Krankenversicherung in Köln steht vor einem drastischen Umbau. Nach FTD-Informationen will Deutschlands fünftgrößter privater Krankenversicherer den eigenen Außendienst mit 600 Vertretern schließen. Der Vertrieb über Versicherungsmakler wird ebenfalls fast komplett eingestellt. Von den vier Vorständen werden die 40-jährige Mathematikerin Daniela Rode und der 42-jährige Jurist Friedrich Schmitt das Unternehmen verlassen, hieß es. Es bleiben Vorstandschef Heinz Teuscher, 49, und Vertriebschef Oliver Brüß, 45.</p>
<p>Mit dem harten Einschnitt reagiert der Generali-Konzern auf das Scheitern des Versuchs, mit Billigtarifen hohes Wachstum in der Krankenversicherung zu erreichen. Außerdem bereitet sich das Unternehmen auf die Abschaffung der privaten Kranken-Vollversicherung durch die Politik vor. &#8220;In der Konzernspitze herrscht die Überzeugung, dass die obligatorische Bürgerversicherung kaum noch zu verhindern ist&#8221;, sagte ein Insider. Für die Privaten bliebe dann das Zusatzgeschäft für Zahnersatz, Einzelzimmer oder Chefarztbehandlung.</p>
<p>Central war in den vergangenen Jahren vor allem mit Billigtarifen gewachsen, die meistens von Selbstständigen abgeschlossen wurden, vom Kioskbesitzer bis zum LKW-Fahrer mit eigenem Fahrzeug. Die Leistungen dieser Privattarife liegen in der Regel unter dem Niveau der gesetzlichen Krankenkassen.</p>
<p>So wollte das Unternehmen die Flaute bei der Versicherung von besserverdienenden Angestellten überwinden. Das Kalkül: Wer erst einmal im Billigtarif für 150 Euro versichert ist, will seine Absicherung bald verbessern und wechselt in einen regulären &#8211; und deutlich teureren &#8211; Tarif. Doch das ging schief. Kaum ein Versicherter aus den Billigtarifen wechselte. Stattdessen stellten viele die Beitragszahlungen wegen wirtschaftlicher Probleme ein. Das fällt umso leichter, als der Versicherer bei Notfällen trotzdem zahlen muss.</p>
<p>Im März 2011 löste Konzernchef Dietmar Meister Central-Chef Joachim von Rieth ab und schickte Heinz Teuscher als Sanierer, der schon von 1992 bis 2008 dort arbeitete.</p>
<p>Der Konzern will den Central-Vertretern den Wechsel zu einem anderen Vertrieb anbieten. Dazu gehören der Außendienst der Generali Versicherungen in München und die Deutsche Vermögensberatung (DVAG), die mehrheitlich ihrem Gründer Reinfried Pohl gehört. Dort sollen sich die Vertreter aber nicht mehr auf die Krankenversicherung konzentrieren. Der Schritt ist auch ein Erfolg für Pohl, der den Central-Außendienst als ineffizient kritisiert hatte.</p>
<p>Vorstandschef Teuscher sagte, dass die Auflösung des eigenen Vertriebs noch nicht beschlossen ist. &#8220;Wir prüfen die Einstellung des Außendienstes und die Möglichkeit, dass sich die Vermittler für andere Vertriebswege entscheiden können&#8221;, sagte er der FTD. Beim Maklervertrieb, der von rund 70 Mitarbeitern betreut wird, sei kein kompletter Verzicht geplant, sagte er. &#8220;Doch hier erwarten wir einen scharfen Rückgang im Geschäft.&#8221; Deshalb müssten Kapazitäten angepasst werden.</p>
<p>Das Neugeschäft von Vertretern und Maklern bestand zu 70 Prozent aus dem jetzt geschlossenen Billigangebot. Außerdem muss die Gesellschaft zum Jahresende ihre Tarife um bis zu 20 Prozent anheben. Das macht sie dann vollständig unattraktiv für Makler.</p>
<p><em>FTD.de, 28.08.2011</em></p>
<p><em>© 2011 Financial Times Deutschland,</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/private-krankenversicherung-central-krankenversicherung-vor-radikalumbau/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>PKV News &#124; Betriebliche Krankenversorgung wichtiger als Firmenwagen</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 11:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Um Mitarbeiter zu binden zählt eine betriebliche Kranken- oder Altersversorgung mehr, als ein Smartphone oder Dienstwagen. Dies hat eine repräsentative Studie von AXA gezeigt. PKV News &#124; Betriebliche Krankenversorgung wichtiger als Firmenwagen table{border-width:1px; border-style:solid; border-color:black;} p, ul, ol{font:13px &#8220;Arial,Helvetica,sans-serif&#8221;;} body{margin-top:15px;margin-left:10px};background-color:#ffffff;a:link{color:#0000EE &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-betriebliche-krankenversorgung-wichtiger-als-firmenwagen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um Mitarbeiter zu binden zählt eine betriebliche Kranken- oder Altersversorgung mehr, als ein Smartphone oder Dienstwagen. Dies hat eine repräsentative Studie von AXA gezeigt.</p>
<p><b><a href="http://www.finanzmanager24.com" title="PKV Private Krankenversicherung">PKV</a> News | Betriebliche Krankenversorgung wichtiger als Firmenwagen</b> table{border-width:1px; border-style:solid; border-color:black;} p, ul, ol{font:13px &#8220;Arial,Helvetica,sans-serif&#8221;;} body{margin-top:15px;margin-left:10px};background-color:#ffffff;a:link{color:#0000EE !important;} a:visited {color:#0000EE !important;} a:hover {color:#0000EE !important;} a:active {color:#0000EE !important;} a:focus {color:#0000EE !important;}
<p><b><br /></b></p>
<p><b>
<p>Um Mitarbeiter zu binden zählt eine betriebliche Kranken- oder Altersversorgung mehr, als ein Smartphone oder Dienstwagen. Dies hat eine repräsentative Studie von AXA gezeigt.</p>
<p>Mehr als jeder Zweite der befragten Arbeiter und Angestellten gibt an, diesen Bonus bei der Jobsuche zu berücksichtigen. Welche Leistungen sich Arbeitnehmer von Unternehmen wünschen und wie relevant diese bei der Jobsuche und somit für das Recruiting von Firmen sind, zeigt eine Studie von AXA. Im Mai 2011 befragte Forsa dabei über 1.000 Arbeiter und Angestellte zwischen 16 und 65 Jahren.</p>
<p>Neun von zehn der Befragten (89%) finden eine arbeitgeberfinanzierte Altersversorgung wichtig. Darüber hinaus spielen attraktive Arbeitszeiten und Bonuszahlungen eine wichtige Rolle. Rund 80% der befragten Arbeiter und Angestellten (84 bzw. 79%) halten sie für relevant. Ein Firmenwagen scheint hingegen kein allzu großer Anreiz zu sein, ihn empfinden nur 30% der Befragten als wichtig.</p>
<p />
<p>Angestellte finden Zusatzversicherung besonders attraktiv</p>
<p />
<p>Sechs von zehn der Befragten geben an, dass sie sich für den Arbeitgeber entscheiden würden, der eine ganzjährige Privatpatientenversorgung durch eine arbeitgeberfinanzierte Zusatzversicherung bietet. Besonders Angestellte (61%), aber auch über die Hälfte der Arbeiter (53%) finden eine solche <a href="http://www.finanzmanager24.com/Krankenzusatzversicherung/Index.htm" title="Krankenzusatzversicherung">Krankenzusatzversicherung</a> wichtig. Diese Ansicht teilen Männer und Frauen gleichermaßen (59 bzw. 58%). Für Unternehmen eröffnen sich damit neue Chancen im Bereich Recruiting und Mitarbeiterbindung.</p>
<p>Die arbeitgeberfinanzierte Krankenzusatzversicherung ermöglicht dem gesetzlich versicherten Arbeitnehmer, den Status eines Privatpatienten zu erhalten. Dabei bleibt er Mitglied der gesetzlichen Krankenversicherung. Viele der gängigen betrieblichen Zusatzleistungen und Incentives sind heute von Unternehmen zu Unternehmen.</p>
<p></b><b>
<p>Quelle: AssCompact</p>
<p></b></p>
<p><b>
<p></p>
<p></b></p>
<p><b>
<p><a href="http://www.finanzmanager24.com">Informationen zur privaten Krankenversicherung</a></p>
<p></b></p>
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		</item>
		<item>
		<title>PKV News &#124; DKV mit goDentis auch in Zukunft aktiv</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 11:28:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Entgegen aktueller Meldungen wird die DKV Deutsche Krankenversicherung auch in Zukunft mit der Unternehmenstochter goDentis im Gesundheitsmarkt aktiv bleiben. PKV News &#124; DKV mit goDentis auch in Zukunft aktiv Entgegen aktueller Meldungen wird die DKV Deutsche Krankenversicherung auch in Zukunft &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-dkv-mit-godentis-auch-in-zukunft-aktiv/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entgegen aktueller Meldungen wird die DKV Deutsche Krankenversicherung auch in Zukunft mit der Unternehmenstochter goDentis im Gesundheitsmarkt aktiv bleiben.</p>
<p><b><a href="http://www.finanzmanager24.com" title="PKV Private Krankenversicherung">PKV</a> News | DKV mit goDentis auch in Zukunft aktiv</b></p>
<p>Entgegen aktueller Meldungen wird die DKV Deutsche Krankenversicherung auch in Zukunft mit der Unternehmenstochter goDentis im Gesundheitsmarkt aktiv bleiben. Neben den hohen Qualitätsstandards, insbesondere für Prophylaxe und Prothetik, tritt ein Konzept für die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Hausärzten und Spezialisten in den Fokus. Ein künftiger Schwerpunkt wird der Ausbau der interdisziplinären Zusammenarbeit mit Hausärzten und Spezialisten anderer Fachrichtungen sein. goDentis wurde in diesem Jahr im Wettbewerb „Deutschlands Kundenchampions 2011“ ausgezeichnet. table{border-width:1px; border-style:solid; border-color:black;} p, ul, ol{font:13px &#8220;Arial,Helvetica,sans-serif&#8221;;} body{margin-top:15px;margin-left:10px};background-color:#ffffff;a:link{color:#0000EE !important;} a:visited {color:#0000EE !important;} a:hover {color:#0000EE !important;} a:active {color:#0000EE !important;} a:focus {color:#0000EE !important;}
<p><i>Quelle: AssCompact</i></p>
<p><i><br /></i></p>
<p>Nützliche Webseiten:   <a href="http://www.finanzmanager24.com">Informationen zur privaten Krankenversicherung</a></p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-dkv-mit-godentis-auch-in-zukunft-aktiv/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PKV &#8211; Von garantiert sinkenden Beiträgen im Alter steuerfrei profitieren!</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 14:10:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[PKV - Von garantiert sinkenden Beiträgen im Alter steuerfrei Der neue BE&#124;flex – Beitragsentlastungstarif der uniVersa macht es möglich profitieren!  Die uniVersa Krankenversicherung bietet neben ihrem branchenweit führenden Tarifwechselrecht, mit dem neuen Tarif BE&#124;flex eine zusätzliche Möglichkeit, die Beiträge im Alter nicht &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-von-garantiert-sinkenden-beitragen-im-alter-steuerfrei-profitieren/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>PKV - <strong>Von garantiert sinkenden Beiträgen im Alter steuerfrei</strong></h1>
<h3><strong> </strong><strong>Der neue BE|flex – Beitragsentlastungstarif der uniVersa macht es möglich </strong>profitieren! </h3>
<p>Die uniVersa Krankenversicherung bietet neben ihrem branchenweit führenden Tarifwechselrecht, mit dem neuen Tarif BE|flex eine zusätzliche Möglichkeit, die Beiträge im Alter nicht nur stabil zu halten, sondern auch wirksam zu reduzieren</p>
<h3>Das bedeutet für PKV Kunden:</h3>
<ul>
<li>Entlastungshöhe individuell wählbar &#8211; <strong>sogar bis &#8220;Null&#8221;</strong> incl. des Beitrages des BE|flex</li>
<li>von den Steuervorteilen vor Beginn der Entlastung profitieren, um eine garantierte Beitragsentlastung im Alter zu erhalten</li>
<li>zusätzlich einen möglichen Arbeitgeberzuschuss nutzen</li>
<li>im Alter Monat für Monat von einer abgabesteuerfreien Beitragsentlastung profitieren und ebenso flexibel bleiben, wie Sie es von unserem Tarifwechselwahlrecht seit Jahren kennen.</li>
<li>Werterhalt durch Dynamik</li>
<li>Garantierte Erhöhung ab dem 72. LJ <strong>ohne</strong> Zusatzbeitrag</li>
</ul>
<div><a href="http://www.finanzmanager24.com/de/wp-content/uploads/2011/08/Prospekt_BEflex.pdf">Prospekt_BEflex</a></div>
<p>Die Tarifeinführung wird am 01.08.2011 erfolgen.</p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-von-garantiert-sinkenden-beitragen-im-alter-steuerfrei-profitieren/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Private Krankenversicherung Central erhöht die Preise</title>
		<link>http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/private-krankenversicherung-central-erhoeht-die-preise/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 12:40:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Central]]></category>
		<category><![CDATA[Prämienerhöhung]]></category>

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		<description><![CDATA[Private Krankenversicherung Central erhöht die Preise Bei der Central Krankenversicherung stehen drastische Prämienerhöhungen an. Der Versicherer hat seine Vermittler darüber informiert, dass die Beiträge im Jahr 2012 im zweistelligen Bereich zulegen werden. Vom Segment der Billigpolicen hat sich das Unternehmen &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/private-krankenversicherung-central-erhoeht-die-preise/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Private Krankenversicherung Central erhöht die Preise</h1>
<p><strong>Bei der Central Krankenversicherung stehen drastische Prämienerhöhungen an. Der Versicherer hat seine Vermittler darüber informiert, dass die Beiträge im Jahr 2012 im zweistelligen Bereich zulegen werden. Vom Segment der Billigpolicen hat sich das Unternehmen inzwischen verabschiedet.</strong> <em>von Ilse Schlingensiepen</em></p>
<p>Die Kunden der zum Generali-Konzern gehörenden Central Krankenversicherung müssen sich auf kräftige Preiserhöhungen einstellen. Der fünftgrößte private Krankenversicherer hat seine Vermittler informiert, dass 2012 &#8220;deutliche Beitragserhöhungen&#8221; anstehen. Die Prämien sollen im zweistelligen Bereich zulegen. Bei einzelnen Tarifen droht eine Steigerung um stolze 20 Prozent, bei anderen sind es im Schnitt 10 Prozent. Für genauere Angaben sei es jetzt noch zu früh, sagte ein Sprecher. Anfang 2011 hatte die Central die Prämien bereits im Schnitt um 6,5 Prozent angehoben.</p>
<p>Der Kölner Versicherer folgt dem Beispiel des Marktführers DKV und steigt aus den Billigtarifen aus. Seit Montag verkauft er keine solchen Tarife mehr. &#8220;Wir werden uns zukünftig auf das höherwertige Preissegment konzentrieren&#8221;, sagte Vorstandschef Heinz Teuscher. &#8220;Wir wollten Kunden über Einsteigertarife für höherwertige Tarife gewinnen. Das ist jedoch nicht eingetreten.&#8221; Außerdem hat die Central über die Billigtarife überdurchschnittlich viele Kunden angezogen, die ihre Beiträge nicht bezahlen. Genaue Zahlen nennt der Versicherer allerdings nicht. Der hohe Anteil der Nichtzahler liegt unter anderem daran, dass der Versicherer mehr Selbstständige versichert als der Marktdurchschnitt. Die Billigtarife hatten viele Selbstständige mit geringem Einkommen gewählt, die inzwischen ihre Beiträge schuldig bleiben. Auch mit der Leistungsentwicklung bei diesen Policen ist die Central nicht zufrieden.</p>
<p>Künftig will der Kölner Versicherer einen stärkeren Fokus auf die Zusatzversicherungen legen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Quelle: FTD vom 01.08.2011</em></p>
<p><em>2011 Financial Times Deutschland</em></p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/private-krankenversicherung-central-erhoeht-die-preise/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PKV Nach der DKV stellt nun auch die Central Billigtarife ein!</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 14:31:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Central]]></category>
		<category><![CDATA[DKV]]></category>
		<category><![CDATA[Hanse Merkur]]></category>

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		<description><![CDATA[PKV - Nach der DKV stellt nun auch die Central Billigtarife ein! Endlich erkennt der Markt, dass sich anfängliche Billigtarife für den Kunden nicht lohnen, denn Gesundheit ist Qualitätssache!!! Die Central gibt den Verkaufsausstieg ihrer &#8220;Billigtarife&#8221; aus der Tariflinie Ecoline bekannt. &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-nach-der-dkv-stellt-nun-auch-die-central-billigtarife-ein/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>PKV - <strong>Nach der DKV stellt nun auch die Central Billigtarife ein!</strong></h1>
<p><span style="font-weight: 800;"><strong>Endlich erkennt der Markt, dass sich anfängliche Billigtarife für den Kunden nicht lohnen, denn Gesundheit ist Qualitätssache!!!</strong></span></p>
<p>Die Central gibt den Verkaufsausstieg ihrer &#8220;Billigtarife&#8221; aus der Tariflinie Ecoline bekannt.  Der Ausstieg für das Neugeschäft soll lt. Versicherungsjournal vom 28.07.2011 bereits zum 1. August 2011 erfolgen.</p>
<h2><span style="font-size: 20px; font-weight: bold;">Die Central schließt damit noch schneller als die DKV ihre Billigtarife in der privaten Krankenversicherung für das Neugeschäft.</span></h2>
<p>Nach Angaben der Central sei das wesentliche Ziel der Billigtarife verfehlt worden. Die Argumentation ist identisch mit der Aussage der DKV zum Ende derer Billigtarife. Auch bei der Central habe man erwartet, dass ein Teil der Kunden später in höherwertige Tarife umsteigt. Dies sei jedoch &#8220;überhaupt&#8221; nicht eingetreten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die sogenannten Billigtarife sind schon seit längerem aus verschiedenen Gründen in der Kritik der Branche, hauptsächlich weil sie erhebliche Leistungslücken aufweisen, die den Versicherten oft nicht bewusst sind.</p>
<p>Das Motto &#8220;Billig macht willig&#8221;, oder lieber ein Billigabschluss als gar kein Abschluss ist hier ein denkbar schlechter Ratgeber. Zu dieser Einsicht kam nun auch die Central und zieht mit dem Rückzug der Billigtarife ihre Konsequenzen.</p>
<p>Ein weiteres Problem stellt sich durch die wachsende Zahl der Nichtzahler, speziell in den Billigtarifen.</p>
<p>Seit 2009 dürfen private Krankenversicherer Kunden wegen Nichtzahlung der Beiträge nicht mehr kündigen, sondern müssen den Vertrag sogar nach erfolglosen Mahnverfahren ruhend stellen, aber weiterhin Leistungen erbringen. Selbst nach Umstellung in den Basistarif müssen Leistungen auch ohne Beitragszahlungen erbracht werden.</p>
<p>Schnelles Wachstum mit Billigtarifen ist nicht des Pudels Kern. Die Central hatte in den letzten drei Jahren 100.000 Neukunden gewonnen, von denen 40.000 einen &#8220;Billigheimer Ecoline-Tarif&#8221; abgeschlossen haben. Hauptzielgruppe hierbei waren &#8220;preissensible&#8221; Kunden i.d.R. Existenzgründer und Selbständige  mit deutlich schlechterer Zahlungsmoral als Angestellte oder Beamte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Übrigens hat auch die Hanse Merkur eine Änderung der Annahmerichtlinien zum 1.8.2011 beschlossen:</strong> Bei ausländischen Selbstständigen wird ab sofort mit Nachweis geprüft, ob eine 24-monatige Vorversicherung in Deutschland bestanden hat. Ebenfalls Pflicht ist ein mindestens 2-jähriger Aufenthalt in Deutschland.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Es wurde Zeit, dass die privaten Krankenversicherungen bzw. die Tarife auch wieder diesen Namen verdienen und die Kunden endlich wieder umfassenden bedarfsgerechten Versicherungsschutz beim Abschluss ihrer <a href="http://www.finanzmanager24.com" title="PKV Private Krankenversicherung">PKV</a> bekommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<pre><span style="font-weight: 800;">Quelle: inobroker</span></pre>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-nach-der-dkv-stellt-nun-auch-die-central-billigtarife-ein/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PKV Franke und Bornberg begrüßt Positionierung der DKV</title>
		<link>http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-franke-und-bornberg-begruesst-positionierung-der-dkv/</link>
		<comments>http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-franke-und-bornberg-begruesst-positionierung-der-dkv/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 13:17:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[PKV - Franke und Bornberg begrüßt Positionierung der DKV Das Analysehaus Franke und Bornberg hat die aktuellen PKV-Einsteigertarife untersucht. Dabei kam heraus, dass vielen Kunden nicht klar ist, dass PKV Einsteigertarife oft nicht einmal das Leistungsniveau der GKV erreichen. Es würden zum &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-franke-und-bornberg-begruesst-positionierung-der-dkv/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>PKV - <strong>Franke und Bornberg begrüßt Positionierung der DKV</strong></h1>
<p><strong>Das Analysehaus Franke und Bornberg hat die aktuellen <a href="http://www.pkv-vergleich24.net" title="PKV Vergleich" target="_blank">PKV</a>-Einsteigertarife untersucht. </strong></p>
