Zahnzusatzversicherung

Neue Zähne vom Chef?

Da brauchen Sie nicht länger drüber lächeln! Schließlich ist im Rahmen einer betrieblichen Krankenversicherung (bKV) vieles möglich. Das denken auch immer mehr Arbeitnehmer und Angestellte – und deshalb steigt ihr Interesse an optionalen Zusatzleistungen im Rahmen der bKV.

Auch in den Medien, in den Firmen und unter Freunden und Bekannten wird die Suche nach zusätzlichen Vergütungsmöglichkeiten immer mehr zum Thema. Für knapp jeden zweiten Arbeitnehmer (46 %) ist ein betrieblicher Gesundheitsschutz wichtiger als etwa ein vom Unternehmen gestellter Firmenwagen; noch deutlich mehr würden sich über bKV-Zusatzleistungen freuen anstelle eines gesponserten Smartphones. Das ergab eine aktuelle Studie.

Bereits im Frühjahr 2011 sprach auch der Bundesfinanzhof hierzu ein klares Urteil: Ausgaben für betrieblichen Gesundheitsschutz in Höhe von 44 Euro pro Mitarbeiter/Monat sind steuer- und sozialabgabenfrei. Die Unternehmen können also Lohnnebenkosten sparen und ihren Mitarbeitern günstig einen umfassenden Zusatzschutz anbieten – von einer ergänzenden Zahnpolice bis zum Krankentagegeld. Doch viele Unternehmen verkennen die Bedeutung aktuell noch. Vielleicht können Sie als Arbeitnehmer in der nächsten Gehaltsverhandlung einen Vorstoß wagen?!


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Zeigen Sie Ihrem Konto die Zähne – Private Zahnzusatzversicherungen

81 Prozent der Bundesbürger legen laut einer Studie großen Wert auf gesunde Zähne. Jeder zweite Deutsche ist zudem bereit, in das Aussehen seiner Zähne zu investieren. Doch nur 35 Prozent verfügen über eine entsprechende Absicherung durch eine ergänzende, privat abgeschlossene Zahnzusatzversicherung – das besagt die jüngste Studie des Hamburger Marktforschungsinstituts MediaAnalyzer.

Ab 2012 gilt eine neue Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ). Dadurch wird der Zahnarztbesuch für viele Versicherungsnehmer noch teurer. Denn die steigenden Honorare sowie Materialkosten für Kronen, Implantate oder Brücken müssen Zahnarztpatienten in der Regel zum Großteil selbst tragen. Das kann (zukünftig) richtig ins Geld gehen. Aufgrund der durchschnittlich sechsprozentigen Kostensteigerung werden demnach beispielsweise für eine Keramik-Krone 424 statt 400 Euro und für ein Zahnimplantat 1.700 statt 1.600 Euro fällig.

Nur eine private Zusatzversicherung kann helfen, dieser drohenden Kostenbelastung durch regelmäßige Sparbeiträge vorzubeugen. Dabei fällt es schwer, die verschiedenen Angebote sinnvoll miteinander zu vergleichen, um entsprechend dem persönlichen finanziellen und gesundheitlichen Bedarf abgesichert zu sein. Lassen Sie sich hierzu doch individuell beraten!


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PKV News – Erste Zahnzusatzversicherung der Stuttgarter

Mit einem attraktiven Neuprodukt steigt die Stuttgarter in den Krankenversicherungsmarkt ein. „Stuttgarter Smile!“ ist die Zahnzusatzversicherung, die ihren Kunden die Praxisgebühren erstattet. Darüber hinaus überzeugt das Produkt mit einem umfangreichen Leistungsprogramm zu günstigen Konditionen. Mit ihrem Einstieg in diesen Markt zeigt sich die Stuttgarter als moderner und dynamischer Versicherer.

Die Zahnzusatzversicherung ist eine der beliebtesten Zusatzversicherungen der Deutschen. Kein Wunder, denn der gesetzliche Leistungskatalog ist in den vergangenen Jahren immer weiter gekürzt worden. Selbst für die kassenärztliche Grund- und Regelversorgung müssen die Patienten zwischen 35 und 50 Prozent der Kosten selbst aufbringen. Die Folge: Guten Zahnersatz können sich immer weniger Menschen leisten.