<p>Dabei kam heraus, dass vielen Kunden nicht klar ist, dass PKV Einsteigertarife oft nicht einmal das Leistungsniveau der GKV erreichen. Es würden zum Beispiel häufig in der GKV übliche Leistungen wie ambulante und/oder stationäre  Psychotherapie, ambulante Transporte, künstliche Befruchtung, Kuren und Rehabilitations-Maßnahmen fehlen. Außerdem werden Zahnersatz-Leistungen in den ersten Jahren durch eine starke Staffelung erheblich beschränkt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die DKV schließt zum 1.1.2012 das Neugeschäft ihrer PKV Einsteigertarife, betroffen sind die Tarife BM1, BM2, SMART/PLU, ET2, BS9 und BS5. Diese <a href="http://www.finanzmanager24.com" title="Private Krankenversicherung">private Krankenversicherung</a> Tarife waren als Einstieg in die Krankheitskostenvollversicherung gedacht. Anlässlich einer aktuellen Bewertung hat die DKV festgestellt, dass die ursprünglich unterstellte Wanderung in das Hochleistungssegment nicht stattgefunden hat, d.h. Aufstiegsoptionen nicht genutzt wurden. Mit dieser Vorgehensweise gibt die DKV ein deutliches Signal in den Markt, die private Krankheitskostenvollversicherung wieder klar als leistungsstarken  Versicherungsschutz zu positionieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Franke und Bornberg haben weiterhin herausgefunden, dass manche Einsteigertarife so knapp kalkuliert sind, dass kaum Spielräume für Kulanzregelungen bestehen, dafür aber später starke Beitragsanpassungen zu erwarten sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: ERGO</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-franke-und-bornberg-begruesst-positionierung-der-dkv/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PKV &#8211; GKV Einfluss von Kapitaleinkünften auf Beitragsbemessung bei Selbstzahlern</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 16:50:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[PKV &#8211; GKV Einfluss von Kapitaleinkünften auf Beitragsbemessung bei Selbstzahlern Die Beitragsbemessung bei freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung versicherten Mitgliedern, sog. Selbstzahler, wurde vom GKV-Spitzenverband hinsichtlich der Einbeziehung von Kapitalvermögen zum 1.7.2011 geändert. &#160; Hierzu wird weiter ausgeführt: Nach der &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-gkv-einfluss-von-kapitaleinkunften-auf-beitragsbemessung-bei-selbstzahlern/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>PKV &#8211; GKV</h1>
<h1>Einfluss von Kapitaleinkünften auf Beitragsbemessung bei Selbstzahlern</h1>
<p><strong>Die Beitragsbemessung bei freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung versicherten Mitgliedern, sog. Selbstzahler, wurde vom GKV-Spitzenverband hinsichtlich der Einbeziehung von Kapitalvermögen zum 1.7.2011 geändert.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hierzu wird weiter ausgeführt</strong>:</p>
<p>Nach der Änderung werden die innerhalb eines Kalenderjahres erzielten Einnahmen aus Kapitalvermögen erst im folgenden Kalenderjahr berücksichtigt (§ 6 Abs. 7 der Beitragsverfahrensgrundsätze). Die Einnahmen werden ab dem Zeitpunkt der turnusmäßig durchzuführenden Anpassung der Beitragsfestsetzung mit einem Zwölftel des Jahresbetrags für die folgenden zwölf Kalendermonate in die Beitragsberechnung einbezogen. Beginnend ab 1.7.2011 soll bei den jeweils nächsten turnusmäßigen Einkommensüberprüfungen auf das neue Berechnungsmodell umgestellt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hintergrund:</strong></p>
<p>Der GKV-Spitzenverband bestimmt auf der Grundlage des § 239 S. 1 SGB V die Einzelheiten über die Beitragsbemessung. Er hat dazu „Einheitliche Grundsätze zur Beitragsbemessung freiwilliger Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung und weiterer Mitgliedergruppen sowie zur Zahlung und Fälligkeit der von Mitgliedern selbst zu entrichtenden Beiträge? erlassen. Diese Grundsätze werden als Beitragsverfahrensgrundsätze Selbstzahler bezeichnet. Sie datieren vom 27.10.2008 und sind inzwischen dreimal geändert worden. Die letzte Änderung und aktuelle Fassung ist vom 6.5.2010. Die Grundsätze treffen Regelungen zur Zahlung und Fälligkeit der von Mitgliedern selbst zu entrichtenden Beiträge zur Kranken- und zur Pflegeversicherung. Das Gesetz bestimmt weiter, dass bei der Beitragsbemessung die gesamte wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des freiwilligen Mitglieds berücksichtigt wird. Bei der Bestimmung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit sind mindestens die Einnahmen des freiwilligen Mitglieds zu berücksichtigen, die bei einem vergleichbaren versicherungspflichtig Beschäftigten der Beitragsbemessung zugrunde zu legen sind (§ 240 Abs. 2 SGB V).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: GKV-Spitzenverband</p>
<p>&nbsp;</p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-gkv-einfluss-von-kapitaleinkunften-auf-beitragsbemessung-bei-selbstzahlern/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PKV Kassenpatienten: Bitte hinten anstellen</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 14:51:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[PKV - Kassenpatienten: Bitte hinten anstellen Es ist kein Geheimnis: Viele Ärzte bevorzugen Privatpatienten, denn an ihnen lässt sich mehr verdienen. Als gesetzlich Versicherter muss man dagegen viel Geduld mitbringen, wenn man auf einen Termin wartet. &#160; Die AOK Rheinland/ Hamburg &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-kassenpatienten-bitte-hinten-anstellen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>PKV - Kassenpatienten: Bitte hinten anstellen</h1>
<p><strong>Es ist kein Geheimnis: Viele Ärzte bevorzugen Privatpatienten, denn an ihnen lässt sich mehr verdienen. Als gesetzlich Versicherter muss man dagegen viel Geduld mitbringen, wenn man auf einen Termin wartet.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die AOK Rheinland/ Hamburg hat im Rahmen einer Studie im Juni 2011 rund 800 Arztpraxen telefonisch nach einem Untersuchungstermin, kein Notfall, gebeten. Dabei gaben sich die AOK-Mitarbeiter einmal als Privatpatienten aus, beim zweiten Anruf als gesetzlich Versicherte. Das Ergebnis: Beim Kardiologen müssen Kassenpatienten im Schnitt rund 71 Tage auf einen Termin warten, Privatpatienten 19 Tage. Der Radiologe vergibt Termine an gesetzlich Versicherte nach 46 Tagen, an Privatpatienten nach sieben Tagen. Beim Augenarzt ist das Verhältnis 37 zu 16 Tagen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Versorgungslücken haben nichts mit einem Ärztemangel zu tun. Mal abgesehen von einigen wenigen Gebieten im Osten, gibt es in Deutschland genügend Mediziner. Vielmehr liegen die Schwierigkeiten im deutschen Gesundheitssystem begründet. So sind Kassenleistungen streng reglementiert. Dagegen können Ärzte durch Zusatzleistungen und bei Behandlungen von Privatpatienten sehr viel mehr Geld verdienen. Für letztere können sie oft doppelt so hohe Rechnungen stellen. Schätzungen zufolge können die Mediziner 30 Prozent, in manchen Fällen sogar bis zu 50 Prozent, mehr Umsatz durch Privatpatienten erwirtschaften. Die AOK beklagt, dass es dagegen noch keine wirkungsvollen Sanktionsmöglichkeiten gibt.</p>
<p>Quelle: procontra-online.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>PKV Besserverdiener müssen Kinder selbst versichern</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 14:48:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[PKV &#8211; Besserverdiener müssen Kinder selbst versichern Wenn das besser verdienende Elternteil privat krankenversichert ist, werden die Kinder nicht kostenlos gesetzlich mitversichert. Das gilt aber nur für verheiratete Paare. Das Bundesverfassungsgericht bleibt dabei: Besserverdienende Ehepaare können ihre Kinder auch künftig &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-besserverdiener-mussen-kinder-selbst-versichern/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>PKV &#8211; Besserverdiener müssen Kinder selbst versichern</h1>
<p>Wenn das besser verdienende Elternteil privat krankenversichert ist, werden die Kinder nicht kostenlos gesetzlich mitversichert. Das gilt aber nur für verheiratete Paare.</p>
<p>Das Bundesverfassungsgericht bleibt dabei: Besserverdienende Ehepaare können ihre Kinder auch künftig nicht beitragsfrei in der gesetzlichen Krankenkasse mitversichern lassen, wenn das Elternteil mit dem höheren Einkommen privat versichert ist.</p>
<p>Wenn der besser verdienende Ehepartner privat versichert ist und der andere gesetzlich, dürfen die Kinder nicht kostenlos mitversichert werden</p>
<p>Das höchste deutsche Gericht wies in einem am Donnerstag veröffentlichten Beschluss die Verfassungsbeschwerde einer Frau aus Niedersachsen zurück, die ihre vier Kinder über die Familienversicherung mitversichern lassen wollte (AZ: 1 BvR 429/11 &#8211; Beschluss vom 14. Juni 2011). Die Frau ist gesetzlich versichert, ihr Mann, ein selbstständiger Rechtsanwalt, privat.</p>
<p>Die 3. Kammer des Ersten Senats hielt die Beschwerde für unbegründet und nahm sie nicht zur Entscheidung an. Das Karlsruher Gericht hält damit an seinem Urteil vom 12. Februar 2003 fest. Danach verstößt die Ungleichbehandlung verheirateter Eltern gegenüber unverheirateten Eltern im Hinblick auf die Familienversicherung nicht gegen den allgemeinen Gleichheitssatz in Verbindung mit dem Grundrecht auf Ehe und Familie.</p>
<p>Zwar werden damit besserverdienende verheiratete Paare gegenüber unverheirateten Paaren in dieser Hinsicht schlechter gestellt. Die Verfassungsrichter hatten aber schon 2003 darauf verwiesen, dass die Regelungen der Familienversicherung insgesamt Ehepaare nicht schlechter stelle als ledige Paare.</p>
<p>Der Ausschluss der Kinder aus der Familienversicherung werde über die einkommensteuerrechtliche Berücksichtigung von Krankenversicherungsbeiträgen der Kinder hinreichend ausgeglichen, bekräftigte das Bundesverfassungsgericht in seinem Beschluss. Deshalb sei eine „punktuelle gesetzliche Benachteiligung“ hinzunehmen. Aus der grundgesetzlichen Pflicht des Staates, die Familie zu fördern, folgten keine konkrete Ansprüche auf bestimmte staatliche Leistungen.</p>
<p>Eine entsprechende Regelung für Unverheiratete in vergleichbarer Konstellation wäre nach Überzeugung der Richter für die Krankenkassen nicht handhabbar. „Für sie würde es eine faktisch nicht zu leistende Aufgabe darstellen, kontinuierlich zu prüfen, ob eine solche Lebensgemeinschaft besteht, immer noch oder wieder besteht“, so die Richter. Auch zwischenzeitliche gesetzliche Neuerungen im Versicherungsbereich hätten nichts an der verfassungsrechtlichen Beurteilung geändert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: Welt . de</p>
<p>&nbsp;</p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-besserverdiener-mussen-kinder-selbst-versichern/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DAV zur Beitragsentwicklung in der PKV</title>
		<link>http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/dav-zur-beitragsentwicklung-der-pkv/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 14:25:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[DAV zur Beitragsentwicklung in der PKV DAS IGES-Institut hat unter dem Thema „Wettbewerb in der privaten Krankenversicherung vor dem Hintergrund der erwarteten demografischen Entwicklung“ eine Studie zur Beitragsentwicklung in der privaten Krankenversicherung herausgegeben. Diese wird von der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV) &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/dav-zur-beitragsentwicklung-der-pkv/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>DAV zur Beitragsentwicklung in der PKV</h1>
<p>DAS IGES-Institut hat unter dem Thema „Wettbewerb in der privaten Krankenversicherung vor dem Hintergrund der erwarteten demografischen Entwicklung“ eine Studie zur Beitragsentwicklung in der privaten Krankenversicherung herausgegeben. Diese wird von der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV) kritisiert. Sie nahm die Ergebnisse der Studie zum Anlass, ein eigenes Gutachten zur Beitragsentwicklung in der <a href="http://www.finanzmanager24.com" title="PKV Private Krankenversicherung">PKV</a> zu erstellen. Darin widerlegt sie Aussagen des IGES: Im <a href="http://www.finanzmanager24.com/Krankenversicherung/Online-Vergleich-private-Krankenversicherung.html" title="Vergleich private Krankenversicherung">Vergleich</a> zur GKV seien weder stärkere Beitragsanstiege zu verzeichnen, noch seien diese gerade bei den älteren Versicherten besonders hoch.</p>
<p>Die IGES Studie stellt u.a. die These auf, dass die Ursache für die Beitragssteigerungen in der <a href="http://www.pkv-vergleich24.net" title="PKV Vergleich" target="_blank">PKV</a> der mangelnde Bestandswettbewerb dort ist. Als Beleg hierfür wird aufgezeigt, dass die Beitragssteigerungen der GKV in den letzten Jahren geringer ausfielen als in der PKV. Bei diesem Vergleich wurde laut DAV nicht berücksichtigt, dass es im Untersuchungszeitraum deutliche Leistungskürzungen in der GKV gab und die GKV durch die Bundeszuschüsse am Tropf der Steuerzahler hängt. Außerdem sei die gesetzliche Erhöhung der Beiträge in der PKV um einen 10%igen Vorsorgezuschlag nicht berücksichtigt worden. Vielmehr zeige sich eine nahezu vergleichbare jährliche Beitragssteigerung in PKV und GKV von rund 3%.</p>
<p>Auch die These der IGES Studie, dass gerade die älteren Versicherten überproportional von Beitragssteigerungen betroffen sind, will die DAV widerlegt wissen: Hierzu führte sie eine Untersuchung der gezahlten Effektivbeiträge im Bestand in Abhängigkeit vom erreichten Alter bei einigen Versicherungsunternehmen durch. Die Beiträge ab 65 Jahren verlaufen demnach fast konstant und sinken später sogar wieder. Dies sei laut DAV das Ergebnis der Maßnahmen, die von Unternehmensseite aber auch von gesetzgeberischer Seite getroffen wurden. Hierbei werden erwirtschaftete Überschüsse bereits seit den 60er Jahren gezielt dafür verwendet, dass die Beitragssteigerungen nur moderat ausfallen.</p>
<p>Quelle: asscompact</p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/dav-zur-beitragsentwicklung-der-pkv/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PKV Assekurata ratet Gothaer Kranken erneut mit A</title>
		<link>http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-assekurata-ratet-gothaer-kranken-erneut-mit/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 14:24:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Assekurata ratet Gothaer Kranken erneut mit A Die unabhängige Kölner Rating-Agentur Assekurata hat für die Gothaer Krankenversicherung AG die Ratingnote A (gut) vergeben. Damit konnte die Gothaer Krankenversicherung das Vorjahresergebnis halten. Maßgeblich für das gute Abschneiden waren sehr gute Bewertungen &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-assekurata-ratet-gothaer-kranken-erneut-mit/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Assekurata ratet Gothaer Kranken erneut mit A</h1>
<p>Die unabhängige Kölner Rating-Agentur Assekurata hat für die Gothaer Krankenversicherung AG die Ratingnote A (gut) vergeben. Damit konnte die Gothaer Krankenversicherung das Vorjahresergebnis halten. Maßgeblich für das gute Abschneiden waren sehr gute Bewertungen für Wachstum/Attraktivität im Markt und Erfolg sowie die erneut gute Beurteilung der Sicherheitslage für die Gothaer Krankenversicherung. Auch die gerade abgelieferte Bilanz für 2010 bestätigt das gute Rating-Ergebnis. Das Unternehmen verzeichnet ein gesundes Wachstum bei Neuverträgen und hat sich eine solide Ertragskraft erarbeitet. Auf dieser Basis sieht man sich für die veränderten Marktbedingungen gut gerüstet.</p>
<p>Quelle: Asscompact</p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-assekurata-ratet-gothaer-kranken-erneut-mit/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PKV Die besten Zahnzusatzversicherungen</title>
		<link>http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-die-besten-zahnzusatzversicherungen/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 14:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[PKV Zusatztarife]]></category>

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		<description><![CDATA[Die besten Zahnzusatzversicherungen Löcher im Zahn reißen schnell Löcher ins Portemonnaie. Ab 2012 müssen Patienten wegen höherer Gebühren für Zahnärzte noch tiefer in die Tasche greifen. Mit privaten Zahnzusatzversicherungen lassen sich die Kosten zumindest zum Teil drücken. Um Deutschlands Münder &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-die-besten-zahnzusatzversicherungen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Die besten Zahnzusatzversicherungen</h1>
<h3>Löcher im Zahn reißen schnell Löcher ins Portemonnaie. Ab 2012 müssen Patienten wegen höherer Gebühren für Zahnärzte noch tiefer in die Tasche greifen. Mit privaten Zahnzusatzversicherungen lassen sich die Kosten zumindest zum Teil drücken.</h3>
<p>Um Deutschlands Münder wütet ein Kampf: Zahnärzte, Gesundheitsministerium (BMG), Krankenkassen und private Krankenversicherer liegen im Clinch. Und natürlich geht es ums Geld. Nach 23 Jahren der Unberührtheit soll die Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) Anfang 2012 in einer neuen Fassung an den Start gehen. 6 Prozent mehr werden die 66.000 Zahnärzte ab 2012 verdienen, das sind rund 345 Millionen Euro – so das BMG. 2,05 Euro seien das pro Patient.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Optimistisch knapp geschätzt“, sagt Johann-Magnus von Stackelberg, Vizechef des Spitzenverbands der gesetzlichen Krankenkassen (GKV). Für eine Vollkrone müssten die Versicherten in Zukunft rund 74 Euro mehr bezahlen, bei der Teleskopkrone seien es gar 230 Euro mehr als heute. Die Zahnärzte hätten keinen Nachholbedarf. „Bei der Gebührenordnung handelt es sich nicht um eine fixe Preisliste“, so der Verbands-Vize gegenüber dpa. „Der Zahnarzt kann selbst entscheiden, welchen Steigerungssatz er für Leistungen benutzt.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Kosten für Zahnmedizin erreichen 488 Euro pro Vollversicherten</h3>
<p>Die in der GOZ angegebene Gebühr lässt sich je nach Komplexität der Behandlung</p>
<p>steigern, etwa um das 2,3-Fache oder das 3,5-Fache. Und hier bewegten sich viele Dentisten eher am oberen Ende, meint auch Volker Leienbach vom Verband der privaten Krankenversicherungen (<a href="http://www.finanzmanager24.com" title="PKV Private Krankenversicherung">PKV</a>). Von 2000 bis 2009 habe sich die Zahl der Abrechnungen mit einer Steigerung um mehr als den Faktor 2,3 um fast 65 Prozent erhöht. Und das treibt die Kosten: „Die Ausgaben der <a href="http://www.pkv-vergleich24.net" title="PKV Vergleich" target="_blank">PKV</a> für Zahnmedizin sind in den vergangenen zehn Jahren überproportional gestiegen, von 359 Euro je Vollversicherten im Jahr 1999 auf 488 Euro im Jahr 2009. Das rechtfertigt keine Ausweitung der Zahlungen um 6 Prozent.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei aller Diskussion bleibt: Zahnersatz und -behandlungen sind teuer und werden es auch bleiben. Auf einen Teil der Kosten bleiben gesetzlich Versicherte sitzen – gerade, wenn sie mehr als den Standard wollen. Denn die Krankenkassen zahlen von den Zahnersatzkosten nur einen Teil. Wie viel, gibt das sogenannte befundorientierte Festzuschusssystem vor. Für den komplizierten Fall von zwei Implantaten plus Knochenaufbau und einer Krone liegt er bei 863 Euro. Die ganze Behandlung kostet aber eigentlich 3.803 Euro. Bleibt ein Eigenanteil für den Patienten von 2.940 Euro.</p>
<h3>12,4 Millionen Deutsche haben eine Zahnzusatzversicherung</h3>
<p>Tendenz steigend, wie die Diskussion um die GOZ zeigt. Diese Kosten lassen sich mit einer privaten Zahnzusatzversicherung drücken. Die Tarife sind mit Abstand die beliebtesten Zusatzprodukte in der Krankenversicherung. Von den 21,5 Millionen Menschen, die in Deutschland eine Zusatzversicherung haben, wappnen sich aktuell 12,4 Millionen mit einer Zahnzusatzversicherung für ihren nächsten Zahnarztbesuch.</p>
<a href="http://www.finanzmanager24.com/de/wp-content/uploads/2011/07/Zahntabelle_kurz.jpg"><img class="size-medium wp-image-40" title="Zahntabelle_kurz" src="http://www.finanzmanager24.com/de/wp-content/uploads/2011/07/Zahntabelle_kurz-300x257.jpg" alt="PKV Zahntarife Vergleich" width="300" height="257" /></a>
<p>Diese Tabelle ist eine Kurzversion. Die ausführlicheren Tabellen von Franke &amp; Bornberg (Excel-Dateien) gibt es hier &gt;&gt; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/wp-content/uploads/2011/07/Zahnbehandlung_lang.xls">Zahnbehandlung_lang</a></p>
<p>In der Regel übernehmen die Privaten einen festen Prozentsatz der Zahnarztrechnung. Für bessere Materialien lassen sie üblicherweise 80 Prozent inklusive Vorleistung der gesetzlichen Krankenversicherung springen. Im obigen Beispiel der Implantate wären das 2.180 Euro. Der Patient müsste also nur noch 761 Euro aus eigener Tasche zahlen. Eine andere Variante ist es, den Anteil der Krankenkasse schlicht zu verdoppeln. Hier flattert dem Versicherten aber oft doch noch eine hohe Rechnung ins Haus – etwa über 2.077 Euro, für das Implantate-Beispiel gerechnet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Was versteht der Versicherer unter Zahnersatz?</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Klären sollten Versicherte auch die Frage, für welchen Zahnersatz ihr Anbieter zahlt. Manche Versicherer wie Axa und Central gehen nicht genauer auf ihre Definition zu den abgedeckten Materialien ein, sprechen von Zahnersatz und Kronen. Andere Gesellschaften äußern sich etwas klarer. Die Arag nennt beim Z100 beispielsweise Implantante und Onlays sowie Einlagenfüllungn aus Kunststoff, Gold oder Keramik.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ebenso wichtig ist es, den Begriff der Zahnbehandlung zu klären. Sind Wurzel- und Parodontose-Behandlungen abgedeckt oder nicht? Anbieter wie Ergo Direkt oder Debeka schließen diese Eingriffe in ihren Tarifen ZBB und AZ plus aus. Große Unterschiede gibt es auch bei der professionellen Zahnreinigung. Beim Tarif ZV der R+V gibt es das Geld für eine Reinigung im Jahr zurück, Allianz übernimmt beim ZahnBest maximal 50 Euro im Jahr, Arag oder CSS etwa nennen keine Begrenzung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Auf die Zahnstaffel achten</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Allerdings können die Leistungen auch gedeckelt sein. Die  Arag erstattet im ersten Vertragsjahr zum Beispiel nicht mehr als 500 Euro, im zweiten Jahr sind es 1.000 Euro. Bei der R+V ist über vier Jahre bei 10.000 Euro Schluss. Andere Gesellschaften dagegen schenken sich die sogenannte Zahnstaffel. Hierzu gehören etwa Allianz, CSS und Debeka.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eher selten verzichten die Gesellschaften auf die übliche achtmonatige Wartefrist zu Beginn des Vertrags. Sie soll die Versicherungen davor schützen, dass Kunden sich schnell noch versichern, wenn der Zahnarzt eine komplette Gebiss- sanierung ankündigt. In diesem Fall leis-ten private Zahnzusatzversicherungen grundsätzlich nicht. Behandlungen, die zum Vertragsabschluss schon in Planung oder angekündigt sind, schließen alle Versicherer von der Leistung aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Ergo zahlt auch in der Not</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alle Versicherer? Nein. Ergo Direkt hat im April den Tarif „Zahnersatz-Sofort“ gestartet (siehe Produktporträt links). Er sieht weder Wartezeiten noch Altersbegrenzungen noch Zahnstaffeln vor und greift auch dann, wenn der Zahnarzt mit seiner Behandlung schon angefangen hat. Die Ergo verdoppelt den Festzuschuss der GKV. Dafür müssen sich Kunden 24 Monate an die Ergo binden und 29,90 Euro im Monat an Prämie zahlen. Außerdem können sie den Tarif nur einmal abschließen. Kündigen sie, ist der Weg zurück in das Produkt zu späterer Zeit versperrt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und das hat seinen Grund: „Erstmals können sich Kunden versichern, wenn der Schaden bereits eingetreten ist“, sagt Peter M. Endres, Vorstandsvorsitzender des Direktversicherers. Das verstößt eigentlich gegen uralte Versicherungspraxis. Aber: „Wir gehen ein kalkulierbares Risiko ein“, so Endres bei der Produktvorstellung. Die Hilfe in der Not würden die Versicherten honorieren und nicht nach abgelaufener Mindestvertragslaufzeit und abgeschlossener Gebissüberholung wieder kündigen. Wenn dem doch so ist und die Kunden sich finanzrational verhalten, wie es im Ökonomen-Deutsch so schön heißt, „dann wird dieser Tarif nicht auskömmlich sein“, so Endres.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Von: Karen Schmidt</p>
<p>Quelle: Das Investment . com</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Unberechtigte Nörgelei an PKV-Beiträgen</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 13:55:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Unberechtigte Nörgelei an PKV-Beiträgen Die private Krankenversicherung (PKV) stand in der Vergangenheit häufig wegen vermeintlichen Beitragssteigerungen am Pranger. Ein aktuelles Gutachten der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV) beweist, dass die Kritik völlig ungerechtfertigt ist. Die Beitragssteigerungen in der PKV fielen in den &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/unberechtigte-noergelei-pkv-beitraegen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Unberechtigte Nörgelei an PKV-Beiträgen</h1>
<p><strong>Die <a href="http://www.finanzmanager24.com" title="Private Krankenversicherung">private Krankenversicherung</a> (<a href="http://www.pkv-vergleich24.net" title="PKV Vergleich" target="_blank">PKV</a>) stand in der Vergangenheit häufig wegen vermeintlichen Beitragssteigerungen am Pranger. Ein aktuelles Gutachten der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV) beweist, dass die Kritik völlig ungerechtfertigt ist.</strong></p>
<p>Die Beitragssteigerungen in der PKV fielen in den vergangenen Jahren höher aus, als in der gesetzlichen Krankenversicherung(GKV). So lautet zumindest der Vorwurf. Unterstrichen wird dieser mitunter durch die Ergebnisse der Studie „Wettbewerb in der privaten Krankenversicherung vor dem Hintergrund der erwarteten demografischen Entwicklung“ des IGES-Instituts, vom Jahresanfang. Laut Studie sei der mangelnde Bestandswettbewerb der PKV für die steigenden Beiträge verantwortlich. Ein Gutachten der DAV zu den Beitragsentwicklungen offenbart nun, dass die Studie des IGES-Instituts aufgrund nicht korrekter Rechnungen und Zahlen zu einem falschen Ergebnis führte. Weder seien die Beitragssteigerungen in der PKV im <a href="http://www.finanzmanager24.com/Krankenversicherung/Online-Vergleich-private-Krankenversicherung.html" title="Vergleich private Krankenversicherung">Vergleich</a> zur GKV stärker ausgefallen, noch seien sie bei älteren Versicherten besonders hoch.</p>
<p>So wurden im Rahmen der IGES-Studie beispielsweise die erheblichen Leistungskürzungen in der GKV nicht berücksichtigt, genauso wenig, wie die Tatsache, dass die GKV durch Steuerzahler finanziert wird. Darüber hinaus wurde die gesetzliche Erhöhung der Beiträge in der PKV um einen Vorsorgezuschlag von 10 Prozent nicht mit einbezogen. Wären diese Effekte in die Rechnung eingeflossen, so hätte sich gezeigt, dass die jährlichen Beiträge der GKV jene der PKV noch übersteigen.</p>
<p>Auch die Behauptung der IGES-Studie, dass insbesondere ältere Versicherte von den steigenden Beiträgen betroffen seien, widerlegt die DAV in ihrem Gutachten.</p>
<p>Von Seiten der Versicherungsunternehmen und des Gesetzes, seien Maßnahmen getroffen worden, die dafür sorgen, dass die Beiträge ab einem Alter von 65 Jahren konstant verlaufen. Ab einem höheren Alter würden diese sogar noch sinken, so der DAV. Denn Überschüsse, die seit den 60er Jahren erwirtschaftet wurden, würden dafür eingesetzt, dass die Beitragssteigerungen moderat ausfielen. Allein 2010 wurden rund 2,5 Milliarden Euro zu diesem Zweck verwendet.</p>
<p><em>Quelle: procontra-online.de</em></p>
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		<title>Private Krankenversicherung &#8211; DKV stoppt Billigpolicen</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 14:41:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Private Krankenversicherung &#8211; DKV stoppt Billigpolicen Der private Krankenversicherer plant einen Strategiewechsel: Die DKV verkauft zum Jahresende keine günstigen Einsteigertarife mehr, weil die eher unerwünschte Kunden anlocken. Der Versicherer setzt stattdessen auf Premium. von Ilse Schlingensiepen, Köln Die Deutsche Krankenversicherung &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/private-krankenversicherung-dkv-stoppt-billigpolicen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Private Krankenversicherung &#8211; DKV stoppt Billigpolicen</h1>
<p>Der <strong>private Krankenversicherer </strong>plant einen Strategiewechsel: Die DKV verkauft zum Jahresende keine günstigen Einsteigertarife mehr, weil die eher unerwünschte Kunden anlocken. Der Versicherer setzt stattdessen auf Premium. <em>von Ilse Schlingensiepen, Köln</em></p>
<p>Die Deutsche Krankenversicherung (DKV) stellt zum Jahresende den Verkauf von günstigen Einsteigertarifen in der privaten Krankenversicherung (<a href="http://www.finanzmanager24.com" title="PKV Private Krankenversicherung">PKV</a>) ein. Die DKV, die zur Ergo-Gruppe der Munich Re gehört, zieht mit dem Schritt die Konsequenz aus der Erfahrung, dass Billigtarife Kundengruppen anlocken, die ihrer Ansicht nach nicht in die <a href="http://www.pkv-vergleich24.net" title="PKV Vergleich" target="_blank">PKV</a> gehören. &#8220;Wir schärfen unser Profil in Richtung Komfort- und Premiumtarife&#8221;, sagte DKV-Chef Clemens Muth der FTD.</p>
<p>In der Branche erfreuen sich seit einigen Jahren Tarife mit einem abgespeckten Leistungsniveau und vergleichsweise günstigen Prämien großer Beliebtheit. Sie liegen gerade für jüngere Leute deutlich unter den Beiträgen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und sind deshalb für Gruppen wie Selbstständige mit geringem Einkommen attraktiv, die sich nicht in der GKV versichern müssen. Einige PKV-Anbieter generieren viel Neugeschäft in diesem Segment.</p>
<p><em>DKV-Chef Clemens Muth</em></p>
<p>Die Billigtarife haben dazu beigetragen, dass Vertriebe höhere Provisionssätze durchsetzen konnten. Die Strategie der Gesellschaften, mit Billigangeboten neue Kunden zu suchen, hatte nämlich zunächst wegen der niedrigeren Beiträge zur Provisionsminderung geführt. Die Provisionen werden in Monatsbeiträgen berechnet. Allerdings ist vielen Versicherten nicht klar, wie eingeschränkt der Leistungsumfang bei Billigpolicen ist.</p>
<p>Die DKV ist vorsichtig in das Billigsegment eingestiegen. &#8220;Unsere Hoffnung war, dass die Kunden nach dem Einstieg in die PKV nach einiger Zeit in höherwertige Tarife wechseln&#8221;, sagte Muth. Das hätten aber weniger Versicherte getan als erwartet.</p>
<p>Der Grund: Es interessieren sich vor allem Menschen mit einem niedrigen Einkommen für solche Tarife, die Versicherungsbeiträge sparen wollen. Im billigsten Einsteigertarif der DKV müssen 30-jährige Männer beim Neuabschluss gerade einmal 125,84 Euro im Monat bezahlen, bei Frauen sind es 121,41 Euro. &#8220;Häufig sind diesen Kunden nach einer Zeit selbst die Einsteigertarife zu teuer, sie wollen noch günstigere Angebote&#8221;, sagte Muth. Diesen Versicherten sei manchmal nicht vollständig bewusst, welche Konsequenzen der geringere Deckungsumfang der günstigeren Angebote hat: Bestimmte Leistungen sind nicht oder nur eingeschränkt versichert. &#8220;Das haben wir teilweise auch bei Kundenbefragungen gemerkt.&#8221;</p>
<p>Deshalb will die DKV zum 1. Dezember den Verkauf der Billigpolicen einstellen. &#8220;Wir konzentrieren uns wieder auf die Kernzielgruppen der PKV&#8221;, sagte der DKV-Chef. Die Vertriebspartner des Versicherers sind entsprechend informiert worden. &#8220;Wir machen den Vertrieben deutlich, dass für manche Versicherte die Ergänzungstarife besser geeignet sind.&#8221;</p>
<h3>Billigangebote sind gefährliche Strategie</h3>
<p>In den Billigtarifen hat die DKV knapp 60.000 Versicherte im Bestand. Insgesamt hatten Ende 2010 mehr als 911.000 Personen eine Vollversicherung bei dem Kölner Versicherer. &#8220;Wir haben begriffen, dass der Weg über den günstigen Preis in der PKV nicht der richtige ist&#8221;, sagte Muth. Er hält in der Branche eine Debatte über den Mindestleistungsumfang einer privaten Versicherung für notwendig. &#8220;Manchmal muss man als Marktführer vorangehen&#8221;, sagte er. Jetzt wartet er ab, wie die Wettbewerber auf den Vorstoß reagieren werden. &#8220;Privatversicherung sollte wieder das sein, wofür der Name gesellschaftlich steht.&#8221;</p>
<p>Auch andere Unternehmen halten Billigangebote für eine gefährliche Strategie, die zwar kurzfristig Geschäft bringt, dem Ansehen aber langfristig schadet. In der privaten Krankenversicherung wissen viele Anbieter, dass sich die Branche gerade auch gegenüber der Politik angreifbar macht, wenn sie mit Vollversicherungstarifen hinter das Angebot der gesetzlichen Krankenkassen zurückfällt. Gerade der Ausschluss der ambulanten Psychotherapie bei manchen Angeboten hat das Bundesgesundheitsministerium und die Finanzaufsicht schon hellhörig gemacht.</p>
<p>Der private Krankenversicherungsschutz müsse im Bereich des medizinisch Notwendigen immer mehr als die GKV bieten, sagte Volker Leienbach, Direktor des PKV-Verbands. &#8220;PKV steht nicht für Miniversorgung.&#8221; Allerdings gebe es auch den Grundsatz der Wahlfreiheit. &#8220;Sie setzt aufgeklärte Versicherte voraus und Unternehmen, die nichts anbieten, was unter dem GKV-Niveau liegt.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Quelle: Aus der FTD vom 21.06.2011 </em></p>
<p>&nbsp;</p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/private-krankenversicherung-dkv-stoppt-billigpolicen/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		<title>Private Krankenversicherung &#8211; Aktuare wollen transparentere Tarife</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 14:09:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Private Krankenversicherung &#8211; Aktuare wollen transparentere Tarife Versicherungsmathematiker fordern einen neuen Mechanismus für Prämienerhöhungen in der privaten Krankenversicherung. Sie weisen den Vorwurf zurück, bei den Privaten würden die Beiträge stärker steigen als bei den gesetzlichen Krankenkassen. von Ilse Schlingensiepen Private &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/private-krankenversicherung-aktuare-wollen-transparentere-tarife/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Private Krankenversicherung &#8211; Aktuare wollen transparentere Tarife</h1>
<p>Versicherungsmathematiker fordern einen neuen Mechanismus für Prämienerhöhungen in der privaten Krankenversicherung. Sie weisen den Vorwurf zurück, bei den Privaten würden die Beiträge stärker steigen als bei den gesetzlichen Krankenkassen.</p>
<p><em>von Ilse Schlingensiepen</em></p>
<p><strong>Private Krankenversicherer</strong> sollten ihre Beiträge künftig regelmäßig zum 1. Januar anpassen. Das schlägt die Deutsche Aktuarvereinigung (DAV) vor, der Zusammenschluss der Versicherungsmathematiker. &#8220;Das würde es ermöglichen, die Beitragsentwicklung zu glätten und erhebliche Sprünge zu vermeiden&#8221;, sagte Heinz-Werner Richter vom Vorstand der DAV, im Hauptberuf Vorstandsmitglied der Barmenia Versicherungsgruppe. Für die dafür notwendigen Gesetzesänderungen gebe es aber keine politische Akzeptanz.</p>
<p>Starke Prämienerhöhungen bringen die <a href="http://www.finanzmanager24.com" title="PKV Private Krankenversicherung">PKV</a>-Unternehmen immer wieder in die Kritik. Bislang dürfen &#8211; und müssen &#8211; die Unternehmen die Beiträge erhöhen, wenn die tatsächlichen Leistungsausgaben die kalkulierten um einen bestimmten Prozentsatz überschreiten. Dieser sogenannte auslösende Faktor beträgt bei den meisten Versicherern fünf oder zehn Prozent. Auch Änderungen in den Sterbewahrscheinlichkeiten sind ein auslösender Faktor für Prämienanpassungen.</p>
<p>Es wäre sinnvoll, diese Mechanik abzuschaffen und stattdessen die Prämien zu jedem Jahresanfang zu kalkulieren, sagte Christian Hofer vom DAV-Vorstand. &#8220;Das wäre auch ein Schritt, um die Tarife transparenter und vergleichbar zu machen.&#8221; Gleichzeitig würde es den Aufwand für die Unternehmen reduzieren.</p>
<h2>Aktuare bestreiten, dass die Beiträge für privat Versicherte stärker steigen als für Kassenpatienten</h2>
<p>Die Aktuare haben ein Gutachten zur Beitragsentwicklung in der <a href="http://www.pkv-vergleich24.net" title="PKV Vergleich" target="_blank">PKV</a> erstellt, das sie jetzt der Öffentlichkeit vorgestellt haben. Darin setzen sie sich mit einer Studie des Berliner Instituts für Gesundheits- und Sozialforschung (IGES) zum Wettbewerb in der PKV auseinander. Nach der Untersuchung des IGES sind die die Prämien in der privaten Vollversicherung von 1997 bis 2008 im Schnitt um 3,9 Prozent pro Jahr gestiegen, während es in der GKV 2,4 Prozent jährlich waren.</p>
<p>&#8220;Solche Beitragsvergleiche hinken, weil es um zwei unterschiedliche Systeme geht&#8221;, sagte Richter. &#8220;Wenn schon ein <a href="http://www.finanzmanager24.com/Krankenversicherung/Online-Vergleich-private-Krankenversicherung.html" title="Vergleich private Krankenversicherung">Vergleich</a>, dann muss er auf einer einheitlichen Basis erfolgen.&#8221; Das habe das IGES aber nicht gemacht. Die Berechnungen hätten weder die Leistungskürzungen durch das Gesundheitsmodernisierungsgesetz noch die Belastung der Versicherten durch die Einführung der Praxisgebühr oder die Bundeszuschüsse für die GKV berücksichtigt. Bei der Betrachtung der Prämienentwicklung in der PKV sei außer Acht geblieben, dass die Unternehmen seit 2000 gesetzlich verpflichtet sind, einen zehnprozentigen Beitragszuschlag zur Dämpfung der Prämienentwicklung im Alter erheben.</p>
<p>Unter Berücksichtigung dieser Faktoren haben die Aktuare für den Zeitraum 1997 bis 2009 eine jährliche Beitragssteigerung von 3,3 Prozent für die PKV und von 3,1 Prozent für die GKV errechnet.</p>
<p>Diese Werte zeigten das eigentliche Problem beider Systeme, sagte Richter. &#8220;Mit der Steigerung von drei Prozent liegen wir über der allgemeinen Inflationsrate.&#8221; Grund sei die Kostenentwicklung im Gesundheitswesen, die sogenannte medizinische Inflation.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Quelle: FTD.de, 01.07.2011</em><br />
<em>© 2011 Financial Times Deutschland</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/private-krankenversicherung-aktuare-wollen-transparentere-tarife/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Krankenversicherung- Attacke auf die kostenlose Familien-Mitversicherung</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 14:06:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Krankenversicherung- Attacke auf die kostenlose Familien-Mitversicherung Geht es nach den Plänen von zwei prominenten Wirtschaftsexperten, müssen gesetzlich Krankenversicherte mit massiv steigenden Prämien rechnen. Die kostenlose Mitversicherung von Familienmitgliedern soll ein Ende haben Wirtschaftsexperten haben gefordert, die unentgeltliche Mitversicherung in der &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/krankenversicherung-attacke-auf-die-kostenlose-familien-mitversicherung/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Krankenversicherung- Attacke auf die kostenlose Familien-Mitversicherung</h1>
<p>Geht es nach den Plänen von zwei prominenten Wirtschaftsexperten, müssen gesetzlich Krankenversicherte mit massiv steigenden Prämien rechnen. Die kostenlose Mitversicherung von Familienmitgliedern soll ein Ende haben</p>
<p>Wirtschaftsexperten haben gefordert, die unentgeltliche Mitversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung zu streichen. Es sei „grob ungerecht“, Familien mit einem Verdiener gegenüber Doppelverdienerfamilien zu begünstigen, sagte Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der arbeitgebernahen Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), am Mittwoch in Berlin. Die SPD kritisierte den Vorschlag scharf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Pauschale von 126 Euro im Monat gefordert</h3>
<p>Die kostenlose Mitversicherung der rund fünf Millionen Hausfrauen und -männer in Deutschland sei „nichts anderes als eine Herdprämie“, sagte Pellengahr. Er schlug vor, sie mit einer Pauschale von etwa 126 Euro monatlich an den Krankenkassenbeiträgen zu beteiligen. So ließen sich die Beiträge für alle um 0,7 Prozentpunkte senken, rechnete Pellengahr unter Berufung auf eine INSM-Studie des Freiburger Generationenforschers Bernd Raffelhüschen vor.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Laut der Studie geben die deutschen Sozialversicherungen jährlich 100 Milliarden Euro für versicherungsfremde Leistungen aus. Allein bei der gesetzlichen Rentenversicherung seien dies rund 93 Milliarden Euro, sagte Raffelhüschen. Als derartige „Fehlfinanzierung“ bezeichnete er etwa die höheren Renten in der DDR, wo die Beitragszahlungen stärker angerechnet würden. Darüber hinaus sollten Kindererziehung und Berufsausbildung in der Rentenversicherung nicht höher bewertet werden, befand der Finanzwissenschaftler.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Steuerzahler sollten Familienleistungen finanzieren</h3>
<p>Diese und andere „Schmutzelemente“ seien von Politikern über die Jahrzehnte in die Sozialsysteme hineingetragen worden, monierte Raffelhüschen. Dies seien familienpolitische Leistungen, die über Steuern finanziert werden müssten. „Dann würden sich auch Reiche und Beamte an der Umverteilung beteiligen.“ Zudem ließen sich so auch die Rentenbeiträge um bis zu 1,5 Prozentpunkte senken. Insgesamt würden in den Sozialversicherungen über 60 Milliarden Euro zwischen den verschiedenen Einkommensgruppen verteilt, auch von unten nach oben, hieß es.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>SPD übt scharfe Kritik</h3>