Mit „Stuttgarter Smile!“ hat der Versicherer einen modernen Ansatz entwickelt, der gegen diese steigenden Kosten besonders verlässlich schützt. Die Stuttgarter Zahnzusatzversicherung bietet ein verbraucherfreundliches Verhältnis von günstigen Beiträgen und wichtigen Mehrleistungen (unter Einbeziehung anrechenbarer Vorleistungen, z. B. durch die Gesetzliche Krankenversicherung):

Folgende Kosten werden erstattet:

 

  • bis zu zwei Mal pro Jahr die Praxisgebühr
  • bis zu 100 Prozent für die Zahnbehandlung (z. B. Kunststofffüllungen)
  • bis zu 90 Prozent bei Zahnersatz (auch für Implantate)
  • bis zu 100 Prozent bei Zahnunfällen und bei Regelversorgung
  • bis zu 250 Euro pro Jahr bei modernen Behandlungsmethoden zur Schmerztherapie (z. B. Hypnose oder Akupunktur)

Zudem gibt es in der Beitragsgruppe der 0-21-jährigen eine Einmalleistung bei kieferorthopädischer Behandlung von bis zu 750 Euro. Der Versicherungsschutz besteht weltweit. Auf ein Höchsteintrittsalter verzichtet die Stuttgarter.

Die „Stuttgarter Smile!“ Zahnzusatzversicherung ist in zwei Tarifvarianten erhältlich:

1. Stuttgarter Smile! ZahnPremium ab 8,74 Euro/Monat

2. Stuttgarter Smile! ZahnKomfort ab 7,63 Euro/Monat

Klaus-Peter Klapper, Leiter Produktmanagement ist überzeugt: „Jede und jeder erlebt im Laufe des Lebens früher oder später die Situation, auf teure Zahnbehandlungen oder sogar Zahnersatz angewiesen zu sein. Unbeschwert strahlend lachen können gesetzlich Versicherte in Zukunft nur dann, wenn sie eine gute Zahnzusatzversicherung abgeschlossen haben – bevor der Zahnarzt bohrt.“

Mit dem Eintritt in den Krankenversicherungsmarkt knüpft die Stuttgarter an ihre über 100 Jahre zurückliegenden Unternehmensursprünge an. Der Versicherer bot schon im Gründungsjahr 1908 als „Württembergische Privat-Kranken und Sterbekasse“ eine starke und verlässliche Absicherung für den Krankheitsfall an. Mit dem Start von „Stuttgarter Smile!“ auf dem wachsenden Zahnzusatzversicherungsmarkt beweist die Stuttgarter erneut Modernität aus Tradition.

 

Quelle: // Stuttgarter Lebensversicherung a.G. (2012)

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ARAG Krankenversicherung erweitert Tarife

ARAG Krankenversicherung erweitert Tarife

Gesetzlich Krankenversicherte müssen sie zwischen 35 und 50% der Kosten selbst aufbringen. Der zum 01.07.2011 neu eingeführte ARAG Tarif DentalPro Z90Bonus soll deshalb besonders hohen Kostenschutz bieten. Er beinhaltet eine integrierte Bonusheftkomponente: Kunden, die damit durchgängige Zahnarztbesuche vorweisen können, erhalten bis zu 90% beispielsweise im Zahnersatzbereich, bei Inlays oder Implantaten. Eine weitere Neuerung betrifft die Zielgruppe Kinder. Der Tarif übernimmt hier bis zu 80% bei Kieferorthopädie-Behandlungen, auch für Mehrleistungen, wenn die gesetzliche Krankenversicherung bereits Vorleistungen erbracht hat. Z90Bonus unterscheidet sich von den bisherigen ARAG DentalPro-Tarifen durch seine Kalkulation auf Risikobasis ohne Altersrückstellungen. Dadurch wird der Beitrag jeweils dem aktuellen Alter des Kunden angepasst.

Zeitgleich bringt die ARAG Krankenversicherung einen neuen Optionstarif auf den Markt:

ARAG FlexiPro bietet die Option auf Wechsel in die private Vollversicherung beziehungsweise Wechsel in eine höherwertige Vollversicherungs-Tarifklasse für bereits vollversicherte ARAG Kunden ohne erneute Gesundheitsprüfung. Zielgruppe sind zum einen ARAG Vollversicherte der KomfortKlasse (Tarif K), die in die PremiumKlasse wechseln wollen. Die zweite Kundengruppe sind gesetzlich Versicherte, die einen der Zusatztarife 18 (Heilbehandlung nach dem Kostenerstattungsprinzip), 26 (stationäre Behandlung) oder 48 (ambulante Ergänzungsversicherung) bei der ARAG Krankenversicherung abschließen beziehungsweise abgeschlossen haben. Sie können sich mit FlexiPro die Option für den Wechsel in eine der drei ARAG Vollversicherungstarif-Klassen sichern. Sollte sich der Gesundheitszustand bis zum Wechsel verschlechtern, hat dies keine Auswirkung auf den Wechsel in die Vollversicherung.

 

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