<p>Die SPD-Gesundheitsexpertin Elke Ferner nannte die Vorschläge der INSM „mehr als zynisch“. Insbesondere die Abschaffung der kostenlosen Mitversicherung würde eine „Aufkündigung des Solidarprinzips in der gesetzlichen Krankenversicherung“ bedeuten. Das größere Problem sei die Ehegattenbesteuerung, die eine Arbeitsaufnahme für viele Ehefrauen nicht lohnend mache. Beim sogenannten Ehegattensplitting werden viele arbeitende Frauen stärker besteuert und erhalten dadurch netto weniger Geld. Ferner bekräftigte zudem die Forderung der SPD nach Mindestlöhnen: „Die Sozialversicherungen hätten so Mehreinnahmen, die in die Milliarden gehen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Quelle: Focus . de</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/krankenversicherung-attacke-auf-die-kostenlose-familien-mitversicherung/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die besten PKV-Zusatztarife für Krankenhausaufenthalte</title>
		<link>http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/die-besten-pkv-zusatztarife-fur-krankenhausaufenthalte/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 14:01:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[PKV Zusatztarife]]></category>

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		<description><![CDATA[Die besten PKV-Zusatztarife für Krankenhausaufenthalte Kassenpatienten, die sich im Krankenhaus von einem Spezialisten ihrer Wahl behandeln lassen wollen, brauchen eine private Zusatzversicherung. Ein All-inclusive-Paket ist eine solche Police aber nicht. Sieben Millimeter ist sie nur groß. Rüdiger Lange schiebt die &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/die-besten-pkv-zusatztarife-fur-krankenhausaufenthalte/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Die besten PKV-Zusatztarife für Krankenhausaufenthalte</h1>
<h3>Kassenpatienten, die sich im Krankenhaus von einem Spezialisten ihrer Wahl behandeln lassen wollen, brauchen eine private Zusatzversicherung. Ein All-inclusive-Paket ist eine solche Police aber nicht.</h3>
<div id="newsContent">
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<p>Sieben Millimeter ist sie nur groß. Rüdiger Lange schiebt die zusammengefaltete<br />
Herzklappe Stückchen für Stückchen die Leistenarterie der Patientin hoch. Jeder Fehler kann schlimme Folgen haben. Aber der Mann ist Profi. Rüdiger Lange ist Direktor der Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie am Deutschen Herzzentrum in München. 450 Operationen macht er im Jahr.</p>
<p>Für heute hat er sein Ziel erreicht – das schlagende Herz der Patientin. Dort dehnt er die Klappe aus, sie verankert sich von selbst. Druckmessungen und Röntgenaufnahmen im Operationssaal zeigen: Die Klappe sitzt fest und ist dicht. Drei Tage später ist die Patientin wieder auf den Beinen.</p>
<p><strong>Kein Wahlrecht für Kassenpatienten<br />
</strong><br />
Herzklappen-OPs, Tumorentfernung, Bypass-Legung – gerade bei komplizierten und oft lebensbedrohenden Operationen wie diesen kommt es auf die Routine und das Können des Arztes an. Sich in dieser Situation die erfahrensten Hände und das fitteste Gehirn aussuchen zu können, ist Luxus. Und der ist für gesetzlich Krankenversicherte nicht vorgesehen.</p>
<p>Ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich – so soll die Patientenversorgung im Krankenhaus laut Gesetzgeber für Kassenpatienten sein. Deshalb kommen sie ins nächstgelegene Krankenhaus, das für ihre Behandlung ausgerüstet ist. Sie kommen in ein Mehrbettzimmer und werden von dem Arzt behandelt, der gerade Dienst hat. Wem das nicht passt, der muss sich über eine private Zusatzversicherung zum Privatpatienten machen. Dann gibt es mehr Mitspracherecht, was Arzt und Klinikwahl angeht. Zumindest in der Theorie.</p>
<p>Wie bei allen Versicherungsprodukten gilt auch bei diesem: unbedingt das Kleingedruckte lesen. Wer nicht nur nach dem Preis geht, sondern die Versicherungsbedingungen prüft und mit dem eigenen Bedarf abklärt, ist auf der sicheren Seite und erlebt keine bösen Überraschungen.</p>
<p>Denn ein Rundum-sorglos-Paket ist eine private Zusatzversicherung für den Klinikaufenthalt nicht. Ein Punkt, der die Arztwahl durchaus beschränken kann, ist das Maß, in dem die Versicherung Leistungen auf die Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) begrenzt.</p>
<p>Die GOÄ ordnet jeder Behandlung einen Wert zu. Die Entfernung eines Kleinhirntumors kostet laut Einfachsatz rund 291 Euro. Ist die Operation knifflig, kann der Arzt diese Gebühr auf das 3,5-Fache, den Höchstsatz, erhöhen. Macht 1.012 Euro. Auf diesen Höchstsatz kann der Arzt noch einmal aufstocken, muss dann aber einen Extravertrag mit dem Patienten abschließen.</p>
<p>Manche Krankenversicherer begrenzen aber die Kosten auf den Höchstsatz der GOÄ und schränken damit den Spielraum für Behandlungen wieder ein. Andere Anbieter zeigen sich hier spendabler. Einen Überblick liefert die Tabelle unten. Auf Nummer sicher gehen Patienten, die vor der Behandlung bei ihrer Versicherung nachfragen und sich eine schriftliche Bestätigung der Kostenübernahme schicken lassen.</p>
<p>Das ist auch ein guter Plan, wenn es um die Wahl des Krankenhauses geht. Behandlungen in bestimmten Kliniken übernehmen einige Versicherer gar nicht. Andere wollen vorher ihr schriftliches Einverständnis geben. Das ist bei sogenannten gemischten Anstalten der Fall. Bei ihnen geht es nicht nur um den Krankenhausbetrieb, hier können Patienten auch zur Kur bleiben. Im Notfall ist eine Versorgung hier kein Problem, bei planbaren Behandlungen sollten Versicherte vorher fragen. Denn auch die Versicherungsbedingungen machen hier oft keine klaren Aussagen.</p>
<p><strong>Privatkliniken sind in der Regel nicht inklusive</strong></p>
<p>Vorsicht ist auch bei Privatkliniken geboten. Haben sie keinen Versorgungsvertrag mit der Krankenkasse, können Patienten auf erheblichen Kosten sitzen bleiben. Der Grund: Die private Zusatzversicherung stockt Leistungen der gesetzlichen Kasse auf. Die Krankenkasse zahlt also die allgemeine Behandlung, die Zusatzversicherung die Extras wie den Chefarzt.</p>
<p>Geht der Patient in eine Privatklinik, die keinen Versorgungsvertrag mit der gesetzlichen Krankenversicherung hat, zahlt die Zusatzversicherung zwar die Extras. Für die allgemeinen Kosten muss der Versicherte aber selbst aufkommen. Es sei denn, die Kasse erklärt sich bereit, die Behandlung zu bezuschussen.</p>
<p>Ist der Fall nicht ganz so ernst, führen immer mehr Ärzte Operationen ambulant durch. Eine längere Unterbringung im Krankenhaus ist dann nicht nötig. Gute Policen leisten deshalb auch bei ambulanten Eingriffen, damit ein Kassenpatient auch bei der Kreuzband-OP nicht auf den Meister seines Fachs verzichten muss.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.finanzmanager24.com/de/wp-content/uploads/2011/07/pkv_zusatz.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-22" title="pkv zusatz" src="http://www.finanzmanager24.com/de/wp-content/uploads/2011/07/pkv_zusatz-300x202.jpg" alt="PKV Zusaztarife Vergleich" width="300" height="202" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Quelle: Das Investment . com</em></p>
</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/die-besten-pkv-zusatztarife-fur-krankenhausaufenthalte/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PKV steht zum Aufbau einer kapitalgedeckten Pflegezusatzversicherung bereit</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 13:47:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflegeversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[PKV steht zum Aufbau einer kapitalgedeckten Pflegezusatzversicherung bereit Der Verband der privaten Krankenversicherung hat das Thema Pflege zum Schwerpunkt seiner Jahrestagung 2011 gemacht. Damit will er, laut dem Vorsitzenden Reinhold Schulte, auf den großen politischen Handlungsdruck hinweisen, der angesichts der &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-steht-zum-aufbau-einer-kapitalgedeckten-pflegezusatzversicherung-bereit/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>PKV steht zum Aufbau einer kapitalgedeckten Pflegezusatzversicherung bereit</h1>
<p>Der Verband der privaten Krankenversicherung hat das Thema Pflege zum Schwerpunkt seiner Jahrestagung 2011 gemacht. Damit will er, laut dem Vorsitzenden Reinhold Schulte, auf den großen politischen Handlungsdruck hinweisen, der angesichts der Alterung der Bevölkerung nötig sei.</p>
<h2>Die Private Krankenversicherung stehe zum Aufbau einer ergänzenden, kapitalgedeckten Pflegezusatzversicherung bereit.</h2>
<h2><span style="font-size: 15px;">Schulte führt weiter aus:</span></h2>
<p>„Der Höhepunkt des demografischen Problems bei der Pflege wird etwa in den Jahren 2050 bis 2060 erreicht. Bis dahin kann Kapitaldeckung zu durchaus überschaubaren Beiträgen aufgebaut werden. Jedes weitere Zögern der Politik aber macht es am Ende für alle teurer. Wenn das neue Element der Kapitaldeckung eine gute Wirkung entfalten soll, muss der Kapitalstock jedoch unbedingt außerhalb des staatlichen Einflussbereiches, also auch außerhalb der gesetzlichen Krankenkassen, angelegt werden. Nur so würde die Politik vor der Versuchung bewahrt, die Geldreserven für aktuelle Ziele in anderen Bereichen aufzubrauchen, anstatt damit nachhaltig für die Pflege vorzusorgen. Die <a href="http://www.finanzmanager24.com" title="Private Krankenversicherung">private Krankenversicherung</a> ist mit 25 Jahren Erfahrung in der Kalkulation von Pflegezusatzversicherungen bestens dafür geeignet, die Verantwortung für den Aufbau eines kapitalgedeckten Zusatzelementes zu übernehmen. Kontinuierlich baut die <a href="http://www.pkv-vergleich24.net" title="PKV Vergleich" target="_blank">PKV</a> zudem ihre Kompetenz in der Pflegeberatung und -qualität aus. Die Pflege wird eine immer wichtigere Säule unseres Sozialsystems. Zur Sicherung der Lebensqualität einer alternden Bevölkerung müssen wir stärker auf den Dreiklang aus Finanzierungssicherung, Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung setzen. Die PKV steht der Politik in allen diesen Bereichen als starker Partner zur Verfügung.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-steht-zum-aufbau-einer-kapitalgedeckten-pflegezusatzversicherung-bereit/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		<title>Wann die Krankenkasse den Zahnarzt im Ausland nicht zahlt</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 13:44:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wann die Krankenkasse den Zahnarzt im Ausland nicht zahlt Durch eine Zahnbehandlung im Ausland lassen sich schnell tausende Euro sparen. Doch vielfach lehnen die gesetzlichen Krankenkassen die Zahlung dafür ab. Was Versicherte bei einer Behandlung im Ausland achten sollten. Der &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/wann-die-krankenkasse-den-zahnarzt-im-ausland-nicht-zahlt/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Wann die Krankenkasse den Zahnarzt im Ausland nicht zahlt</h1>
<p>Durch eine Zahnbehandlung im Ausland lassen sich schnell tausende Euro sparen. Doch vielfach lehnen die gesetzlichen Krankenkassen die Zahlung dafür ab. Was Versicherte bei einer Behandlung im Ausland achten sollten.</p>
<h3>Der Fall</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine AOK-Versicherte erhielt aufgrund eines Heil- und Kostenplans eines deutschen Kassenarztes auch eine Genehmigung von ihrer Kasse für eine zahnprothetische Versorgung. Sie ließ sich aber erst eineinhalb Jahre später wegen der geringen Kosten in Tschechien behandeln und dort eine Zahnprothese anfertigen.</p>
<p>Aufgrund der vom tschechischen Zahnarzt an die AOK gestellte Rechnung, lehnte die deutsche Krankenkasse jedoch die Zahlung des Festzuschusses ab. Begründung der AOK: Die erforderliche Genehmigung sei für diese Behandlung nicht gegeben worden.</p>
<h3>Die Relevanz</h3>
<p>In den vielen ausländischen Zahnkliniken in Polen, Westungarn oder Tschechien ist die Behandlung sogar ohne jeden Zuschuss um 40 bis 60 Prozent billiger als in Deutschland. Das liegt an den wesentlich niedrigeren Löhnen, Mieten und Laborkosten vor Ort. Ausbildung, Laborqualität und zahnärztliche Behandlung hingegen sind oft den deutschen Standards ebenbürtig.</p>
<p>Weil die Kosten für Anreise wie Flugkosten und Unterkunft berücksichtigt werden müssen, hängt die Ersparnis durch eine Behandlung im Ausland sehr vom Umfang der zahnärztlichen Leistungen ab. Bei einer umfangreiche Gebisssanierung oder der Einsatz mehrerer Implantate kann der Zahn-Tourismus aber durchaus rechnen.</p>
<h2>Wie Versicherte tausende Euro für die Zahnbehandlung sparen</h2>
<h3>Die Gegenseite</h3>
<p>Die Pressestelle des AOK-Bundesverband betonte, dass Zahnersatz und Zahnbehandlung auch in einem EG-Mitgliedstaat grundsätzlich nach den Kriterien wie in Deutschland erstattet werden.</p>
<p>Dabei verwies sie auf eine entsprechende AOK-Veröffentlichung: „Ein in Polen, Tschechien oder Ungarn hergestellter Zahnersatz ist in der Regel kostengünstiger als in Deutschland. Für gezielte ambulante Arztbesuche im EWR-Ausland müssen zunächst die Rechnung vor Ort selbst bezahlen. Die Krankenkasse erstattet nur die Kosten für Behandlungen, die in Deutschland im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung enthalten sind.</p>
<p>Prinzipiell sollte daher zunächst mit der AOK über die geplante Behandlung gesprochen werden, da gegebenenfalls nach dem deutschem Recht vorgesehene Antrags- und Begutachtungsverfahren notwendig werden, etwa Heil- und Kostenplan bei Zahnersatz. Kassenmitglieder können im EWR-Ausland jeden Leistungserbringer, ob Arzt oder Zahnarzt, frei wählen, wenn dieser berechtigt ist, im jeweiligen ausländischen Krankenversicherungssystem Versicherte zu behandeln.</p>
<p>Für die Erstattung der Kosten müssen der Krankenkasse auf jeden Fall detaillierte Rechnungen vorgelegt werden. Erstattet werden dann die entstandenen Kosten und zwar maximal in der Höhe, die die Kasse für diese Behandlung in Deutschland bezahlt hätte.“</p>
<h3>Die Rechtslage</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jeder EU-Bürger darf sich in allen Mitgliedstaaten zahnärztlich behandeln lassen. Seit dem 01. Mai 2004 gilt dies auch für die zehn neuen EU-Länder. Nach der EU-Osterweiterung ist es nun auch möglich, Teile der Kosten von der eigenen Krankenkasse zurückzuerhalten &#8211; zu den üblichen Sätzen einer Behandlung in Deutschland.</p>
<p>Die Patientin sah sich durch die Entscheidung der AOK, ihre in einem EG-Mitgliedstaat in Anspruch genommene Gesundheitsdienstleistung nicht mit dem Festzuschuss zu erstatten diskriminiert und verklagte ihre Kasse vor dem Bundessozialgerecht. Der erste Senat des Gerichts gab jedoch der AOK Recht (30.06.2009; Az.: – B 1 KR 19/08 R).</p>
<p>Die Nichterstattung verstößt nach Ansicht der Kassler Richter nicht gegen Europarecht, da im Falle der Klägerin die Behandlung in dem EG-Staat nicht der Grund für den nicht geleisteten Festzuschuss sei. Die Kasse stattdessen wegen der fehlenden Genehmigung eines Heil- und Kostenplans sich geweigert zu zahlen.</p>
<p>Diese Begründung sei korrekt, da sich die Patientin nicht auf den alten, eineinhalb Jahre vor der Behandlung erstellten Heil- und Kostenplan berufen könne. Nach den Bestimmungen des Bundesmantelvertrages der Kassen mit den Zahnärzten verliert eine Genehmigung nach sechs Monaten ihre rechtliche Wirkung. Hätte sich die Patientin nach dieser Zeit in Deutschland behandeln lassen, wäre ihr der Festzuschuss auch nicht gezahlt worden.</p>
<h2>Wann die Krankenversicherung zahlen muss</h2>
<h3>Der Experte</h3>
<p>Wenn die Patientin die Fristen ihres genehmigten Heil- und Kostenplan in Tschechien eingehalten hätte, wäre ihr auch der Festzuschuss von der Kasse gezahlt worden. Für viele Zahnpatienten stellt sich jedoch die grundsätzliche Frage, ob sie sich aufgrund der Kostenersparnisse im benachbarten Ausland behandeln lassen sollen. „Die Kostenersparnisse sind zum Teil erheblich und die Qualität lässt sich genauso schwer einschätzen wie hier in Deutschland“, sagt Gregor Bornes, von der Kompetenzstelle Zahngesundheit in Köln von der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland.</p>
<p>„Es gibt allerdings keine Gewährleistung durch die Kassenärztlichen Vereinigung wie in Deutschland.“ Wer sich im Ausland zahnärztlich behandeln lässt, der müsse jedoch einkalkulieren, dass man bei Nachbesserungen oder notwendige Anpassungen sich nicht ohne weiteres schnell zum Zahnarzt nach Ungarn oder Tschechien begibt.</p>
<p>Deshalb sollten die Patienten darauf achten, ob die Zahnärzte im Ausland oder deren Organisationen für solche Fälle über ein Netz von Kooperations-Zahnärzte in Deutschland verfügt.</p>
<h3>Das Fazit</h3>
<p>Zahnbehandlung und Zahnersatz kann teuer werden. Wer sich im Ausland behandeln lässt kann viel Geld sparen, sollte sich jedoch über eventuelle Nachteile, die eine räumliche Distanz zum Wohnort mit sich bringt, im klaren sein.</p>
<p>Vor der Behandlung sollte ein Heil- und Kostenplan durch einen deutschen Zahnarzt erstellt werden und von der Kasse oder der privaten Krankenversicherung genehmigt sein.</p>
<p>Eine Möglichkeit vor Ort Geld mit dem Zahnersatz zu sparen, bieten bereits einige deutsche Zahnärzte, die Prothesen und Zahnersatz im Ausland anfertigen lassen und die Kostenersparnisse an ihre Kunden weitergeben. Im Fall von Komplikationen erleichtert dies in der Regel die Kulanz oder Haftung im <a href="http://www.finanzmanager24.com/Krankenversicherung/Online-Vergleich-private-Krankenversicherung.html" title="Vergleich private Krankenversicherung">Vergleich</a> zu einer Behandlung im Ausland.</p>
<h3>Wichtige Informationen</h3>
<h3>Nützliche Adressen</h3>
<p>In Deutschland sind verschiedene Broker tätig, die sich auf die Vermittlung von Gesundheitsleistungen aus dem Ausland spezialisiert haben (www.zahntourismus.eu, www.zahnarzt-planet.de, www.zahnarzt-im-ausland.de). Sie geben zwar interessante Informationen über Ablauf und mögliche Ersparnisse der Behandlung im Ausland, sind aber letztlich nicht neutral in der Beratung, sondern Verkäufer dieser Dienstleistungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/wann-die-krankenkasse-den-zahnarzt-im-ausland-nicht-zahlt/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		<title>Private Kassen gefragt</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 16:43:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>
		<category><![CDATA[Private Kasse]]></category>
		<category><![CDATA[Wechsel Krankenkasse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die privaten Krankenversicherer profitieren erheblich von der Anfang Jahr in Kraft getretenen Gesundheitsreform. Seit Januar haben sie den gesetzlichen Kassen Zehntausende Mitglieder abgeworben. Diese Entwicklung geht aus Zahlen des Bundesgesundheitsministeriums hervor. Demnach wechselten von Januar bis April 39.670 Personen in eine &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/private-krankenversicherung-gefragt/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Die privaten Krankenversicherer profitieren erheblich von der Anfang Jahr in Kraft getretenen Gesundheitsreform.</h1>
<p>Seit Januar haben sie den gesetzlichen Kassen Zehntausende Mitglieder abgeworben. Diese Entwicklung geht aus Zahlen des Bundesgesundheitsministeriums hervor.<strong> Demnach wechselten von Januar bis April 39.670 Personen in eine <a href="http://www.finanzmanager24.com" title="Private Krankenversicherung">private Krankenversicherung</a> (<a href="http://www.pkv-vergleich24.net" title="PKV Vergleich" target="_blank">PKV</a>). </strong>Das sind fast 40 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres, als 28.577 Personen wechselten.</p>
<h2>Für gesetzlich Versicherte ist ein Wechsel in die private Kasse seit Januar deutlich einfacher geworden.</h2>
<p>Bereits nach dem einmaligen Überschreiten der Versicherungspflichtgrenze von in diesem Jahr 49.500 Euro können sie sich für die private Krankenversicherung entscheiden. Zuvor sah das Gesetz einen Wechsel erst nach drei aufeinanderfolgenden Jahren mit einem Verdienst oberhalb der Versicherungspflichtgrenze vor.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das führte dazu, dass deutlich weniger Menschen in die private Krankenversicherung wechseln konnten. In diesem Jahr erwarten die privaten Unternehmen nun wieder ein deutlich anziehendes Neugeschäft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Unternehmensberatung A.T. Kerney geht davon aus, dass im <a href="http://www.finanzmanager24.com/Krankenversicherung/Online-Vergleich-private-Krankenversicherung.html" title="Vergleich private Krankenversicherung">Vergleich</a> zu den Vorjahren bis zu 80.000 Angestellte zusätzlich in die PKV wechseln könnten. „Für die Versicherer eine einmalige Chance, im Neugeschäft einen signifikanten Sprung zu machen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Es ist gut und richtig, dass die Drei-Jahres-Wartefrist wieder abgeschafft wurde“, sagt der Sprecher des Verbandes der privaten Krankenversicherung, Stefan Reker. „Das bringt mehr Wahlfreiheit für die Versicherten. Wir freuen uns, wenn viele Versicherte diese Freiheit nutzen, um sich für die private Krankenversicherung zu entscheiden.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei den beiden größten privaten Krankenversicherern, der Debeka und der DKV, ist die Wechselwelle bereits angekommen. „Wir spüren eine deutliche Belebung des Neugeschäfts“, sagt ein DKV-Sprecher, der keine genauen Zahlen nennen möchte. Die Debeka verzeichnete nach eigenen Angaben in den ersten drei Monaten des Jahres 14000 Neumitglieder aus der gesetzlichen Krankenversicherung. Sie konnte damit einen großen Teil der Wechselnden für sich gewinnen. „Es gibt eine spürbare Belebung“, sagt ein Sprecher.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Gesetzliche in Bedrängnis</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf das Jahr hochgerechnet könnten die gesetzlichen Krankenkassen rund 120.000 Mitglieder an die private Krankenversicherung verlieren. Dadurch würden den Kassen mehr als 800 Millionen Euro an Beitragseinnahmen entgehen. Gegengerechnet werden müssen die Kosten, die die Wechsler bislang verursacht haben. Da sie überdurchschnittlich gesund sind, wird angenommen, dass sie mehr einzahlten als sie kosteten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie viel Geld die Kassen netto verlieren werden, ist jedoch unklar. Die Schätzungen reichen je nach Urheber von 80 Millionen Euro (PKV) über 250 Millionen Euro (Regierung) bis hin zu mehr als 500 Millionen Euro (Krankenkassen). „Wir haben eine große Datenunklarheit in diesem Bereich“, sagt der Gesundheitsökonom Jürgen Wasem von der Universität Duisburg-Essen. Er findet die Schätzung der Regierung am realistischsten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Rund 250 Millionen Euro sind gemessen am Haushaltstopf der Krankenkassen zwar nicht sonderlich viel. Dies entspricht nur 0,03 Beitragssatzpunkten. Doch in der derzeit finanziell sehr angespannten Situation müssen die Kassen ohnehin jeden Euro zweimal umdrehen. Da kann eine Kasse schon in arge Bedrängnis geraten, wenn sie stark von dem Mitgliederschwund betroffen ist. Deshalb könnte nun wieder eine neue Debatte über Sinn der Gesetzesänderung beginnen.</p>
<p>Quelle: Frankfurter Rundschau</p>
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		</item>
		<item>
		<title>ARAG Krankenversicherung erweitert Tarife</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 14:48:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnzusatzversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[ARAG Krankenversicherung erweitert Tarife Gesetzlich Krankenversicherte müssen sie zwischen 35 und 50% der Kosten selbst aufbringen. Der zum 01.07.2011 neu eingeführte ARAG Tarif DentalPro Z90Bonus soll deshalb besonders hohen Kostenschutz bieten. Er beinhaltet eine integrierte Bonusheftkomponente: Kunden, die damit durchgängige &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/arag-krankenversicherung-erweitert-tarife/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 26px; font-weight: bold;">ARAG Krankenversicherung erweitert Tarife</span></p>
<p>Gesetzlich Krankenversicherte müssen sie zwischen 35 und 50% der Kosten selbst aufbringen. Der zum 01.07.2011 neu eingeführte ARAG Tarif DentalPro Z90Bonus soll deshalb besonders hohen Kostenschutz bieten. Er beinhaltet eine integrierte Bonusheftkomponente: Kunden, die damit durchgängige Zahnarztbesuche vorweisen können, erhalten bis zu 90% beispielsweise im Zahnersatzbereich, bei Inlays oder Implantaten. Eine weitere Neuerung betrifft die Zielgruppe Kinder. Der Tarif übernimmt hier bis zu 80% bei Kieferorthopädie-Behandlungen, auch für Mehrleistungen, wenn die gesetzliche Krankenversicherung bereits Vorleistungen erbracht hat. Z90Bonus unterscheidet sich von den bisherigen ARAG DentalPro-Tarifen durch seine Kalkulation auf Risikobasis ohne Altersrückstellungen. Dadurch wird der Beitrag jeweils dem aktuellen Alter des Kunden angepasst.</p>
<h2>Zeitgleich bringt die ARAG Krankenversicherung einen neuen Optionstarif auf den Markt:</h2>
<p>ARAG FlexiPro bietet die Option auf Wechsel in die private Vollversicherung beziehungsweise Wechsel in eine höherwertige Vollversicherungs-Tarifklasse für bereits vollversicherte ARAG Kunden ohne erneute Gesundheitsprüfung. Zielgruppe sind zum einen ARAG Vollversicherte der KomfortKlasse (Tarif K), die in die PremiumKlasse wechseln wollen. Die zweite Kundengruppe sind gesetzlich Versicherte, die einen der Zusatztarife 18 (Heilbehandlung nach dem Kostenerstattungsprinzip), 26 (stationäre Behandlung) oder 48 (ambulante Ergänzungsversicherung) bei der ARAG Krankenversicherung abschließen beziehungsweise abgeschlossen haben. Sie können sich mit FlexiPro die Option für den Wechsel in eine der drei ARAG Vollversicherungstarif-Klassen sichern. Sollte sich der Gesundheitszustand bis zum Wechsel verschlechtern, hat dies keine Auswirkung auf den Wechsel in die Vollversicherung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/arag-krankenversicherung-erweitert-tarife/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PKV News &#8211; central.vita &#8211; neues flexibles Produkt am Zusatzversicherungsmarkt</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 12:50:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanzmanager24.com/de/2011/04/12/pkv-news-central-vita-neues-flexibles-produkt-am-zusatzversicherungsmarkt/</guid>
		<description><![CDATA[Ein weiteres Novum im Zusatzversicherungsgeschäft: Entscheiden sich Versicherte für drei Bausteine aus der gleichen Leistungsstufe, können sie eine Tarifvariante mit garantierter Beitragsrückerstattung wählen. central.vita &#8211; neues flexibles Produkt am Zusatzversicherungsmarkt Die Central Krankenversicherung bietet exklusiv über die Deutsche Vermögensberatung AG &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-central-vita-neues-flexibles-produkt-am-zusatzversicherungsmarkt/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein weiteres Novum im Zusatzversicherungsgeschäft: Entscheiden sich Versicherte für drei Bausteine aus der gleichen Leistungsstufe, können sie eine Tarifvariante mit garantierter Beitragsrückerstattung wählen.</p>
<p><b>central.vita &#8211; neues flexibles Produkt am Zusatzversicherungsmarkt</b></p>
<p>Die Central Krankenversicherung bietet exklusiv über die Deutsche Vermögensberatung AG gesetzlich Versicherten eine vollkommen neue<a href="http://www.finanzmanager24.com/Krankenzusatzversicherung/Index.htm"> Zusatzversicherung</a> an. Der „central.vita“ umfasst vielfältige Leistungssegmente, wie zum Beispiel Sehhilfe, Hörgeräte, Vorsorge, Naturheilverfahren, Chefarzt, freie Krankenhauswahl und Zahnersatz. Jedoch ist der Vita nicht mit den gängigen Kompakttarifen vergleichbar. Vielmehr können die verschiedenen Bausteine flexibel und individuell in unterschiedlichen Leistungsniveaus ausgewählt und kombiniert werden. Damit ist das Produkt Trendsetter im wichtigen Zusatzversicherungsmarkt.</p>
<p>„Wir haben uns bewusst für den Wechsel hin zum flexiblen Bausteinprinzip entschieden“, sagt Oliver Brüß, Vorstand für Vertrieb und Marketing. „Die Kundenwünsche tendieren immer mehr dahin, den Versicherungsschutz den jeweiligen Lebensphasen anzupassen. Der central.vario und jetzt auch der central.vita sind dafür die richtigen, zukunftsweisenden Produkte.“</p>
<p>Die Tariffamilie Vario ist das 2009 aufgelegte Pendant im Vollversicherungsmarkt. Mit ihren Bausteinoptionen wurde sie inzwischen mehr als 110.000 Mal abgeschlossen. Beim Vario wie beim Vita können Kunden aus den Bereichen „Ambulant“, „Stationär“ und „Zahn“ in den Leistungsstufen „Eco“, „Plus“ und „Top“ ein individuell passendes Angebot zusammenstellen.</p>
<p></p>
<p>Beide Tariffamilien bieten Optionsrechte an. Bei der Wahl von drei Vita- Bausteinen können Kunden alle zwei Jahre ihren Versicherungsschutz ohne erneute Gesundheitsprüfung und Wartezeiten erhöhen. Eine erneute Gesundheitsprüfung entfällt auch, wenn sich Versicherungsnehmer nach einer zwischenzeitlichen Herunterstufung anlässlich der Geburt eines Kindes oder von Arbeitslosigkeit wieder höher stufen lassen. Diese im Zusatzversicherungsmarkt einmaligen Optionsrechte gelten bis zum 50. Lebensjahr.</p>
<p><i>NACHHILFELEHRER PLUS 25.000 EURO SOFORTHILFE FÜR KINDER</i></p>
<p>Neu am Markt ist auch der Vita-Baustein „Junior“. Für 17,73 Euro sind kieferorthopädische Leistungen versichert (bis 2.000 Euro). Sogar der Nachhilfelehrer wird bei einem sechs Wochen oder länger dauernden, krankheitsbedingten Schulausfall bezahlt (bis 1.000 Euro). Zudem werden beim Junior bei einer schweren Erkrankung, bei schwerwiegenden Unfallfolgen oder bei einer Pflegeeinstufung bis zu 25.000 Euro als Soforthilfe ausgezahlt. Das Geld kann gegen Kostennachweis zum Beispiel für dann notwendige Umbaumaßnahmen im Haus eingesetzt werden.</p>
<p>Ein weiteres Novum im Zusatzversicherungsgeschäft: Entscheiden sich Versicherte für drei Bausteine aus der gleichen Leistungsstufe, können sie eine Tarifvariante mit garantierter Beitragsrückerstattung wählen. Bleiben Erwachsene in einem Kalenderjahr leistungsfrei, werden zwischen 50 und 250 Euro zurückgezahlt. Zudem bietet der Vita „Ambulant Top“ den Vorteil, sich bei besonders schweren Unfällen oder Erkrankungen auch im ambulanten Bereich als Privatpatient behandeln zu lassen.</p>
<p>Ein 35-jähriger Mann zahlt in der Bausteinkombination Ambulant Eco, Stationär Eco und Zahn Plus einen Tarifbeitrag von monatlich 28,69 Euro (35-jährige Frau: 34,22 Euro). Für einen höherwertigen Versicherungsschutz in der Kombination Ambulant Eco, Stationär Plus und Zahn Top zahlt er einen Tarifbeitrag von monatlich 53,03 Euro (35-jährige Frau: 56,97 Euro).</p>
<p></p>
<p>Quelle: Central Krankenversicherung AG, (2011)</p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-central-vita-neues-flexibles-produkt-am-zusatzversicherungsmarkt/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PKV News &#8211; Krankenversicherte erhalten 45,7 Millionen Euro Pauschalleistung</title>
		<link>http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-krankenversicherte-erhalten-457-millionen-euro-pauschalleistung/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 12:44:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[An mehr als 110.000 Krankenversicherte hat die Continentale jetzt rund 45,7 Millionen Euro Pauschalleistung ausgezahlt. Insgesamt profitieren nahezu 77 Prozent der Versicherten in entsprechenden Tarifen von der Zahlung, die im Vergleich zum Vorjahr um rund 3 Prozent gestiegen ist. Die &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-krankenversicherte-erhalten-457-millionen-euro-pauschalleistung/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An mehr als 110.000 Krankenversicherte hat die Continentale jetzt rund 45,7 Millionen Euro Pauschalleistung ausgezahlt. Insgesamt profitieren nahezu 77 Prozent der Versicherten in entsprechenden Tarifen von der Zahlung, die im <a href="http://www.finanzmanager24.com/Krankenversicherung/Online-Vergleich-private-Krankenversicherung.html" title="Vergleich private Krankenversicherung">Vergleich</a> zum Vorjahr um rund 3 Prozent gestiegen ist.</p>
<p><b>Die Continentale: Krankenversicherte erhalten 45,7 Millionen Euro Pauschalleistung</b></p>
<p>An mehr als 110.000 <a href="http://www.finanzmanager24.com/news.html">Krankenversicherte</a> hat die Continentale jetzt rund 45,7 Millionen Euro Pauschalleistung ausgezahlt. Insgesamt profitieren nahezu 77 Prozent der Versicherten in entsprechenden Tarifen von der Zahlung, die im Vergleich zum Vorjahr um rund 3 Prozent gestiegen ist. Dabei erhält jeder Zweite eine Pauschalleistung in Höhe von sechs Monatsbeiträgen. Konkret heißt das: Vollversicherte bekommen durchschnittlich mehr als 1.800 Euro, Zusatzversicherte mehr als 50 Euro.</p>
<p>&#8220;Für die Continentale ist die garantierte Pauschalleistung ein Erfolgsmodell&#8221;, betont Dr. Christoph Helmich, zuständiges Vorstandsmitglied im Versicherungsverbund. &#8220;Mit der Pauschalleistung belohnen wir das kosten- und gesundheitsbewusste Verhalten unserer Versicherten. Davon profitiert letztendlich die gesamte Versichertengemeinschaft.&#8221;</p>
<p>Hintergrund: In den Genuss der garantierten Pauschalleistung kommen Voll- und Zusatzversicherte, für die im vorausgegangenen Geschäftsjahr keine Leistungen ausgezahlt wurden. Die Pauschalleistung entspricht im ersten leistungsfreien Jahr drei Monatsbeiträgen und kann in vier Jahren auf sechs Monatsbeiträge steigen. Sie wird anteilig auch dann gezahlt, wenn der Versicherungsbeginn innerhalb des Jahres liegt. Anders als die erfolgsabhängige <a href="http://www.finanzmanager24.com/Krankenversicherung/FAQ.htm">Beitragsrückerstattung</a> wird die garantierte Pauschalleistung unabhängig vom Geschäftsergebnis gezahlt.</p>
<p></p>
<p>Quelle: Continentale Krankenversicherung a.G., (2011)</p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-krankenversicherte-erhalten-457-millionen-euro-pauschalleistung/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		<title>PKV News &#124; Die profitabelsten und kostengünstigsten Krankenversicherer</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 15:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Schnitt der Jahre 2004 bis 2009 weist die DEVK die höchste versicherungs-geschäftliche Ergebnisquote unter den privaten Krankenversicherern auf, die Mannheimer die geringste. Bei der Verwaltungskostenquote liegt die HUK-Coburg vorne, während die DEVK hier auf den schlechtesten Wert kommt. Das &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-die-profitabelsten-und-kostengunstigsten-krankenversicherer/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Schnitt der Jahre 2004 bis 2009 weist die DEVK die höchste versicherungs-geschäftliche Ergebnisquote unter den privaten Krankenversicherern auf, die Mannheimer die geringste. Bei der Verwaltungskostenquote liegt die HUK-Coburg vorne, während die DEVK hier auf den schlechtesten Wert kommt. Das zeigt das M-Rating in der <a href="http://www.finanzmanager24.com" title="PKV Private Krankenversicherung">PKV</a> im Map-Report 761.</p>
<p>Im Schnitt der Jahre 2004 bis 2009 weist die DEVK die höchste versicherungs-geschäftliche Ergebnisquote unter den <a href="http://www.finanzmanager24.com">privaten Krankenversicherern</a> auf, die Mannheimer die geringste. Bei der Verwaltungskostenquote liegt die HUK-Coburg vorne, während die DEVK hier auf den schlechtesten Wert kommt. Das zeigt das M-Rating in der <a href="http://www.pkv-vergleich24.net" title="PKV Vergleich" target="_blank">PKV</a> im Map-Report 761.</p>
<p></p>
<p>Eine große Rolle im Wettbewerb zwischen den Versicherern untereinander und mit der gesetzlichen Krankenversicherung spielen die Kosten. Dabei hängen die Abschlusskosten direkt mit dem Neugeschäft und somit auch mit dem für Krankenversicherer wichtigen Wachstum zusammen. Die Verwaltungskosten belasten die Kalkulation hingegen unabhängig vom Wachstum.</p>
<p></p>
<p>Niedrige Verwaltungskosten erfreuen sich in der Presse seit jeher einer besonderen Aufmerksamkeit, mit Lob für die vermeintlich kostengünstig arbeitenden Versicherer, stellt Map-Report-Chefredakteur Manfred Poweleit im Map-Report 761 heraus.</p>
<p></p>
<p>Oft werde dabei übersehen, dass auch noch andere Kosten wie etwa Aufwendungen für Kapitalanlagen, für Schadenregulierung oder eben Abschlusskosten anfallen. Wenn an den Verwaltungskosten etwas gedreht werden solle, ist es Poweleits Ansicht nach sicher nicht erforderlich, das Rad neu zu erfinden. Nichtsdestotrotz ist die Verwaltungskostenquote eine interessante Kennzahl.</p>
<p></p>
<p><b>Sparsam haushalten konnten längst nicht alle Anbieter</b></p>
<p></p>
<p>Kostenführer ist hier seit einigen Jahren die HUK-Coburg, die auch im Jahr 2009 wieder unter einem Prozent blieb. Auch wenn bei jeder Quote hinterfragt werden muss, wie diese zustande gekommen ist, ist der Wert der HUK-Coburg dennoch ein Benchmark.</p>
<p></p>
<p>Auch auf Zwölfjahressicht weist die HUK-Coburg den besten Wert auf. Im Schnitt der Jahre 1998 bis 2009 machen die Brutto-Verwaltungsaufwendungen 1,20 Prozent der verdienten Bruttobeiträge aus. Niedrige Verwaltungskostenquoten zwischen ein und zwei Prozent gab es auch bei der SDK, der Debeka, der Alten Oldenburger und der Landeskrankenhilfe.</p>
<p></p>
<p>Mit über fünf Prozent auf die höchsten Werte kommen die Inter und die DEVK, während die Mannheimer knapp darunter liegt. Mehr als vier Cent pro verdientem Beitragseuro gehen darüber hinaus bei der Nürnberger und bei dem Deutschen Ring für Verwaltungskosten drauf. Der Durchschnittswert liegt bei fast drei Prozent.</p>
<p></p>
<p><b>Kosten rauf, Erträge runter</b></p>
<p></p>
<p>Wie der Map-Report 754-756 aufgezeigt hat, fiel im Jahr 2009 die Verwaltungskostenquote in der <a href="http://www.pkv-vergleich24.net">PKV-Branche</a> leicht auf 2,55 Prozent, während die Schadenquote um fast zwei Prozentpunkte auf 79,3 Prozent und die Abschlusskostenquote um 0,15 Prozentpunkte auf 8,50 Prozent anstieg. Das hatte auch Auswirkungen auf die versicherungs-geschäftliche Ergebnisquote, die um über einen Prozentpunkt auf so gerade eben noch acht Prozent nachgab (VersicherungsJournal 30.11.2010).</p>
<p></p>
<p>Die versicherungs-geschäftliche Ergebnisquote nach dem Kennzahlenkatalog der <a href="http://www.finanzmanager24.com">privaten Krankenversicherung</a> ist ein Indikator für die Ertragsstärke eines privaten Krankenversicherers. Sie gibt an, wie viel Prozent der verdienten Bruttobeiträge nach Abzug der Schaden-, Verwaltungs- und Abschlussaufwendungen übrig bleiben.</p>
<p></p>
<p><b>Die profitabelsten <a href="http://www.versicherungsvergleich-private-krankenversicherung.com">Krankenversicherer</a></b></p>
<p></p>
<p>Im Schnitt der Jahre 2004 bis 2009 liegt diese Quote mit 9,85 Prozent um fast zwei Prozentpunkte höher. Mit weit über 18 Prozent als besonders ertragsstark zeigte sich die DEVK. Auf einen Wert von fast 16 Prozent kommt die Landeskrankenhilfe vor der Concordia mit knapp über und der R+V sowie der Alten Oldenburger mit knapp unter 14 Prozent. Bei zwölf weiteren Anbietern war der versicherungstechnische Gewinn größer als ein Zehntel der verdienten Bruttobeiträge.</p>
<p></p>
<p>Am anderen Ende der Rangliste wieder finden sich die Mannheimer mit knapp unter und die Bayerische Beamtenkrankenkasse und die Continentale mit knapp über sechs Prozent. Auch die HUK-Coburg und ihre Tochtergesellschaft Pax-Familienfürsorge blieben mit knapp über sieben Prozent deutlich hinter dem Marktdurchschnitt zurück.</p>
<p></p>
<p></p>
<p></p>
<p>Quell:  VersicherungsJournal vom 28.01.2011</p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-die-profitabelsten-und-kostengunstigsten-krankenversicherer/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PKV News &#124; Map-Report Drei private Krankenversicherer mit der Höchstnote</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 15:42:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Debeka bekam auch im aktuellen Map-Report 761 Private Krankenversicherung: M-Rating die höchste Punktzahl. Ebenfalls die Höchstnote mmm bekamen die DKV und die R+V. Für Angestellte (Beamte) gab es über die untersuchten Anbieter hinweg eine durchschnittliche Beitragserhöhung von 5,5 (2,0) &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-map-report-drei-private-krankenversicherer-mit-der-hochstnote/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Debeka bekam auch im aktuellen Map-Report 761 <a href="http://www.finanzmanager24.com" title="Private Krankenversicherung">Private Krankenversicherung</a>: M-Rating die höchste Punktzahl. Ebenfalls die Höchstnote mmm bekamen die DKV und die R+V. Für Angestellte (Beamte) gab es über die untersuchten Anbieter hinweg eine durchschnittliche Beitragserhöhung von 5,5 (2,0) Prozent im Bestand und von 7,3 (3,5) Prozent im Neugeschäft</p>
<p>Die Debeka bekam auch im aktuellen Map-Report 761 <a href="http://www.finanzmanager24.com">Private Krankenversicherung</a>: M-Rating die höchste Punktzahl. Ebenfalls die Höchstnote mmm bekamen die DKV und die R+V. Für Angestellte (Beamte) gab es über die untersuchten Anbieter hinweg eine durchschnittliche Beitragserhöhung von 5,5 (2,0) Prozent im Bestand und von 7,3 (3,5) Prozent im Neugeschäft</p>
<p></p>
<p>Debeka, DKV und R+V mit der Höchstnote Hinter den drei Anbietern Debeka, DKV und R+V mit der Höchstnote mmm für langjährig hervorragende Leistungen erlangte die Allianz  insbesondere aufgrund einer moderaten Bestandsbeitrags-Entwicklung bei leichten bilanziellen Schwächen  auf Anhieb die Note mm, die für langjährig sehr gute Leistungen an insgesamt acht Gesellschaften vergeben wurde. 
<p></p>
<p><b>5,5 Prozent Beitragserhöhung für Angestellte</b></p>
<p></p>
<p>Bei der Beitragsentwicklung in den Beispielrechnungen des Angestellten von 2010 auf 2011 zeigte sich über alle untersuchten Gesellschaften hinweg eine durchschnittliche Steigerung von 5,5 Prozent im Bestandsgeschäft, was einem Rückgang um 1,7 Prozentpunkte im <a href="http://www.finanzmanager24.com/Krankenversicherung/Online-Vergleich-private-Krankenversicherung.html" title="Vergleich private Krankenversicherung">Vergleich</a> zum Vorjahr entspricht.</p>
<p></p>
<p>Die größte Anhebung hat mit 16,4 Prozent den Angaben zufolge die Provinzial Kranken vorgenommen, was dem höchsten Wert in den Map-Report-Untersuchungen seit 2004 entspreche. Knapp dahinter folgt die Debeka mit einem Plus von 14,1 Prozent. Auch bei der Alten Oldenburger und der HUK-Coburg fiel die Erhöhung mit 10,9 beziehungsweise 10,6 Prozent in etwa doppelt so hoch aus wie im Durchschnitt.</p>
<p></p>
<p>Während Concordia, DEVK, DKV und Signal ihre Kunden mit Beitragserhöhungen verschont haben, sattelte die Allianz nur vergleichsweise geringe 0,75 Prozent drauf, heißt es im Map-Report weiter. Die restlichen Teilnehmer hätten die Beiträge um drei bis fünf Prozent erhöht, also vergleichsweise moderat und durchaus im Rahmen der gestiegenen Leistungsausgaben der Branche.</p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-map-report-drei-private-krankenversicherer-mit-der-hochstnote/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>PKV News &#124; Hartz IV Empfänger bekommen angemessene Beiträge zur privaten Krankenversicherung in voller Höhe erstattet</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 15:42:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[In seinem Urteil (Az.: B 4 AS 108/10 R) entschied das Bundessozialgericht, dass ein Bezieher von Arbeitslosengeld II Anspruch darauf hat, dass der Träger der Grundsicherung die Beiträge zur privaten Krankenversicherung in voller Höhe übernehmen muss. Die private Krankenversicherung begrüßt &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-hartz-iv-empfanger-bekommen-angemessene-beitrage-zur-privaten-krankenversicherung-in-voller-hohe-erstattet/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In seinem Urteil (Az.: B 4 AS 108/10 R) entschied das Bundessozialgericht, dass ein Bezieher von Arbeitslosengeld II Anspruch darauf hat, dass der Träger der Grundsicherung die Beiträge zur privaten Krankenversicherung in voller Höhe übernehmen muss.</p>
<p>Die<a href="http://www.finanzmanager24.com"> private Krankenversicherung</a> begrüßt das Urteil des höchsten deutschen Sozialgerichts. Es schafft endlich Klarheit zu Gunsten der Hilfebedürftigen: Zu ihrem verfassungsrechtlich garantierten Existenz-minimum gehört ein angemessener Krankenversicherungsschutz. Dementsprechend müssen die Sozialbehörden bei Privatversicherten die dazu nötigen Beiträge übernehmen.   
<p></p>
<p>Die Sicherung des Existenzminimums ist eindeutig Pflicht des Sozialstaates. Er darf diese Aufgabe nicht auf die Krankenversicherung abwälzen. Das aber geschieht zurzeit, indem die Sozialbehörden für Empfänger von ALG-II oder Sozialhilfe die erstatteten Beiträge künstlich auf rund 130 Euro kürzen. Dass dieser gekürzte Zuschuss bei weitem nicht kostendeckend ist, beklagen <a href="http://www.finanzmanager24.com" title="PKV Private Krankenversicherung">PKV</a> und gesetzliche Krankenversicherung (GKV) gleichermaßen. Die GKV erhält dafür immerhin Milliardenzuschüsse aus Steuermitteln, die <a href="http://www.pkv-vergleich24.net" title="PKV Vergleich" target="_blank">PKV</a> nicht.  </p>
<p></p>
<p>Die PKV bekennt sich ohne Wenn und Aber zum lebenslangen Schutz für ihre Versicherten, auch in Fällen sozialer Hilfebedürftigkeit. Zu jeder Versicherung gehört dabei eine entsprechende Beitragszahlung. Doch obwohl die <a href="http://www.finanzmanager24.com">PKV</a> den Beitrag im Basistarif bei Hilfebedürftigkeit schon um die Hälfte verringert hat, reichen die Zahlungen der Sozialbehörden bislang noch nicht einmal dafür annähernd aus. Der Sozialstaat verweigert den Bedürftigen hier das zum Existenzminimum Nötige.  </p>
<p>Die bisherige Praxis widerspricht auch den Urteilen des Bundesverfassungsgerichts vom 13.02.2008 und 09.02.2010, wonach Krankenversicherungsbeiträge zum Existenzminimum gehören. Der Gesetzgeber muss die mit der Gesundheitsreform von 2007 gerissene Deckungslücke nun schnellstmöglich reparieren, indem endlich wieder vollständige Krankenversicherungsbeiträge erstattet werden.</p>
<p></p>
<p>Quelle: <i>Verband der privaten Krankenversicherung (PKV) </i></p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-hartz-iv-empfanger-bekommen-angemessene-beitrage-zur-privaten-krankenversicherung-in-voller-hohe-erstattet/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PKV News &#124; Assekurata-Ratings: Barmenia Kranken mit gutem Ergebnis.</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 15:41:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Barmenia Krankenversicherung a. G. (Barmenia Kranken) erhält im aktuellen Assekurata-Rating ein gutes Urteil (A), nachdem das Unternehmen zuvor eine sehr gute Bewertung (A+) erhalten hatte. BARMENIA KRANKENversicherung Die Gesellschaft überzeugt einmal mehr durch die exzellente Sicherheit und die sehr &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-assekurata-ratings-barmenia-kranken-mit-gutem-ergebnis/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Barmenia Krankenversicherung a. G. (Barmenia Kranken) erhält im aktuellen Assekurata-Rating ein gutes Urteil (A), nachdem das Unternehmen zuvor eine sehr gute Bewertung (A+) erhalten hatte.</p>
<p>BARMENIA <a href="http://www.finanzmanager24.com">KRANKENversicherung</a></p>
<p />
<p>Die Gesellschaft überzeugt einmal mehr durch die exzellente Sicherheit und die sehr gute Kundenorientierung. Auch die Beitragsstabilität der Barmenia Kranken ist sehr gut. Zum guten Gesamtergebnistragen darüber hinaus die weitgehend gute Erfolgslage sowie das voll zufriedenstellende Wachstum bei.</p>
<p />
<p>BESTNOTE FÜR DIE SICHERHEIT</p>
<p />
<p>Die Sicherheit der Barmenia Kranken wird im aktuellen Folgerating mit exzellent bewertet. Die Eigenkapitalquote des Unternehmens beträgt zum Ende des Geschäftsjahres 2009 marktüberdurchschnittliche 17,51 % (Markt: 14,42 %). Zudem erfüllt die Gesellschaft sowohl die aufsichtsrechtlichen Anforderungen als auch die strengeren Solvabilitätsrichtlinien nach dem Value-at-Risk-Modell von Assekurata in exzellenter Weise. Das sehr fortschrittliche Risikomanagement ist exzellent organisiert und entspricht nahezu vollständig den aufsichtsrechtlichen Mindestanforderungen (MaRisk VA).</p>
<p />
<p>Quelle: ASSEKURATA Assekuranz Rating-Agentur GmbH, (2011)</p>
<p></p>
<p><a href="http://www.finanzmanager24.com">Weitere Informationen zur privaten Krankenversicherung der Barmenia finden </a></p>
<p><a href="http://www.finanzmanager24.com">unter www.finanzmanager24.com</a></p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-assekurata-ratings-barmenia-kranken-mit-gutem-ergebnis/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PKV News &#124; Zweibettzimmer für alle</title>
		<link>http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-zweibettzimmer-fur-alle/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 15:41:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[CDU fordert Zweibett-Zimmer für Kassenpatienten Die Union will die anstehende Gesundheitsreform nutzen, um deutliche Verbesserungen für Patienten gegenüber Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten durchzusetzen. So solle es künftig nur noch Zweibett-Zimmer in den Krankenhäusern geben. Zwei-Bett-Zimmer im Krankenhaus, schnellere Termine beim &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-zweibettzimmer-fur-alle/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>CDU fordert Zweibett-Zimmer für Kassenpatienten</p>
<p>Die Union will die anstehende Gesundheitsreform nutzen, um deutliche Verbesserungen für Patienten gegenüber Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten durchzusetzen. So solle es künftig nur noch Zweibett-Zimmer in den Krankenhäusern geben.</p>
<p><a href="http://www.finanzmanager24.com">Zwei-Bett-Zimmer im Krankenhaus</a>, schnellere Termine beim Spezialisten und mehr Landärzte: Die Union will nach dem Griff in die Taschen der Beitragszahler mit der nächsten Gesundheitsreform die Situation der Patienten deutlich verbessern. Sie fordert die Abschaffung der gängigen Vier-Bett-Zimmer für Kassenpatienten. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums gibt es dazu noch keine Festlegungen.</p>
<p>Der CDU-Gesundheitsexperte Jens Spahn sagte der Süddeutschen Zeitung zu den Vier-Bett-Zimmern: Das wird den Bedürfnissen der Menschen einfach nicht mehr gerecht, das ist etwa für einen Krebskranken eine ziemliche Zumutung.</p>
<p />
<p>Bei den niedergelassenen Medizinern müsse der Service deutlich besser werden. Fachärzte etwa sollten Termine innerhalb von drei Wochen vergeben und diese auch einhalten. Auch will die Koalition im Kampf gegen gefährliche Krankenhaus-Keime vorankommen. Das Gesundheitsministerium betonte am Montag, es gebe bei allen Punkten noch keine Festlegungen. Wir haben die Vorschläge von Herrn Spahn zur Kenntnis genommen. Gemeinsam mit Ländern und Verbänden würden die Ideen für das geplante Versorgungsgesetz in einer Kommission geprüft.</p>
<p>Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) will mit dem Gesetz auch den Ärztemangel auf dem Land bekämpfen. Wann Versicherte in der Praxis davon etwas haben, ist aber offen. Einen konkreten Fahrplan für die Verhandlungen gebe es nicht, so das Ministerium. Spahn sagte, erste Eckpunkte könnten zu Ostern vorliegen.</p>
<p />
<p>In dem Regelwerk soll es Anreize für die Kliniken geben, die Zahl der Betten pro Zimmer zu reduzieren. Wer noch Vier-Bett-Zimmer anbietet, bekommt dann weniger Geld. Auch wolle Schwarz-Gelb jede Klinik dazu verpflichten, die Zahl der Infektionen zu veröffentlichen, die durch Krankenhauskeime entstanden sind.</p>
<p>Spahn betonte, Kliniken und Ärzte hätten in den vergangenen zwei Jahren insgesamt 8,5 Milliarden Euro zusätzlich bekommen. Das ist eine Riesensumme und die muss sich jetzt in einer besseren Versorgung bemerkbar machen.</p>
<p>Die Klinik-Betreiber kritisierten den CDU-Experten. Spahn plagt das schlechte Gewissen. Er sollte den Kliniken erst einmal die eine Milliarde Euro zurückgeben, die jetzt per Gesetz den Krankenhäusern genommen wird, sagte Georg Baum von der Deutschen Krankenhausgesellschaft. Zu den 5500 offenen Arztstellen in den Kliniken äußere sich die Politik nicht.</p>
<p>Die erste größere Gesundheitsreform der schwarz-gelben Koalition tritt zum Jahreswechsel in Kraft. Der Beitragssatz für die 50 Millionen Mitglieder der Gesetzlichen <a href="http://www.finanzmanager24.com">Krankenversicherung</a> (GKV) steigt von 14,9 auf 15,5 Prozent. Bei einem Monatseinkommen von 2500 Euro brutto verteuert sich die GKV mit der Erhöhung um 7,50 Euro monatlich.</p>
<p>Die gesetzlichen Krankenkassen erklärten, bei den Krankenhäusern müsse es mehr Wettbewerb um eine gute Versorgung und eine hohe Servicequalität geben. Wenn dadurch die Patienten auch noch ohne Mehrkosten besser untergebracht werden, dann ist dies zu begrüßen, so Florian Lanz, Sprecher des GKV-Spitzenverbandes.</p>
<p></p>
<p>Quelle: Handelsblatt 27.12.2010</p>
<p />
<p />
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-zweibettzimmer-fur-alle/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		<title>PKV News &#124; Kassenbeitrag für Studenten steigt um 21 Prozent</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 15:41:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Für ihre Krankenversicherung müssen Studenten im kommenden Jahr tiefer in die Tasche greifen. Auf sie kommen gleich zwei Kostensprünge zu. Studenten müssen sich ab dem kommenden Jahr auf deutlich höhere Kosten für die Krankenversicherung einstellen. Gesetzlich versicherte Studenten zahlen nach &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-kassenbeitrag-fur-studenten-steigt-um-21-prozent/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für ihre Krankenversicherung müssen Studenten im kommenden Jahr tiefer in die Tasche greifen. Auf sie kommen gleich zwei Kostensprünge zu.</p>
<p>Studenten müssen sich ab dem kommenden Jahr auf deutlich höhere Kosten für die <a href="http://www.finanzmanager24.com">Krankenversicherung</a> einstellen. Gesetzlich versicherte Studenten zahlen nach Regierungsangaben ab 1. Januar 55,55 Euro im Monat, zum Sommersemester 2011 folgt dann ein Sprung auf 64,77 Euro im Monat. Im <a href="http://www.finanzmanager24.com/Krankenversicherung/Online-Vergleich-private-Krankenversicherung.html" title="Vergleich private Krankenversicherung">Vergleich</a> zum aktuellen Beitrag von 53,40 Euro steigt der Beitragssatz für Hochschüler damit um rund 21 Prozent.
<p>Für Studenten gilt bis zum Abschluss des 14. Fachsemesters oder bis zur Vollendung des 30. Lebensjahres bei allen gesetzlichen Krankenkassen ein einheitlicher Beitrag. Dieser orientiert sich am allgemeinen Beitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung. Der allgemeine Satz steigt zum Jahresbeginn von 14,9 auf 15,5 Prozent  und mit der Erhöhung wächst auch die Belastung für Studenten.</p>
<p></p>
<p>Der zweite Kostensprung zum Sommersemester ist eine Folge der beschlossenen Bafög-Erhöhung. Die Höhe der Förderung ist eine wichtige Größe bei der Berechnung des Krankenkassenbeitrags für Studenten. Seit dem Wintersemester gibt es mehr Bafög. Der neue Höchstsatz liegt bei 670 Euro monatlich. Im Schnitt kassieren Studenten, die eine Förderung bekommen, 13 Euro mehr im Monat. Das wirkt sich auch auf den Kassenbeitrag aus, allerdings erst verzögert zum Sommersemester, also ab April.</p>
<p></p>
<p>Weltonline vom 21.12.2010</p>
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		<item>
		<title>PKV News &#124; DKV belegt Platz 1 und 2 in Focus Money!!</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 15:41:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Focus Money hat im September 2010 Pflegezusatzpolicen untersucht. Dabei hat die DKV im 1. Teil dieses Artikels für Tarife mit Teilabdeckung, einen hervorragenden Platz 1 (für Frauen) belegt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Focus Money hat im September 2010 Pflegezusatzpolicen untersucht. Dabei hat die DKV im 1. Teil dieses Artikels für Tarife mit Teilabdeckung, einen hervorragenden Platz 1 (für Frauen) belegt.</p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-dkv-belegt-platz-1-und-2-in-focus-money/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		<title>PKV News &#124; Assekurata-Rating: NÜRNBERGER Krankenversicherung AG zum neunten Mal in Folge mit sehr gut ausgezeichnet</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 15:41:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[(18.01.2011)  Die NÜRNBERGER Krankenversicherung AG (NKV) bestätigt auch in diesem Jahr das sehr gute Urteil (A+) der Vorjahre. Dabei verbessert sich das Unternehmen in der Kundenorientierung von weitgehend gut auf gut. ÄUSSERST GERINGE BESCHWERDEQUOTE In der aktuellen Kundenbefragung kann &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-assekurata-rating-nurnberger-krankenversicherung-ag-zum-neunten-mal-in-folge-mit-%c2%84sehr-gut%c2%93-ausgezeichnet/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(18.01.2011)  Die NÜRNBERGER Krankenversicherung AG (NKV) bestätigt auch in diesem Jahr das sehr gute Urteil (A+) der Vorjahre. Dabei verbessert sich das Unternehmen in der Kundenorientierung von weitgehend gut auf gut.</p>
<p />
<p />
<p>ÄUSSERST GERINGE BESCHWERDEQUOTE</p>
<p />
<p>In der aktuellen Kundenbefragung kann sich die NKV gegenüber der Vorbefragung in vielen Bereichen deutlich verbessern und erreicht ebenfalls ein gutes Ergebnis (Vorjahr: weitgehend gut).</p>
<p>Insbesondere die Auswahl der Maklerverbindungen sorgt für ein außerordentlich hohes Zufriedenheitsniveau bei den NKV-Kunden. So geben 98,3 % an, wunsch- und bedarfsgerecht beraten worden zu sein, was den besten Wert unter den von Assekurata gerateten Krankenversicherungsunternehmen darstellt. Zudem gehört die NKV zu den Unternehmen mit den geringsten Beschwerdequoten.</p>
<p>Mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis der Tarife sind knapp die Hälfte der Befragten (47,3 %) vollkommen oder sehr zufrieden, was einem überdurchschnittlichen Wert entspricht (Assekurata-Durchschnitt: 43,2 %). Der neue Pflegetagegeldtarif PTF/PTS der NKV weist aus Sicht von Assekurata ein sehr hohes Leistungsspektrum auf und wird daher mit der Bestnote exzellent bewertet.</p>
<p />
<p>AUCH BEITRAGSANPASSUNG IN 2011 NIEDRIG</p>
<p />
<p>Dank seiner hohen Rückstellung für Beitragsrückerstattung (RfB) verfügt das Unternehmen über genügend Mittel, notwendige Beitragsanpassungen entsprechend abzufedern. Mit einer RfB-Quote von 36,03 % übertrifft die NKV in 2009 das Marktniveau von 28,52 % deutlich. Im Durchschnitt der Jahre 2006 bis 2011 passte die Gesellschaft ihre Beiträge im Normalgeschäft um 4,70 % an (Assekurata-Durchschnitt: 5,11 %), wobei die Beitragsanhebung zu 2011 mit 2,65 % nur etwa halb so hoch ausfiel wie im Assekurata-Durchschnitt. Assekurata bewertet die Beitragsstabilität der NKV mit exzellent.</p>
<p>Quelle: ASSEKURATA Assekuranz Rating-Agentur GmbH, (2011)</p>
<p><a href="http://www.finanzmanager24.com">Weitere Informationen zur privaten Krankenversicherung finden Sie </a></p>
<p><a href="http://www.finanzmanager24.com">unter www.finanzmanager24.com</a></p>
<p />
<p /></p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-assekurata-rating-nurnberger-krankenversicherung-ag-zum-neunten-mal-in-folge-mit-%c2%84sehr-gut%c2%93-ausgezeichnet/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PKV News &#124; Höchstbeitrag im Basistarif</title>
		<link>http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-hochstbeitrag-im-basistarif/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 15:40:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ebenfalls neu geregelt wurde die Festsetzung des Höchstbeitrags im Basistarif. Er ergibt sich zukünftig aus der Multiplikation des allgemeinen Beitragssatzes (ab 1. Januar 2011: 15,5 Prozent) mit der jeweils geltenden Beitragsbemessungsgrenze (2011: 3.712,50 Euro monatlich). Hinzugerechnet wird ggf. der durchschnittliche &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-hochstbeitrag-im-basistarif/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ebenfalls neu geregelt wurde die Festsetzung des Höchstbeitrags im Basistarif. Er ergibt sich zukünftig aus der Multiplikation des allgemeinen Beitragssatzes (ab 1. Januar 2011: 15,5 Prozent) mit der jeweils geltenden Beitragsbemessungsgrenze (2011: 3.712,50 Euro monatlich). Hinzugerechnet wird ggf. der durchschnittliche Zusatzbeitrag in der gesetzlichen Krankenversicherung</p>
<p>Ebenfalls neu geregelt wurde die Festsetzung des Höchstbeitrags im Basistarif. Er ergibt sich zukünftig aus der Multiplikation des allgemeinen Beitragssatzes (ab 1. Januar 2011: 15,5 Prozent) mit der jeweils geltenden Beitragsbemessungsgrenze (2011: 3.712,50 Euro monatlich). Hinzugerechnet wird ggf. der durchschnittliche Zusatzbeitrag in der gesetzlichen Krankenversicherung. Die Höhe des durchschnittlichen Zusatzbeitrags für das Jahr 2011 gibt das Bundesministerium für Gesundheit im Einvernehmen mit dem Bundesministerium der Finanzen am 3. Januar 2011 im Bundesanzeiger bekannt.</p>
<p></p>
<p>Der<strong> Höchstbetrag im Basistarif </strong>hat ab dem 1. Januar 2011 <strong>mindestens eine Höhe von 575,44 Euro</strong>. Wird ein durchschnittlicher Zusatzbeitrag im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung erhoben, erhöht sich der Höchstbeitrag in Höhe des durchschnittlichen Zusatzbeitrags rückwirkend zum 1. Januar 2011.</p>
<p><b><br /></b></p>
<p><b>Erklärung Basistarif <a href="http://www.finanzmanager24.com" title="Private Krankenversicherung">private Krankenversicherung</a></b></p>
<p></p>
<p />
<p>Seit dem 1. Januar 2009 bietet die <a href="http://www.finanzmanager24.com">private Krankenversicherung</a> den gesetzlich vorgeschriebenen Basistarif an.</p>
<p> </p>
<p>Der Basistarif unterscheidet sich sehr deutlich von den anderen Produkten der privaten Krankenversicherung: </p>
<p>1. Der Basistarif ist ein gesetzlich definiertes Produkt, das nach Art, Umfang und Höhe mit den Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) vergleichbar sein muss. Der für die <a href="http://www.pkv-vergleich24.net" title="PKV Vergleich" target="_blank">PKV</a> typische höherwertige Versicherungsschutz besteht im Basistarif nicht.</p>
<p>2. Durch einschnürende gesetzliche Vorgaben ist der Basistarif zudem nicht kostendeckend. Die verbleibende Deckungslücke geht laut Gesetz auf Kosten der Bestandsversicherten in der PKV.  </p>
<p>3. Die Leistungen im Basistarif unterscheiden sich beträchtlich von den echten PKV-Tarifen. Der Basistarif muss den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen nachbilden. Während die PKV-Versicherten dauerhaft ein vertraglich garantiertes Schutzpaket erhalten, muss der Basistarif immer den Vorgaben für die gesetzlichen Krankenkassen folgen. Werden dort Leistungen gekürzt, dann gilt das in Zukunft auch für den Basistarif.</p>
<p>4. Anders als in der GKV ist die Höhe des Beitrages in der <a href="http://www.pkv-vergleich24.net">PKV</a> nicht abhängig vom Einkommen, sondern vom Umfang der versicherten Leistungen, vom Eintrittsalter und vom Geschlecht. Das gilt auch für den Basistarif. So genannte Vorerkrankungen bei Versicherungsbeginn spielen im Basistarif jedoch keine Rolle: Individuelle Risikozuschläge werden  anders als sonst in der PKV  nicht erhoben. Das Gesetz gibt als maximale Beitragshöhe den durchschnittlichen Höchstbeitrag der GKV vor (2010 rund 581 Euro/Monat). Mehr muss ein Versicherter im Basistarif nicht bezahlen  bis zu dieser Höhe zahlt er aber auch dann, wenn sein Einkommen zum Beispiel als Rentner sinkt. </p>
<p>5. Im Unterschied zur GKV wird im Basistarif für jede versicherte Person ein eigener Beitrag erhoben. Ein Ehepaar zahlt also stets zwei Beiträge (jeweils begrenzt auf den Höchstbeitrag). Auch für Kinder und Jugendliche sind gesonderte Beiträge bis zu einer Höchstgrenze von rund 275 Euro zu zahlen. In der GKV dagegen sind Ehepartner und Kinder ohne eigenes Einkommen stets beitragsfrei mitversichert. </p>
<p>6. Bei allen vom Gesetzgeber erzwungenen Parallelen zwischen GKV-Niveau und PKV-Basistarif gibt es erhebliche Unterschiede mit großen Auswirkungen auf die Beitragshöhe: </p>
<ul>
<li>Anders als in der GKV müssen auch im Basistarif die PKV-typischen Alterungsrückstellungen gebildet werden. </li>
<li>Durch die politischen Vorgaben startet der Basistarif mit überdurchschnittlich alten und kranken Versicherten. Es kommt nicht zu der für das Versicherungsprinzip erforderlichen Risikomischung  anders als in der GKV mit ihren rund 70 Millionen Versicherten. </li>
<li>Zudem erhält die PKV keinerlei Steuermittel, während die GKV allein im Jahr 2010 mehr als 15 Milliarden Euro Zuschuss aus Steuergeldern erhält. </li>
<li>Überdies verfügt die PKV im Gegensatz zur GKV nur über sehr wenige Instrumente zur Kostensteuerung (z.B. Rabattverträge). Der Gesetzgeber stellt trotz vielfacher Aufforderungen bisher dieses Instrumentarium nicht zur Verfügung.</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Diese Punkte führen im Zusammenwirken zu dem hohen Beitragsniveau im Basistarif. Die PKV hat frühzeitig vor dieser Entwicklung gewarnt, der Gesetzgeber hat es dennoch anders beschlossen.</p>
<p> </p>
<p>Die PKV hat stets betont, dass es sich bei diesen Vorgaben beim Basistarif nicht um ein &#8220;Privatversicherungs-Schnäppchen&#8221; handeln kann. Der Basistarif ist mit so vielen gesetzlichen Vorgaben versehen, dass die allermeisten Versicherten den Höchstbeitrag von rund 590 Euro monatlich zahlen müssen.</p>
<p> </p>
<p>Mit diesen Vorgaben bedeutet der Basistarif eine Versicherung nach dem Modell der GKV unter dem Dach der PKV. Es ist kein echtes Produkt der PKV.</p>
<p></p>
<p>Quelle: PKV Verband</p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-hochstbeitrag-im-basistarif/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PKV News &#124; Erleichterungen für privat versicherte Eltern und Pflegende</title>
		<link>http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-erleichterungen-fur-privat-versicherte-eltern-und-pflegende/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 15:40:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Privat versicherte Arbeitnehmer, die während der Elternzeit Teilzeit arbeiten und ein Gehalt unterhalb der Jahresarbeitsentgeltgrenze beziehen, haben die Möglichkeit, sich von der Versicherungspflicht in der GKV innerhalb einer Frist von drei Monaten befreien zu lassen. Der Antrag ist bei der &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-erleichterungen-fur-privat-versicherte-eltern-und-pflegende/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Privat versicherte Arbeitnehmer, die während der Elternzeit Teilzeit arbeiten und ein Gehalt unterhalb der Jahresarbeitsentgeltgrenze beziehen, haben die Möglichkeit, sich von der Versicherungspflicht in der GKV innerhalb einer Frist von drei Monaten befreien zu lassen. Der Antrag ist bei der Krankenkasse zu stellen, an welche die Sozialversicherungsbeiträge abgeführt werden.</p>
<p>Ab dem 31. Dezember 2010 gilt für Beschäftigte, die im <strong>Anschluss an die Zeiten des Bezugs von Elterngeld</strong> oder der Inanspruchnahme von <strong>Elternzeit</strong> oder<strong>Pflegezeit </strong>ein Beschäftigungsverhältnis aufnehmen, dessen Arbeitszeit auf maximal die Hälfte vergleichbarer Vollbeschäftigte begrenzt ist und welches bei Vollbeschäftigung mit einem Gehalt oberhalb der Jahresarbeitsentgeltgrenze vergütet würde, dass sie sich von der<strong> Versicherungspflicht in der GKV befreien</strong> lassen können.</p>
<p>Weitere Voraussetzung ist, dass der Arbeitnehmer seit mindestens <strong>fünf Jahren versicherungsfrei </strong>wegen Überschreitens der Jahresarbeitsentgeltgrenze war. Zeiten des Bezugs von Erziehungsgeld oder Elterngeld oder der Inanspruchnahme von Elternzeit oder Pflegezeit werden insoweit angerechnet.</p>
<p><strong>Beispiel:</strong> <em>Ein privat versicherter Arbeitnehmer ist seit dem 1. Januar 2006 wegen Überschreitens der Jahresarbeitsentgeltgrenze versicherungsfrei. In der Zeit vom 1. Juli 2008 bis 30. Juni 2011 nimmt er Elternzeit, ohne einer Beschäftigung nachzugehen. Im Anschluss an die Elternzeit nimmt er eine Teilzeittätigkeit mit einem Umfang von 20 Stunden pro Woche und einem Jahresgehalt in Höhe von 25.000,&#8211; Euro auf. Vergleichbare Vollbeschäftigte arbeiten 40 Stunden in der Woche. Der Arbeitnehmer kann sich innerhalb von drei Monaten nach Aufnahme der Teilzeittätigkeit von der Versicherungspflicht befreien lassen und privat versichert bleiben.</em></p>
<p>Nicht maßgeblich ist, ob die Teilzeittätigkeit bei demselben Arbeitgeber ausgeübt wird, bei welchem vor der Elternzeit ein Beschäftigungsverhältnis bestand. Nicht von Bedeutung ist darüber hinaus, ob der Arbeitnehmer in den fünf Jahren der Versicherungsfreiheit wegen Überschreitens der Jahresarbeitsentgeltgrenze freiwillig gesetzlich oder privat versichert war.</p>
<p><strong>Beispiel:</strong> <em>Ein freiwillig gesetzlich versicherter Arbeitnehmer ist seit dem 1. Januar 2005 wegen Überschreitens der Jahresarbeitsentgeltgrenze versicherungsfrei. In der Zeit vom 1. Juli 2005 bis 31. Dezember 2010 nimmt er wegen der Geburt von zwei Kindern Elternzeit und arbeitet bei Arbeitgeber A Teilzeit. Nach Ablauf der Elternzeit nimmt er eine Teilzeittätigkeit mit einem Umfang von 20 Stunden pro Woche und einem Jahresgehalt in Höhe von 25.000,&#8211; Euro bei Arbeitgeber B auf. Vergleichbare Vollbeschäftigte arbeiten 40 Stunden in der Woche. Der Arbeitnehmer kann sich innerhalb von drei Monaten nach Aufnahme der Teilzeittätigkeit von der Versicherungspflicht befreien lassen und in die <a href="http://www.finanzmanager24.com">PKV wechseln</a>.</em></p>
<p><em><br /></em></p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.finanzmanager24.com" title="PKV Private Krankenversicherung">PKV</a> Verband</em></p>
<p></p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-erleichterungen-fur-privat-versicherte-eltern-und-pflegende/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PKV News &#124; Ehemals Selbstständige sind bei Bezug von Hartz IV nicht gesetzlich krankenversichert</title>
		<link>http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-ehemals-selbststandige-sind-bei-bezug-von-hartz-iv-nicht-gesetzlich-krankenversichert/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 15:40:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanzmanager24.com/de/2011/02/25/pkv-news-ehemals-selbststandige-sind-bei-bezug-von-hartz-iv-nicht-gesetzlich-krankenversichert/</guid>
		<description><![CDATA[Wer in der Vergangenheit selbstständig erwerbstätig und privat versichert war, wird bei Bezug von Arbeitslosengeld II (Hartz IV) nicht in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) versicherungspflichtig. Dies gilt auch dann, wenn schon vor dem Leistungsbezug der private Krankenversicherungsschutz beendet und die &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-ehemals-selbststandige-sind-bei-bezug-von-hartz-iv-nicht-gesetzlich-krankenversichert/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in der Vergangenheit selbstständig erwerbstätig und privat versichert war, wird bei Bezug von Arbeitslosengeld II (Hartz IV) nicht in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) versicherungspflichtig. Dies gilt auch dann, wenn schon vor dem Leistungsbezug der private Krankenversicherungsschutz beendet und die selbstständige Tätigkeit aufgegeben worden war.</p>
<p>Dies hat jetzt das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen (LSG NRW) entschieden. Die <a href="http://www.finanzmanager24.com">private Krankenversicherung</a> eines Hilfebedürftigen und späteren Klägers war im Jahr 2007 wegen Beitragsrückständen beendet worden. Seither war er nicht mehr krankenversichert. Als der Kläger kurz nach Aufgabe seiner selbstständigen Tätigkeit Arbeitslosengeld II bezog, wollte er sich in der gesetzlichen Krankenversicherung versichern. Das lehnte die gewählte Krankenkasse ab: Der Betroffene sei verpflichtet gewesen, sich privat zu versichern. Die private Versicherung habe Vorrang. Wenn er dieser Verpflichtung nicht nachgekommen sei, müsse er sich so behandeln lassen, als sei er versichert. table{border-width:1px; border-style:solid; border-color:black;} p, ul, ol{font:13px &#8220;Arial,Helvetica,sans-serif&#8221;;} body{margin-top:15px;margin-left:10px};background-color:#ffffff;a:link{color:#0000EE !important;} a:visited {color:#0000EE !important;} a:hover {color:#0000EE !important;} a:active {color:#0000EE !important;} a:focus {color:#0000EE !important;}
<p></p>
<p>Hintergrund des Streits ist, dass seit dem 01.01.2009 eine allgemeine Versicherungspflicht auch in der <a href="http://www.www.pkv-vergleich24.net">privaten Krankenversicherung (PKV) </a>besteht. Selbstständige, die dem System der <a href="http://www.finanzmanager24.com" title="PKV Private Krankenversicherung">PKV</a> zugewiesen sind, sind daher verpflichtet, einen Versicherungsvertrag abzuschließen. Der Gesetzgeber hat aber keine ausdrückliche Regelung für den Fall getroffen, dass diese Versicherungspflicht nicht erfüllt wird. Gleichzeitig begründet der Bezug von Arbeitslosengeld II Versicherungspflicht in der GKV. Dies allerdings nur, wenn der Betreffende nicht unmittelbar vor dem Bezug von Arbeitslosengeld II überhaupt nicht krankenversichert und hauptberuflich selbstständig erwerbstätig war. Der Beschwerdeführer meinte nun, er zähle nicht zu diesen Selbstständigen, da er seine selbstständige Erwerbstätigkeit kurz vor dem Bezug des ALG-II aufgegeben habe.</p>
<p></p>
<p />
<p>Dem hat das LSG NRW widersprochen. Für die Zugehörigkeit zu dem von der Versicherungspflicht in der GKV ausgeschlossenen Personenkreis der Selbstständigen komme es allein auf den durch die letzte berufliche Tätigkeit erlangten Status an, auch wenn die selbstständige Tätigkeit schon kurz vor dem Leistungsbezug beendet worden sei. Andernfalls würde die gesetzgeberische Grundentscheidung verfehlt. Der Gesetzgeber habe im Interesse einer gleichmäßigeren Lastenverteilung zwischen privater und gesetzlicher Versicherung die Risiken dem System zuzuweisen wollen, dem sie auf Grund der bisherigen beruflichen Tätigkeit des Betroffenen zuzuordnen seien. Da die privaten Versicherer verpflichtet sind, unabhängig von Vorerkrankungen einen Vertrag in Basistarif abzuschließen, müsse der Betroffene sich um eine entsprechende private Versicherung bemühen.</p>
<p>LSG NRW, Beschluss vom 23.08.2010, Az.: L 16 KR 329/10 B ER</p>
<p></p>
<p>Quelle: AssCompact 20.10.2010</p>
<p />
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-ehemals-selbststandige-sind-bei-bezug-von-hartz-iv-nicht-gesetzlich-krankenversichert/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		<title>PKV News &#124; Krankenkassenbeitrag steigt auf 15,5% ab 01.01.2011</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 15:40:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Mehrheit der Koalitionsfraktionen hat der Bundestag am 12. November den Gesetzentwurf von CDU/CSU und FDP zur &#8220;nachhaltigen und sozial ausgewogenen Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV)angenommen. Damit steigt zum 1. Januar 2011 der allgemeine Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung von &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-krankenkassenbeitrag-steigt-auf-155-ab-01-01-2011/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Mehrheit der Koalitionsfraktionen hat der Bundestag am 12. November den Gesetzentwurf von CDU/CSU und FDP zur &#8220;nachhaltigen und sozial ausgewogenen Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV)angenommen.</p>
<p>Damit steigt zum 1. Januar 2011 der allgemeine Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung von 14,9 auf 15,5 Prozent. Arbeitnehmer zahlen künftig 8,2 und Arbeitgeber 7,3 Prozent des Beitrags. Künftige Beitragssatzerhöhungen müssen die Arbeitnehmer allein finanzieren. 
<p></p>
<p>Die gesetzlichen Krankenkassen können von 2012 an Zusatzbeiträge in unbegrenzter Höhe von ihren Versicherten verlangen, die bisherige Obergrenze von einem Prozent des Einkommens entfällt. </p>
<p>Nur Hartz-IV-, Kranken-, Mutterschafts- und Elterngeldempfänger müssen den Zusatzbeitrag nicht aufbringen. Wer damit sechs Monate im Rückstand ist, zahlt eine Strafgebühr von mindestens 30 Euro. Übersteigt der durchschnittliche Zusatzbeitrag zwei Prozent des beitragspflichtigen Einkommens, wird die Differenz aus dem Gesundheitsfonds ausgeglichen. </p>
<p>Zudem können gesetzlich Krankenversicherte von 2011 an leichter in die <a href="http://www.finanzmanager24.com">private Krankenversicherung</a> wechseln. Es genügt, die Versicherungspflichtgrenze von 49.500 Euro in einem Jahr zu überschreiten. Den wortgleichen Gesetzentwurf der Bundesregierung erklärte der Bundestag für erledigt. table{border-width:1px; border-style:solid; border-color:black;} p, ul, ol{font:13px &#8220;Arial,Helvetica,sans-serif&#8221;;} body{margin-top:15px;margin-left:10px};background-color:#ffffff;a:link{color:#0000EE !important;} a:visited {color:#0000EE !important;} a:hover {color:#0000EE !important;} a:active {color:#0000EE !important;} a:focus {color:#0000EE !important;}</p>
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		<title>PKV News &#124; PKV will Rechnungszins in der Kalkulationsverordnung nicht senken</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 15:40:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es gibt keine Überlegungen des PKV-Verbandes, den in der Kalkulationsverordnung festgelegten Höchstrechnungszins zu senken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt keine Überlegungen des <a href="http://www.finanzmanager24.com" title="PKV Private Krankenversicherung">PKV</a>-Verbandes, den in der Kalkulationsverordnung festgelegten Höchstrechnungszins zu senken.</p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-pkv-will-rechnungszins-in-der-kalkulationsverordnung-nicht-senken/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		<title>PKV News &#124; uniVersa zahlt bis zu vier Monatsbeiträge zurück</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 15:34:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die uniVersa Krankenversicherung a.G. hat im Oktober 16,4 Millionen Euro an Beiträgen zurückbezahlt und damit kostenbewusstes Verhalten der versicherten Mitglieder belohnt. Die Höhe der Beitragsrückerstattung richtet sich nach der Anzahl der leistungsfrei gebliebenen Jahre und kann bis zu vier Monatsbeiträge &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-universa-zahlt-bis-zu-vier-monatsbeitrage-zuruck/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die uniVersa Krankenversicherung a.G. hat im Oktober 16,4 Millionen Euro an Beiträgen zurückbezahlt und damit kostenbewusstes Verhalten der versicherten Mitglieder belohnt. Die Höhe der Beitragsrückerstattung richtet sich nach der Anzahl der leistungsfrei gebliebenen Jahre und kann bis zu vier Monatsbeiträge betragen.</p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-universa-zahlt-bis-zu-vier-monatsbeitrage-zuruck/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		<title>PKV News &#124; MÜNCHENER VEREIN Krankenversicherung a.G. gibt wieder bis zu 4 Monatsbeiträge an seine Kunden zurück!</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 15:34:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit über 55 Jahren ununterbrochen zahlt der MÜNCHENER VEREIN seine Beitragsrückerstattung an leistungsfreie Kunden aus. Diese Gesundheitsprämie für kostenbewusstes Verhaltenin diesem Jahr sind es insgesamt über 16Mio. EURerhalten die leistungsfreien Krankenversicherungskunden des Münchener Traditionshauses Anfang November bar auf ihr Konto.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit über 55 Jahren ununterbrochen zahlt der MÜNCHENER VEREIN seine Beitragsrückerstattung an leistungsfreie Kunden aus. Diese Gesundheitsprämie für kostenbewusstes Verhaltenin diesem Jahr sind es insgesamt über 16Mio. EURerhalten die leistungsfreien Krankenversicherungskunden des Münchener Traditionshauses Anfang November bar auf ihr Konto.</p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-munchener-verein-krankenversicherung-a-g-gibt-wieder-bis-zu-4-monatsbeitrage-an-seine-kunden-zuruck/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		<title>PKV News &#124; Central Krankenversicherung isterneut Testsieger bei Focus-Money</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 15:34:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Central Krankenversicherung ist erneut Testsieger im aktuellen PKV-Testbei Focus-Money  diesmal bei den Top-Policen mit dem größten Leistungsumfang. Die Central Krankenversicherung ist erneut Testsieger im aktuellen PKV-Testbei Focus-Money  diesmal bei den Top-Policen mit dem größten Leistungsumfang.Der Kölner Krankenversicherer &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-central-krankenversicherung-isterneut-testsieger-bei-focus-money/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Central Krankenversicherung ist erneut Testsieger im aktuellen <a href="http://www.finanzmanager24.com" title="PKV Private Krankenversicherung">PKV</a>-Testbei Focus-Money  diesmal bei den Top-Policen mit dem größten Leistungsumfang.</p>
<p>Die Central Krankenversicherung ist erneut Testsieger im aktuellen <a href="http://www.pkv-vergleich24.net" title="PKV Vergleich" target="_blank">PKV</a>-Testbei Focus-Money  diesmal bei den Top-Policen mit dem größten Leistungsumfang.Der Kölner Krankenversicherer überzeugt durch sehr günstige Beiträge und guteLeistungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Finanzmagazins Focus-Money (Ausgabe 10/2010) in Zusammenarbeit mit der Rating-Agentur Franke&amp; Bornberg. Die Central besticht durch gute Noten: der Tarif central.vario (V211S2)wurde mit der Bestnote von 1,60 bewertet. Damit zählt die Central zu den Top-Anbietern in der <a href="http://www.finanzmanager24.com">PKV</a>.</p>
<p></p>
<p>In dem aktuellen PKV-Test hat Focus-Money in Zusammenarbeit mit der Rating-AgenturFranke &amp; Bornberg sämtliche <a href="http://www.finanzmanager24.com">private Krankenversicherungen</a> unter die Lupe genommen.Untersucht wurden die sogenannten Top-Tarife, das heißt Tarife mit besonders großemLeistungsumfang. 
<p></p>
<p>Die Central Krankenversicherung hat mit ihrem Tarif central.vario (V211S2)in den Kategorien Leistungsfähigkeit, Beitragshöhe und Bonität des Anbieters erneut dieRating-Experten von Franke &amp; Bornberg überzeugt. </p>
<p></p>
<p>In allen drei Bereichen konnte die Centralmit Bestnoten punkten. Damit bekommt der Krankenversicherer für seinen Rundumschutzmit 1,60 die höchste Gesamtnote.Insgesamt seien die Leistungen gut, die Beiträge sehr günstig und die Finanzkraftausgezeichnet, konstatiert Focus-Money. </p>
<p></p>
<p>Unter anderem beinhalten die Leistungen auch eineumfassende weltweite Absicherung von Auslandsaufenthalten während des ersten Jahres. Beieinem Aufenthalt innerhalb der EU oder in der Schweiz gilt diese Absicherung auch weiterhinab Beginn des zweiten Jahres.</p>
<p>Im ambulanten Bereich werden in der Regel ärztlicheLeistungen, Vorsorgeuntersuchungen, Behandlungen beim Heilpraktiker, ambulantePsychotherapie, Arzneimittel, allgemeine Schutzimpfungen und Transportkosten zu ambulanten Behandlungen vollständig übernommen, schreibt Focus-Money. Darüber hinauserstattet das Krankenversicherungsunternehmen die Kosten für Zahnbehandlung und-prophylaxe. </p>
<p></p>
<p>Weitere Pluspunkte sieht Focus-Money im stationären Bereich. Der Krankenversicherer übernimmt die Kosten von Chefarztbehandlung, Einbettzimmer,stationärer Psychotherapie und Transport zu 100 Prozent.</p>
<p></p>
<p>13.10.2010 Central Krankenversicherung</p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-central-krankenversicherung-isterneut-testsieger-bei-focus-money/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>PKV News &#124; Stiftung Warentest: Gothaer gut</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 15:34:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Grundversorgung der gesetzlichen Krankenversicherung mit einer privaten Ergänzungsversicherung aufzustocken erfreut sich bei gesetzlich Versicherten zunehmender Beliebtheit . So gibt es eine Fülle von Angeboten auf dem Markt, welche sich die Stiftung Warentest einmal genauer angesehen hat Die Grundversorgung der &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-stiftung-warentest-gothaer-gut/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Grundversorgung der gesetzlichen Krankenversicherung mit einer privaten Ergänzungsversicherung aufzustocken erfreut sich bei gesetzlich Versicherten zunehmender Beliebtheit . So gibt es eine Fülle von Angeboten auf dem Markt, welche sich die Stiftung Warentest einmal genauer angesehen hat</p>
<p>Die Grundversorgung der gesetzlichen <a href="http://www.finanzmanager24.com">Krankenversicherung</a> mit einer privaten Ergänzungsversicherung aufzustocken erfreut sich bei gesetzlich Versicherten zunehmender Beliebtheit . 
<p>So gibt es eine Fülle von Angeboten auf dem Markt, welche sich die Stiftung Warentest einmal genauer angesehen hat.    </p>
<p></p>
<p>Insgesamt wurden 143 entsprechende Angebote geprüft, welche den Versicherten Zuschüsse zu Heilpraktikerbehandlungen, Zahnersatz und Brillen bieten. </p>
<p></p>
<p>Das Ergebnis ist eindeutig: Fünf Angebote von drei Unternehmen wurden bei den Heilpraktikerbehandlungen mit gut bewertet. </p>
<p></p>
<p>Drei der Angebote stammen von der Gothaer: MediNatura, sowie die Kombinationen aus MediAmbulant und MediNatura sowie MediTop2 und MediNatura.  </p>
<p></p>
<p>Die Tester bewerteten besonders positiv die alleinige Erstattung von Heilpraktikerbehandlungen und Naturheilverfahren durch Ärzte beim Gothaer Tarif MediNatura.  </p>
<p></p>
<p>Der Kunde muss keine Ergänzungspakete kaufen, die darüber hinaus weitere Leistungen enthalten.  </p>
<p></p>
<p>Mit über 3,5 Millionen Mitgliedern und Beitragseinnahmen von 4 Milliarden Euro gehört die Gothaer zu den großen deutschen Versicherungskonzernen und ist einer der größten Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit in Deutschland. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt der Versicherer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.</p>
<p></p>
<p><a href="http://www.finanzmanager24.com/google/pkv/Pressemeldungen-private-Krankenversicherung.htm">Die Krankenzusatzversicherung der Gothaer im Test</a></p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-stiftung-warentest-gothaer-gut/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PKV News &#124; M&amp;M KV BILANZTEST: PKV­GESELLSCHAFTEN BESTENS GERÜSTET FÜR 2011</title>
		<link>http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-mm-kv-bilanztest-pkv%c2%adgesellschaften-bestens-gerustet-fur-2011/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 15:34:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Private Krankenversicherungen haben sich nicht nur von den Turbulenzen am Finanzmarkt erholt, sondern auch ihre Unternehmensergebnisse signifikant verbessert, so das Ergebnis des aktuellen MORGEN &#038; MORGEN KV-Bilanztests. Mit insgesamt 14 ausgezeichneten Gesellschaften und nicht einer schwachen Gesellschaft bei 33 bewerteten &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-mm-kv-bilanztest-pkv%c2%adgesellschaften-bestens-gerustet-fur-2011/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Private Krankenversicherungen haben sich nicht nur von den Turbulenzen am Finanzmarkt erholt, sondern auch ihre Unternehmensergebnisse signifikant verbessert, so das Ergebnis des aktuellen MORGEN &#038; MORGEN KV-Bilanztests. Mit insgesamt 14 ausgezeichneten Gesellschaften und nicht einer schwachen Gesellschaft bei 33 bewerteten Versicherern sendet die Branche ein äußerst positives Signal.</p>
<p>2011 wird das Jahr der <a href="http://www.finanzmanager24.com">Privaten Krankenversicherung (PKV)</a>, sollte der <a href="http://www.pkv-vergleich24.net">Wechsel zur PKV</a> durch die Auflösung der drei-Jahresfrist sowie der gesunkenen Beitragsbemessungsgrenze mit Beschluss des GKV-Finanzierungsgesetzes stark vereinfacht werden. Doch die wesentlichen Argumente liefern die Privaten Krankenversicherer selbst. Sie haben sich nicht nur von den Turbulenzen am Finanzmarkt erholt, sondern auch ihre Unternehmensergebnisse signifikant verbessert, so das Ergebnis des aktuellen MORGEN &amp; MORGEN KV-Bilanztests.  Mit insgesamt 14 ausgezeichneten Gesellschaften und nicht einer schwachen Gesellschaft bei 33 bewerteten Versicherern sendet die Branche ein äußerst positives Signal. Die Spitzengruppe hat sich trotz politischer Hürden mit einer Wachstumsquote von 3,39 Prozent behauptet und steigerte im vergangenen Jahr ihre Erträge aus Kapitalanlagen. Darüber hinaus war sie in der Lage, im Krisenjahr ihre Verwaltungskosten zu senken. Auch die Sicherheit wird bei der <a href="http://www.finanzmanager24.com">PKV</a> großgeschrieben, zeigt die M&amp;M Sicherheitsquote unter Betrachtung der Eigenmittel. Ausgezeichnete Voraussetzungen für stabile Beiträge und zufriedene Kunden. 
<p></p>
<p>Pressemeldung Morgen &amp; Morgen vom 22.09.2010</p>
<p></p>
<p><a href="http://www.finanzmanager24.com/google/pkv/Pressemeldungen-private-Krankenversicherung.htm">Zum Bilanztest der privaten Krankenversicherung</a></p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-mm-kv-bilanztest-pkv%c2%adgesellschaften-bestens-gerustet-fur-2011/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PKV News &#124; SIGNAL IDUNA bestätigt Vorjahresergebnis im Assekurata-Karriere-Rating</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 15:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die SIGNAL IDUNA Gruppe (SIGNAL IDUNA) bestätigt ihre attraktiven Karrierechancen auch in diesem Jahr und erhält von der Kölner Rating-Agentur dafür das Rating A+]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die SIGNAL IDUNA Gruppe (SIGNAL IDUNA) bestätigt ihre attraktiven Karrierechancen auch in diesem Jahr und erhält von der Kölner Rating-Agentur dafür das Rating A+</p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-signal-iduna-bestatigt-vorjahresergebnis-im-assekurata-karriere-rating/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PKV News &#124; Fall der 3 Jahresfrist in der privaten Krankenversicherung</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 15:34:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bundestag hat in seiner Plenarsitzung am 12. November 2010 den Fall der 3 Jahresfrist beschlossen. Erleichterter Wechsel in die PKV. Wegfall der Drei-Jahres-Regelung Mit dem GKV-Finanzierungsgesetz wird die alte Rechtslage wieder eingeführt, wie sie vor der letzten Gesundheitsreform im &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-fall-der-3-jahresfrist-in-der-privaten-krankenversicherung/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundestag hat in seiner Plenarsitzung am 12. November 2010 den Fall der 3 Jahresfrist beschlossen.</p>
<p><b>
</p>
</p>
<p><a href="http://www.finanzmanager24.com">Erleichterter Wechsel in die PKV. Wegfall der Drei-Jahres-Regelung</a></p>
<p>Mit dem GKV-Finanzierungsgesetz wird die alte Rechtslage wieder eingeführt, wie sie vor der letzten Gesundheitsreform im Jahre 2007 galt: Angestellte werden mit Ablauf des Jahres versicherungsfrei, in welchem ihr Gehalt die <strong><em>Jahresarbeitsentgeltgrenze</em></strong>(oder auch <strong><em>Versicherungspflichtgrenze</em></strong>) übersteigt und voraussichtlich auch im Folgejahr oberhalb dieser Grenze liegen wird.</p>
<p>Weil die neuen Regelungen bereits am 31. Dezember 2010 in Kraft treten, scheiden Ende diesen Jahres auch Arbeitnehmer aus der Versicherungspflicht aus, deren Gehalt diese Verdienstgrenze erstmalig in diesem Jahr überschritten hat. Diese Jahresarbeitsentgeltgrenze liegt im Jahr<strong> 2010 bei 49.950 Euro</strong> und wird ab <strong>2011 leicht auf 49.500 Euro gesenkt</strong>.</p>
<p><em><br /></em></p>
<p><strong><em>Beispiel: </em></strong><em>Ein Arbeitnehmer bezieht von Januar bis November 2010 ein regelmäßiges Jahresgehalt in Höhe von 45.000,&#8211; Euro, verdient also in diesem Zeitraum 41.250,&#8211; Euro. Ab Dezember 2010 erhöht sich sein regelmäßiges Jahresgehalt auf 50.100,&#8211; Euro und er verdient in diesem Monat 4.175,&#8211; Euro. Insgesamt hat der Arbeitnehmer in diesem Jahr 45.425,&#8211; Euro verdient, sein regelmäßiges Gehalt liegt also unterhalb der Jahresarbeitsentgeltgrenze von 49.950,&#8211; Euro. Weil er allerdings ab Dezember 2010 ein regelmäßiges Jahresgehalt oberhalb der Jahresarbeitsentgeltgrenze bezieht und auch im nächsten Jahr voraussichtlich beziehen wird, ist er ab dem 1. Januar 2011 versicherungsfrei und kann in die <a href="http://www.finanzmanager24.com" title="Private Krankenversicherung">private Krankenversicherung</a> wechseln.</em></p>
<p>Auch nach der neuen Rechtslage gilt, dass nur <strong>regelmäßige Gehaltsbestandteile</strong>, also beispielsweise neben dem Grundgehalt auch regelmäßige Zahlungen von<strong>Weihnachts- und Urlaubsgeld</strong>, <strong>vermögenswirksame Leistungen</strong> oder<strong>regelmäßig gezahlte Zulagen</strong> berücksichtigungsfähig sind, während Bonuszahlungen oder einmalige Sonderzahlungen nicht auf die Jahresarbeitsentgeltgrenze anzurechnen sind.</p>
<p>Nicht erforderlich ist, dass der Arbeitnehmer in dem Jahr, in welchem sein regelmäßiges Gehalt die Jahresarbeitsentgeltgrenze übersteigt, tatsächlich ein Gehalt dieser Höhe erzielt hat. Ausreichend ist vielmehr, dass sein Jahresgehalt im Laufe eines Jahres die Jahresarbeitsentgeltgrenze überschreitet.</p>
<p></b></p>
</p>
</p>
<p>Kürzere Bindungsfristen bei Wahltarifen</p>
</p>
<p>Freiwillig gesetzlich Versicherte, die einen Wahltarif bei ihrer Krankenkasse abgeschlossen haben (z.B. Versicherungsschutz mit Selbstbehalt, Beitragsrückerstattung), unterliegen derzeit einer <strong>dreijährigen Mindestbindungsfrist</strong>. Nach Ansicht der gesetzlichen Krankenkassen gilt diese Mindestbindungsfrist nicht nur für einen Wechsel zu einer anderen gesetzlichen Krankenkasse, sondern auch für den Wechsel in die <a href="http://www.pkv-vergleich24.net" title="PKV Vergleich" target="_blank">PKV</a>.</p>
<p>Diese <strong>Mindestbindungsfrist</strong> wird durch das GKV-Finanzierungsgesetz<strong> teilweise auf ein Jahr verkürzt</strong>. Für Wahltarife, die Versicherungsschutz mit</p>
<p>	Beitragsrückerstattung <br />	Kostenerstattung oder <br />	die Übernahme der Kosten für Arzneimittel der besonderen Therapierichtungen</p>
<p>bieten, gilt ab dem 2. Januar 2011 nur noch eine<strong> einjährige Mindestbindungsfrist</strong>. Für Wahltarife, die <strong>Selbstbehalte</strong> vorsehen sowie <strong>Krankengeld-Wahltarife</strong> gilt allerdings weiterhin eine <strong>dreijährige Mindestbindungsfrist</strong>.</p>
<p>Insbesondere Selbständige, die in der GKV Krankengeld nur über den Abschluss eines Wahltarifs versichern können, tappen häufig in diese Falle: Obwohl sie nicht in der GKV versicherungspflichtig sind und ihre freiwillige Mitgliedschaft in einer gesetzlichen Krankenkasse jederzeit zum Ablauf des übernächsten Monats kündigen können, um in die PKV zu wechseln, führt der Abschluss eines Krankengeld-Tarifs dazu, dass sie drei Jahre lang an die GKV gebunden sind. Versicherte, die sich nicht so lange an eine gesetzliche Krankenkasse binden wollen, sollte deshalb Abstand vom Abschluss solcher Tarife nehmen.</p>
<p><strong>Berufsanfänger und ehemals Selbstständige</strong></p>
<p>Ohne Wartezeit können Personen in die PKV wechseln, die erstmals eine Beschäftigung aufnehmen und sofort ein Einkommen über der Versicherungspflichtgrenze erzielen. Das gleiche gilt für privat versicherte Selbstständige, die sich für den Wechsel in ein Angestelltenverhältnis entscheiden.</p>
<p></p>
<p>Quelle: PKV Verband</p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-fall-der-3-jahresfrist-in-der-privaten-krankenversicherung/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		<title>PKV News &#124; Preis-Leistungs-Test zur privaten Krankenversicherung uniVersa gewinnt PKV-Tariftest in Euro</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 15:33:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wirtschaftsmagazin Euro hat in der Oktober-Ausgabe die Angebote der privaten Anbieter untersucht. Ob ein Krankenversicherungstarif günstig ist, ergibt sich aus seinen Leistungen und dem Monatsbeitrag, den die Versicherten dafür zahlen müssen, berichtet Euro. Als bester Anbieter für Männer und &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-preis-leistungs-test-zur-privaten-krankenversicherung-universa-gewinnt-pkv-tariftest-in-euro/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wirtschaftsmagazin Euro hat in der Oktober-Ausgabe die Angebote der privaten Anbieter untersucht. Ob ein Krankenversicherungstarif günstig ist, ergibt sich aus seinen Leistungen und dem Monatsbeitrag, den die Versicherten dafür zahlen müssen, berichtet Euro. Als bester Anbieter für Männer und Frauen wurde die uniVersa älteste <a href="http://www.finanzmanager24.com" title="Private Krankenversicherung">private Krankenversicherung</a> in Deutschland, ausgezeichnet</p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-preis-leistungs-test-zur-privaten-krankenversicherung-universa-gewinnt-pkv-tariftest-in-euro/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		<title>PKV News &#124; Premium-Schutz Jahres-Reiseversicherung</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 15:33:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die HanseMerkur Reiseversicherung AG hat zum 20. September 2010 eine neue Jahresversicherung mit zahlreichen Produktverbesserungen auf den Markt gebracht. Das Leistungspaket aus Reiserücktritts- und Abbruchversicherung hat keinen Selbstbehalt. Auf Alterszuschläge oder Altersbegrenzungen wurde gänzlich verzichtet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die HanseMerkur Reiseversicherung AG hat zum 20. September 2010 eine neue Jahresversicherung mit zahlreichen Produktverbesserungen auf den Markt gebracht. Das Leistungspaket aus Reiserücktritts- und Abbruchversicherung hat keinen Selbstbehalt. Auf Alterszuschläge oder Altersbegrenzungen wurde gänzlich verzichtet.</p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-premium-schutz-jahres-reiseversicherung/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		<title>PKV News &#124; HALLESCHE Krankenversicherung zahlt 39 Millionen Euro an Versicherte zurück</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 15:33:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Versicherte profitieren von der jährlichen Bei-tragsrückerstattung der HALLESCHE. Im Oktober 2010 konnten sich ca. 84.400 Versicherte über zurückerstattete Beiträge für ihre Leistungsfreiheit im Kalenderjahr 2009 freuen. Das sind 3,6 % mehr als im Vorjahr. Insgesamt wur-den rund 39 &#8230; <a href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-hallesche-krankenversicherung-zahlt-39-millionen-euro-an-versicherte-zuruck/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Versicherte profitieren von der jährlichen Bei-tragsrückerstattung der HALLESCHE. Im Oktober 2010 konnten sich ca. 84.400 Versicherte über zurückerstattete Beiträge für ihre Leistungsfreiheit im Kalenderjahr 2009 freuen. Das sind 3,6 % mehr als im Vorjahr. Insgesamt wur-den rund 39 Mio.  ausbezahlt.</p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-hallesche-krankenversicherung-zahlt-39-millionen-euro-an-versicherte-zuruck/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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		<title>PKV News &#124; Höchstwertung ausgezeichnet im M&amp;M Bilanztest</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 15:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Analyse- und Softwarehaus Morgen und Morgen beurteilt die 2009er-Bilanz der SDK Süddeutschen Krankenversicherung als ausgezeichnet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Analyse- und Softwarehaus Morgen und Morgen beurteilt die 2009er-Bilanz der SDK Süddeutschen Krankenversicherung als ausgezeichnet.</p>
<br /><div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://www.finanzmanager24.com/de/pkv/private-Krankenversicherung/pkv-news-hochstwertung-%c2%84ausgezeichnet%c2%93-im-mm-bilanztest/"  size="small"   annotation="none"  ></g:plusone></div><br />]]></content:encoded>
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